Panorama 8 Euro das Kilo: Kirschen sind dieses Jahr richtig teuer – und das ist der Grund

17:25  19 juni  2017
17:25  19 juni  2017 Quelle:   Berliner Kurier

Schwere Geburt - Osnabrückerin bringt fast sechs Kilogramm schweres Kind zu Welt

  Schwere Geburt - Osnabrückerin bringt fast sechs Kilogramm schweres Kind zu Welt Fast sechs Kilogramm bringt das Baby auf die Waage, das eine Osnabrückerin zur Welt brachte - ohne Kaiserschnitt und ohne Komplikationen. Wie das Marienhospital am Montag mitteilte, wurde der genau 5935 Gramm schwere Junge bereits am Samstag geboren. Mutter und Kind sind nach Angaben des Chefarztes der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Götz Menke, wohlauf. Das Durchschnittsgewicht eines neugeborenen Jungen liegt in Deutschland nach seinen Angaben bei 3500 Gramm. © dpa Auch dieses Kind brachte rund sechs Kilo auf die Waage.

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Kirschen teuer © dpa-tmn Kirschen teuer

Sommerzeit ist eigentlich auch Kirschenzeit – doch in diesem Jahr sind die roten Früchte besonders teuer. Zwischen sechs und acht Euro kostet ein Kilogramm Kirschen aus Deutschland. Im Vergleich zum letzten Jahr ist das ein wahrer Preishammer: Da kosteten die Früchte im Schnitt 3,50 Euro pro Kilo.

Schlechte Ernten treiben Kirschpreise in die Höhe

Der Grund für die teuren Preise: Der späte Frost im Mai, der in ganz Europa die Ernten ruiniert hat. Nur 30 bis 50 Prozent der üblichen Menge konnten die Bauern ernten, erklärt Ludwig Schmitt, Vorsitzender der Fachgruppe Obstbau im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd. Neben Rheinland-Pfalz hätten Hessen, Baden-Württemberg, Bayern und der südliche Teil Nordrhein-Westfalens Frost abbekommen, ebenso Thüringen und Sachsen.

Auch bei den Erdbeeren macht sich die schlechte Ernte bemerkbar. Hier liegen die Preise um ein Drittel höher als im letzten Jahr, allerdings gibt es auch noch späte Sorten, bei dem der Preis sich wieder normalisieren könnte. Außerdem finden sich im Supermarkt noch Erdbeeren und Kirschen aus Spanien, die auch etwas günstiger sein können.

(chs/dpa)

Sind die Bayern für "Granaten" eine Nummer zu klein? .
Das Faszinierende an der griechischen Sprache ist ja ihr zugespitztes Vokabular. Das Wort dare zählt dazu. Als Verb übersetzt bedeutet es so viel wie "etwas wagen, etwas riskieren, sich an schwierigste Aufgaben herantrauen". Die eloquenten Briten haben aus diesem Wortstamm den Begriff daredevil kreiert. Zu deutsch: Draufgänger. Auch beim FC Bayern wollen sie in diesem Sommer ganz besonderes draufgängerisch sein. Corentin Tolisso - teuer aber keine Granate Noch im Mai, am Rande der Meisterfeier, hatte Uli Hoeneß im Zusammenhang mit neuen Spielern von "Granaten" gesprochen. "Vielleicht wird es etwas geben, was es beim FC Bayern bisher noch nicht gegeben hat", verkündete er vollmundig. Von da an schwirrten Namen wie Alexis Sanchez, Marco Verratti, Dele Alli oder Romelu Lukaku durch München. Spieler, die derzeit europaweit mit horrenden Summen geködert werden. Der FC Bayern, so scheint es, will endlich so richtig mitzocken bei diesem Spiel. Sich an die ganz großen Transfers heranwagen. Also kürte Hoeneß seinen Klub zum daredevil der diesjährigen Transfer-Periode. Die Worte des Präsidenten sind zum Gradmesser für die Einkaufspolitik seines Klubs geworden. Am Mittwoch meldete der FC Bayern mal wieder Vollzug in Sachen Neuzugängen. Er präsentierte einen 41-Millionen-Einkauf namens Corentin Tolisso. Corentin wer? Der teuerste Transfer in der Geschichte des Rekordmeisters ist ein 22-jähriger Bubi, der dem Mainstream bislang gänzlich unbekannt war.

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