Kultur & Showbiz Prinz Harry + Meghan Markle: Kommt Donald Trump zur Hochzeit?

12:05  14 januar  2018
12:05  14 januar  2018 Quelle:   GALA.de

Prinz Harry + Meghan Markle: Große Aufregung um ihre Hochzeit

  Prinz Harry + Meghan Markle: Große Aufregung um ihre Hochzeit Am 19. Mai wird Meghan Markle in die britische Royal-Family einheiraten. Schon im Vorfeld sorgt das für ordentlich Wirbel Es war eine wunderschöne Nachricht, die Prinz Harry, 33, und Meghan Markle, 36, Ende 2017 verkündeten: in wenigen Monaten werden sie Mann und Frau sein. Während die einen jubeln, üben die anderen Kritik. So stießen die Verlobungsfotos nicht nur auf Gegenliebe - sie seien nicht royal genug. Und auch im neuen Jahr sorgt die Planung für die Festivitäten für negative Schlagzeilen.

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Donald Trump zu Gast bei Meghan Markle und Prinz Harry? Das würde ihm gefallen © Getty Images Donald Trump zu Gast bei Meghan Markle und Prinz Harry? Das würde ihm gefallen

Am 19. Mai 2018 werden sich Prinz Harry und Meghan Markle das Jawort geben. Steht auf der Gästeliste etwa auch der US-Präsident? Ein Hof-Insider äußert sich

Wenn sich Prinz Harry, 33, und Meghan Markle, 36, in wenigen Monaten ewige Treue und Liebe schwören, wird zum ersten Mal eine Amerikanerin Mitglied des britischen Königshauses. Eigentlich eine gute Gelegenheit, um das Bündnis zwischen den beiden Ländern auch politisch zu pflegen und Donald Trump, 47, zur Hochzeit einzuladen. Der US-Präsident hat der Insel seit seiner Amtseinführung am 20. Januar 2017 immerhin noch keinen Besuch abgestattet. Wie die Chancen auf ein Erscheinen Trumps stehen, verrät eine Palast-Insider.

Meghan Markle: Das steckt hinter ihrer tollen Figur

  Meghan Markle: Das steckt hinter ihrer tollen Figur Bilder von einem Shooting mit ihrem Yoga-Lehrer zeigen Meghan Markle im engen Sportoutfit und in flexiblen Posen - so wie man sie als offizielle Verlobte von Prinz Harry in Zukunft wahrscheinlich nicht mehr sehen wird  In einer engen weißen Leggins und nur mit Sport-BH bekleidet, räkelt sich eine hübsche Brünette auf dem Boden des Studios: Die Rede ist von Meghan Markle.

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Vor den Augen von Donald Trump zum Altar?

Es wären Bilder, die der Immobilien-Tycoon sicher gerne auf den Titelseiten der Weltpresse sehen würde: Er und Gattin Melania Trump, 47, in der St.-George's-Kapelle auf Schloss Windsor bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle. Die positiven Imagepunkte hätte der unbeliebte Chef im Weißen Haus bitter nötig. Doch es gibt schlechte Nachricht für Mr. President. "Obwohl die Gästeliste noch nicht veröffentlicht wurde, gibt es keinen Grund, warum er eingeladen werden sollte", watscht ein Hof-Insider die Aussicht auf Trumps Erscheinen ab.

Mögliche Gründe für die Absage

Es gibt viele Erklärungen dafür, warum Trump am 19. Mai nicht auf Schloss Windsor erwünscht ist. Der Immobilienmakler hat Harry und Meghan nie kennengelernt. Außerdem ist die Trauung kein Staatsakt, zu dem traditionell ranghohe Funktionsträger und Staatsoberhäupter eingeladen werden müssen. Nicht zu vergessen: Ein Treffen zwischen Harry und First Lady Melania Trump im Rahmen der "Invictus Games" im September 2017 war von eher verhaltener Stimmung geprägt. Mit Barack Obama, 56, und Michelle Obama, 53, wird Harry wiederum ein sehr gutes Verhältnis nachgesagt.

Prinz Harry + Meghan Markle: Sie wollten nicht in der St. Georges Kapelle heiraten

  Prinz Harry + Meghan Markle: Sie wollten nicht in der St. Georges Kapelle heiraten Bei einer royalen Hochzeit muss alles perfekt sein - und deswegen mussten Prinz Harry und Meghan Markle ihre Traumlocation aufgeben Am 19. Mai werden Prinz Harry und Meghan Markle in der St. Georges Kapelle in Windsor Castle heiraten. Eigentlich hatte sich das Paar aber einen ganz anderen Ort ausgesucht, um sich ewige Liebe und Treue zu schwören.Prinz Harry & Meghan Markle hatten eigene VorstellungenFrogmore House war eigentlich des Paares erste Wahl für den Ort ihrer Hochzeit. In den Gärten des Anwesens hätten Harry und Meghan romantische Picknicks verbracht.

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Trump und Großbritannien im Clinch

Schon im letzten Jahre hatte es Wirbel um einen Besuch des Präsidenten in London gegeben. Grund eins: Nach den Terroranschlägen in der Hauptstadt im Juni 2017 hatte Trump für einen Eklat gesorgt, als er Bürgermeister Sadiq Khan via Twitter attackiert hatte. Grund zwei: Viele Briten wollte der  Queen vor der Schmach eines Zusammentreffens mit dem Polit-Rüpel bewahren. Sogar eine Petition war dazu ins Leben gerufen worden. Ein neuer Termin für Trumps Besuch im Februar 2018 wurde laut "Daily Mail" ebenfalls gecancelt, weil es Ärger um den neuen Standort der US-Botschaft in London gegeben hatte.

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