Kultur & Showbiz Helen Mirren würde gern in die Rolle des Donald Trump schlüpfen

04:20  13 november  2017
04:20  13 november  2017 Quelle:   BANG Showbiz

Neue Vorwürfe belasten Donald Trump Jr

  Neue Vorwürfe belasten Donald Trump Jr Er hat es bereits zugegeben: Donald Trump Jr hat sich während des US-Wahlkampfes mit einer russischen Anwältin getroffen. Diese gibt nun an, dass ihr bei dem Treffen ein heikler Deal angeboten wurde. Die russische Anwältin Natalia Weselnizkaja hat brisante Aussagen zu einem Treffen mit Donald Trump Jr getroffen. Damit setzt sie den ältesten Sohn des amerikanischen Präsidenten weiter unter Druck. Weselnizkaja sagte der Nachrichtenagentur Bloomberg, dass Donald Trump Jr sie während des Treffens im vergangenen Juni um Belege über eine illegale Wahlkampffinanzierung zugunsten Hillary Clintons bat.

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Helen Mirren © Bang Showbiz Helen Mirren

Helen Mirren würde gerne Donald Trump verkörpern.

Die Schauspielikone war vor Kurzem in der 'Loyola Marymount University School of Film & TV' zu Gast und verriet dort ihre Zukunftspläne. Sie sagte: "Ich wäre so lustig als Trump. Ich liebe es. Ich habe ja fast schon seine Haare! Ich meine, was für ein faszinierender Charakter. Was für ein außergewöhnlicher Charakter. Ich meine, das ist ein Charakter, oder, das richtige Ding?"

Sie denke, dass das reale Leben um einiges interessanter sei als alles, was man sich ausdenken könne. Die Britin führte laut 'Hollywood Reporter' fort: "Ich denke nicht, dass es so schwierig wäre, [seine Psychologie] zu durchdringen und das ziemlich ehrlich." Man müsse einfach in die Zeiten seiner Kindheit zurückgehen und sich seine Mutter und seinen Vater ansehen. "Ich weiß nicht viel darüber, wo er herkommt, aber wenn ich ihn spielen würden, dann würde ich auf jeden Fall dort beginnen. Man muss mit dem Kind beginnen und das Kind befindet sich sehr offensichtlich noch immer in Trump."

Enthüllung zu Steueroasen: „Paradise Paper“ belasten zahlreiche Politiker, Weltkonzerne und Prominente .
Der Journalisten-Verbund „Netzwerk investigativer Journalisten“ (ICIJ) hat wiedermal enthüllt, dass eine Reihe von Politikern, Unternehmern und Sportlern Briefkastenfirmen in sogenannten Steueroasen betreiben, um Steuern zu sparen. Dies berichtet die „Süddeutsche Zeitung“, die dem Verbund angehört. Der Journalisten-Verbund „Netzwerk investigativer Journalisten“ (ICIJ) hat wiedermal enthüllt, dass eine Reihe von Politikern, Unternehmern und Sportlern Briefkastenfirmen in sogenannten Steueroasen betreiben, um Steuern zu sparen. Dies berichtet die „Süddeutsche Zeitung“, die dem Verbund angehört.

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