Finanzen Kapitalspritze für den Sohnemann: So reich machte Jeff Bezos seine Eltern

23:45  07 august  2018
23:45  07 august  2018 Quelle:   msn.com

Dieses Startup aus Berlin vermietet Technikkram und schließt 12-Millionen-Euro-Finanzierung ab

  Dieses Startup aus Berlin vermietet Technikkram und schließt 12-Millionen-Euro-Finanzierung ab Dieses Startup aus Berlin vermietet Technikkram und schließt 12-Millionen-Euro-Finanzierung abElektronikgeräte vermieten, statt sie zu verkaufen? Genau dieses Geschäftsmodell betreibt das Berliner Startup Grover – erfolgreich. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben seinen Umsatz verzehnfachen und renommierte Partner wie Mediamarkt, Saturn, Gravis, Conrad und Tchibo hinzugewinnen. Jetzt sicherte sich das Startup in einer erfolgreich abgeschlossenen Serie-A-Finanzierung eine Kapitalspritze in Höhe von 12 Millionen Euro. Insgesamt flossen bisher 37 Millionen Euro in das Unternehmen.

Die Eltern von Jeff Bezos haben schon früh in das Unternehmen ihres Sohnes investiert. Das hat sich ausgezahlt: Das Paar könnte heute reicher als Microsoft-Mitbegründer Paul Allen sein.

Am 6. März 2018 war es so weit. Jeff Bezos löste Microsoft-Gründer Bill Gates als reichsten Mensch der Welt ab. Zu den ersten Investoren gehörten seine Eltern , die mit 300.000 Dollar einstiegen. Im Juli 1995 nahm Amazon das Geschäft auf.

Amazon hat nicht nur Firmengründer Jeff Bezos, sondern auch dessen Eltern reich gemacht. © dpa Amazon hat nicht nur Firmengründer Jeff Bezos, sondern auch dessen Eltern reich gemacht.

Die Eltern von Jeff Bezos haben schon früh in das Unternehmen ihres Sohnes investiert. Das hat sich ausgezahlt: Das Paar könnte heute reicher als Microsoft-Mitbegründer Paul Allen sein.

„Ich möchte, dass ihr wisst, wie riskant es ist. Denn ich will an Thanksgiving nach Hause kommen, ohne dass ihr sauer auf mich seid.“ So soll Jeff Bezos seine Eltern 1995 über die Gefahren einer Investition in sein nur ein Jahr vorher gegründete Unternehmen aufgeklärt haben. Mike und Jackie Bezos ließen sich davon jedoch nicht einschüchtern und investierten insgesamt 250.000 US-Dollar in Amazon, den Online-Buchhandel ihres Sohnes. Streitereien dürfte es beim Thanksgiving-Dinner der Bezos allerdings nicht geben – zumindest nicht wegen der Investition. Immerhin ist Amazon heute das zweitwertvollste Unternehmen der Welt nach Apple.

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Die Eltern von Jeff Bezos haben schon früh in das Unternehmen ihres Sohnes investiert. Das hat sich ausgezahlt: Das Paar könnte heute reicher als Microsoft-Mitbegründer Paul Allen sein.

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Es ist unklar, wie viele Amazon-Aktien Jeff Bezos’ Eltern heute noch besitzen, da seit 1999 keine öffentlichen Information darüber vorliegen. Bekannt ist nur, dass Mike und Jackie Bezos zwischen 2001 und 2016 595.027 Anteile an die Familienstiftung der Bezos-Familie gestiftet haben. Sofern sie davon abgesehen keine Aktien veräußert haben, kontrollieren die beiden 3,4 Prozent von Amazon. Damit wären sie die zweitgrößten Einzelaktionäre nach ihrem Sohn und besäßen Amazon-Anteile im Wert von fast 30 Milliarden Dollar. Da es relativ unwahrscheinlich ist, dass Jeff Bezos’ Eltern keine weiteren Aktien verkauft haben, hat der Wirtschaftsnachrichtendienst Bloomberg zwei weitere Szenarien berechnet.

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Die Eltern von Jeff Bezos haben schon früh in das Unternehmen ihres Sohnes investiert. Das hat sich ausgezahlt: Das Paar könnte heute reicher als Microsoft-Mitbegründer Paul Allen sein.

Amazon-Gründer Jeff Bezos ist mit der Schriftstellerin MacKenzi verheiratet. Jeff Bezos war nicht alleine, als er einen Roadtrip quer durch das ganze Land nach Seattle im Jahr 1994 machte .

Hätten die Bezos’ Anteile in etwa dem Maße verkauft, wie es aus der letztmaligen Offenlegung von 1999 abzulesen war, dann wäre ihre Unternehmensbeteiligung immerhin noch 9,9 Milliarden Dollar wert. Und selbst im ungünstigsten Fall, also wenn sie alle Anteile zum niedrigsten Börsenkurs seit 1999 veräußert hätten, müsste der Verkauf ihrer Amazon-Anteile den beiden noch 100 Millionen Dollar eingebracht haben. Was auch immer die Bezos’ mit den Anteilen der Firma ihres Sohns gemacht haben, ein ordentlicher Gewinn ist auf jeden Fall dabei rumgekommen.

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