Panorama Über eigenes Tuch gestolpert: Bulle verletzt Torero tödlich

07:40  19 juni  2017
07:40  19 juni  2017 Quelle:   dpa

Attacke am S-Bahnhof - Junge Polizistin schwebt weiter in Lebensgefahr

  Attacke am S-Bahnhof - Junge Polizistin schwebt weiter in Lebensgefahr Der Zustand der jungen Polizistin, die bei einer Schießerei in Unterföhring bei München lebensgefährlich verletzt wurde, ist weiter kritisch. Der psychisch gestörte Täter kam indes in eine geschlossene Einrichtung. "Die Kollegin schwebt noch immer in Lebensgefahr", sagte ein Sprecher der Polizei München am Donnerstagmorgen. Ein Mann hatte am Dienstag am S-Bahnhof Unterföhring einem Polizisten seine Dienstwaffe entrissen und dessen 26-jähriger Kollegin in den Kopf geschossen. © dpa Eine Polizistin wurde lebensgefährlich verletzt.  Auch zwei Passanten wurden verletzt, sie erlitten Schussverletzungen am Arm und am Bein.

Stierkämpfer Ivan Fandiño ist tot: Ein Stolpern kostet ihn das Leben. Er starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus: Stierkämpfer Ivan Fandiño wurde von einem Bullen tödlich verletzt . Sein eigenes Tuch wurde ihm zum Verhängnis.

Stierkämpfer Ivan Fandiño ist tot: Ein Stolpern kostet ihn das Leben. Er starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus: Stierkämpfer Ivan Fandiño wurde von einem Bullen tödlich verletzt . Sein eigenes Tuch wurde ihm zum Verhängnis.

Der spanische Stierkämpfer Ivan Fandino während eines Kampfes in Pamplona im Jahr 2016. © Bereitgestellt von dpa-infocom Der spanische Stierkämpfer Ivan Fandino während eines Kampfes in Pamplona im Jahr 2016.

Ein Bulle hat einen spanischen Stierkämpfer mit den Hörnern aufgespießt und tödlich verletzt. Der Vorfall ereignete sich Medienberichten zufolge am Samstag in der Stierkampfarena von Aire-sur-l'Adour im Südwesten Frankreichs.

Laut der Regionalzeitung «Sud Ouest» stolperte der 36-jährige Ivan Fandiño in der Arena über sein eigenes Tuch und wurde - im Staub liegend - zur leichten Beute für den verletzten Bullen. Der tödliche Unfall heizt die Kontroverse über den Stierkampf neu an, den Befürworter als Tradition und Gegner seit langem schlicht als Tierquälerei sehen.

Drei Festnahmen nach tödlichem Autorennen in Mönchengladbach

  Drei Festnahmen nach tödlichem Autorennen in Mönchengladbach Nach einem illegalen Autorennen mit einem getöteten 38-jährigen Fußgänger in Mönchengladbach haben die Ermittler drei mutmaßliche Raser festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um den 28-jährigen Unfallfahrer sowie zwei Fahrer im Alter von 22 und 25 Jahren, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Montag in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilten. Die Tat vom späten Freitagabend bewerten die Ermittler demnach als Mord. Die drei Verdächtigen wurden den Angaben zufolge am Sonntagabend festgenommen. Die Ermittler prüften am Montag, ob die Beschuldigten einem Haftrichter vorgeführt werden.

Aire-sur-l'Adour (dpa) - Ein spanischer Stierkämpfer ist von einem Bullen mit den Hörnern aufgespießt und tödlich verletzt worden. Laut der Regionalzeitung "Sud Ouest" stolperte der 36-jährige Ivan Fandiño in der Arena über sein eigenes Tuch und wurde - im Staub liegend - zur leichten Beute für

Stierkämpfer Ivan Fandiño ist tot: Ein Stolpern kostet ihn das Leben. Er starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus: Stierkämpfer Ivan Fandiño wurde von einem Bullen tödlich verletzt . Sein eigenes Tuch wurde ihm zum Verhängnis.

Nach dem Sturz des bekannten Matadors, der schon 2011 und 2014 bei Stierkämpfen schwer verletzt worden war, bohrten sich die Hörner des Stiers in seinen Oberkörper. Auf dem Weg ins rund 30 Kilometer entfernte Krankenhaus erlitt Fandiño laut der französischen Nachrichtenagentur AFP zwei Herzstillstände. Er starb noch vor der Ankunft in der Klinik. In Spanien starb zuletzt im vergangenen Jahr ein Torero in der Arena, in Frankreich wurde der bislang letzte Tod laut dem Sender France Info im Jahr 1921 verzeichnet.

Spanien würdigte den Stierkämpfer am Sonntag. «Unsere tiefe Ehrerbietung und unser Gedenken für Ivan Fandiño, eine große Figur des Stierkampfes», reagierte das Königshaus. «Mein tiefstes Beileid an die Familie und die Freunde von Iván Fandiño», schrieb Ministerpräsident Mariano Rajoy. Auch Fußball-Nationalspieler und Real-Madrid-Abwehrmann Nacho, würdigten den Torero. «Ruhe in Frieden, Maestro!», schrieb Nacho auf Twitter.

Scharapowa muss Wimbledon verletzt absagen

  Scharapowa muss Wimbledon verletzt absagen Maria Scharapowa hat ihre Teilnahme an Wimbledon (3. bis 16. Juli) wegen einer Verletzung abgesagt. "Nach einer weiteren Untersuchung ist klar, dass ich wegen des Muskelfaserrisses, den ich mir in Rom zugezogen habe, nicht bei den Rasenplatzveranstaltungen dieser Saison spielen kann", hieß es in einem Statement auf Facebook.Die 30-jährige Russin, die 2015 wegen Meldonium-Missbrauchs für 15 Monate gesperrt worden war, hätte bei dem wichtigsten Tennisturnier der Welt erst die Qualifikation spielen müssen.

Aire-sur-l'Adour (dpa) - Ein spanischer Stierkämpfer ist von einem Bullen mit den Hörnern aufgespießt und tödlich verletzt worden. Der bekannte Matador Ivan Fandiño sei über sein eigenes Tuch gestolpert , berichtete die Regionalzeitung «Sud Ouest», und wurde so - am Boden liegend - zur

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Gerade im französischen Baskenland und in Spanien wird seit Jahren über die Stierkampftradition gestritten. Für viele ist die «Corrida» eine Kunst und ein Nationalsymbol. Für Gegner des Brauchtums ist das umstrittene Spektakel brutale Tierquälerei, bei der die Stiere oft zu Tode gefoltert werden. Vor wenigen Wochen protestierten Tausende Menschen in Spanien für ein landesweites Verbot von Stierkämpfen und eine Verschärfung der Tierschutzgesetze.

Auch in Frankreich gab es harsche Reaktionen in den sozialen Medien auf das Todesdrama in der Arena. «Wo ist das Drama? Er hat gespielt. Er hat verloren. Ist es ein Drama, wenn ein Stierkämpfer verliert?», hieß es in einer Reaktion auf Twitter. «Das Drama ist nicht, dass ein Torero gestorben ist, sondern dass dieser Blödsinn im Jahr 2017 noch immer nicht verboten ist», meinte ein weiterer. Andere jedoch äußerten sich empört über die zynischen Kommentare. Mit Marie Sara kandidierte in Südfrankreich am Sonntag auch eine ehemalige Stierkämpferin für einen Sitz in der Nationalversammlung.

Zwar geraten Stierkämpfer immer wieder in dramatische Situationen und verletzen sich schwer, Todesfälle aber sind selten. Zuletzt wurde in Spanien 2016 der Stierkämpfer Víctor Barrio von einem gut 500 Kilogramm schweren Bullen zu Boden gestoßen und aufgespießt. Zu einem spektakulären Unfall kam es im vergangenen Jahr im spanischen Saragossa: Torero-Legende Juan José Padilla, der bei einem Auftritt 2011 sein linkes Auge verloren hatte, wurde vom einem Bullen mit einem Horn an der Augenklappe getroffen und unter dem Aufschrei der Zuschauer zu Boden gerissen. Er kam mit leichten Verletzungen davon.

Gwyneth Paltrow: Steigt sie aus dem Filmgeschäft aus? .
Gwyneth Paltrow glaubt nicht an ihrer Filmkarriere in der Zukunft. Die Oscar-Preisträgerin widmet sich seit kurzem mehr ihrer Lifestyle-Firma 'Goop'. Sie selbst sieht sich langfristig eher im Geschäfts- als im Filmbusiness. Gegenüber 'Extra' erzählt sie: "Ich bin mir nicht sicher, wie meine Schauspielkarriere weiter gehen soll. Ich mache immer nur ein bisschen hier und da, wenn ich Zeit habe. Dafür liebe ich es, meine Firma zu führen." Die Mutter von Apple (13) und Moses (11), aus der Beziehung mit ihrem Exmann Chris Martin, genießt die Herausforderung, ein eigenes Unternehmen aufzuziehen. Deshalb hatte sie in den letzten Jahren auch kaum Zeit, Filme zu drehen: "Wisst ihr, mein Leben dreht sich nun mehr um mein Geschäft. Im Moment ist sehr viel am Laufen, weshalb ich mich gerade um viel kümmern muss. Wir wachsen sehr schnell, aber es ist eine sehr aufregende Zeit." Erst vor kurzem gab die 44-jährige Schönheit zu, dass sie nun einen Punkt im Leben erreicht habe, bei dem sie mit sich und ihrem Leben voll und ganz zufrieden sei. Dem 'Women's Health'-Magazin erzählte sie: "Wenn man vor etwas Neuem steht, können Menschen sehr neugierig sein: 'Das ist verrückt! Warum machst du so etwas?' Dann, nach fünf Jahren, findet das jeder in Ordnung. Deshalb erkenne ich das Muster - was hilfreich ist. Wenn also jemand nicht mag, was du gerade tust, oder deine Interessen nicht teilt, dann hat das nichts mit dir zu tun.

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