Finanzen 25 statt 10 Prozent: Trump droht China mit höheren Strafzöllen

17:15  02 august  2018
17:15  02 august  2018 Quelle:   businessinsider.de

Medien - US-Regierung wird Milliardenhilfen für Bauern ankündigen

  Medien - US-Regierung wird Milliardenhilfen für Bauern ankündigen Medien - US-Regierung wird Milliardenhilfen für Bauern ankündigenDie Hilfen würden noch am Dienstag bekanntgegeben, berichtete das Magazin "Politico" unter Berufung auf zwei mit dem Vorgang vertraute Personen. Die "Washington Post" berichtete zudem, es würden Hilfen in Höhe von zwölf Milliarden Dollar vorbereitet.

News-Ticker: Donald Trump und die USA drohen China mit höheren Strafzöllen . Im Juli waren bereits US-Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Importe im Wert von 34 Milliarden US-Dollar in Kraft getreten.

Im Handelskonflikt mit China hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump Peking mit höheren Strafzöllen gedroht . Trump habe seinen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer angewiesen, eine Erhöhung der geplanten Zölle von 10 auf 25 Prozent zu prüfen, sagte ein ranghoher

a person in a red shirt: U.S. President Donald Trump and China's President Xi Jinping shake hands after making joint statements at the Great Hall of the People in Beijing, China, November 9, 2017. REUTERS/Damir Sagolj/File Photo © Provided by Business Insider Inc U.S. President Donald Trump and China's President Xi Jinping shake hands after making joint statements at the Great Hall of the People in Beijing, China, November 9, 2017. REUTERS/Damir Sagolj/File Photo

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump droht China im Handelskonflikt mit einer weiteren Eskalation. Trump wies seinen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer an, eine Erhöhung der geplanten Zölle auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar von 10 auf 25 Prozent zu prüfen. Die Maßnahme solle die chinesische Regierung zu einem Politikwechsel bewegen, um gerechtere Marktbedingungen zu schaffen, teilte Lighthizer am Mittwoch mit.

Trump - China verantwortlich für Probleme der US-Bauern

  Trump - China verantwortlich für Probleme der US-Bauern Trump - China verantwortlich für Probleme der US-BauernDas könnte Sie auch interessieren:

Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Trump droht China mit höheren Strafzöllen . Trump wies seinen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer an, eine Erhöhung der geplanten Zölle auf chinesische Waren im Wert von 200 Mrd. $ von 10 auf 25 Prozent zu prüfen.

Im Handelskonflikt mit China hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump Peking mit höheren Strafzöllen gedroht . Trump habe seinen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer angewiesen, eine Erhöhung der geplanten Zölle von 10 auf 25 Prozent zu prüfen, hieß es heute Abend aus Washington.

In dem Fall geht es um die von Trump angedrohten Zölle auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar. „Wir haben sehr deutlich gesagt, welche konkreten Änderungen China vornehmen sollte“, erklärte Lighthizer. Bedauerlicherweise habe die chinesische Regierung ihr Verhalten aber nicht geändert, sondern mit Vergeltungsmaßnahmen gegen amerikanische Unternehmen, Arbeiter und Landwirte reagiert.

Das könnte Sie auch interessieren: Trump fordert Ende der Russland-Ermittlung

Handelskonflikt spitzt sich weiter zu

Eine Lösung oder auch nur Entspannung in dem Handelskonflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften ist damit weiter nicht in Sicht. Macht Trump seine Drohungen wahr und lässt die Strafzölle auf Importe im Wert von 200 Milliarden US-Dollar in Kraft treten, wäre zusammen mit anderen Vergeltungszöllen etwa die Hälfte der chinesischen Ausfuhren in die USA betroffen.

Trump droht im Einwanderungsstreit mit Regierungsstillstand

  Trump droht im Einwanderungsstreit mit Regierungsstillstand Trump droht im Einwanderungsstreit mit RegierungsstillstandDas könnte Sie auch interessieren:

Handelskrieg : Trump droht China mit noch höheren Zöllen. 25 statt 10 Prozent : Erhöht Trump noch einmal drastisch die Zölle gegen China ?

Handelskrieg : Trump droht China mit noch höheren Zöllen. 25 statt 10 Prozent : Erhöht Trump noch einmal drastisch die Zölle gegen China ?

Die Liste mit potenziell betroffenen Produkten, die die US-Regierung am 10. Juli vorgelegt hatte, umfasst etliche Konsumgüter wie Möbel und Lebensmittel. Die Liste könnte in den kommenden Wochen noch finalisiert werden. Am 5. September läuft eine Frist ab, innerhalb derer noch Anhörungen laufen. Ursprünglich sollte diese Frist am 30. August enden.

Anfang Juli waren bereits US-Zölle in Höhe von 25 Prozent auf chinesische Importe im Wert von 34 Milliarden US-Dollar in Kraft getreten. Als Vergeltung erhebt China inzwischen Sonderabgaben auf Autos aus den USA, aber auch auf landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Sojabohnen, Schweinefleisch, Rindfleisch und Molkereiprodukte. Es zielt damit vor allem auf die Wählerschaft Trumps im ländlichen Raum ab.

China warnt Trump

Zudem könnten in Kürze auch noch 25-prozentige US-Zölle auf chinesische Waren im Wert von weiteren 16 Milliarden US-Dollar folgen. Ein US-Regierungsmitarbeiter erklärte am Mittwoch, die Überprüfung dazu laufe noch.

Nach Handelsstreit mit den USA: Produziert Harley-Davidson bald in Lichtenberg?

  Nach Handelsstreit mit den USA: Produziert Harley-Davidson bald in Lichtenberg? Nach Handelsstreit mit den USA: Produziert Harley-Davidson bald in Lichtenberg?Bedeutet Donald Trumps Präsidentschaft doch noch etwas Gutes für Berlin? Wird Harley-Davidson bald in Deutschland produzieren, genauer: in Berlin, noch genauer: in Lichtenberg, in der Pablo-Picasso-Straße in Hohenschönhausen? Die zuständige Wirtschaftsstadträtin und zweite Bürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) wirbt aktiv für den Standort und hat eine entsprechende Mail an den Motorradproduzenten verfasst. Harley-Davidson hatte angekündigt, auch außerhalb der USA produzieren zu wollen.

Konflikt schaukelt sich immer weiter hoch . Trump hatte erst am Freitag Schutzzölle von 25 Prozent auf mehr als 800 chinesische Waren angeordnet – darunter Autos sowie Industrie- und High-Tech-Güter. Beitrag per E-Mail versenden. Trump droht China mit weiteren Strafzöllen .

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump droht China im Handelskonflikt mit einer weiteren Eskalation. Trump wies seinen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer an, eine Erhöhung der geplanten Zölle auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar von 10 auf 25 Prozent

Wegen des hohen Handelsdefizits der USA hat Trump auch damit gedroht, vielleicht sogar alle Importe aus China im Gesamtwert von 500 Milliarden US-Dollar mit Abgaben überziehen zu wollen. Referenzjahr für diese Summe ist 2017. China will mit Gegenmaßnahmen in ähnlichem Umfang antworten. Diese dürften über bloße Strafzölle hinausgehen, da Chinas Importe aus den USA — ebenfalls 2017 — nur 130 Milliarden US-Dollar ausmachen.

Chinas Regierung hatte Trump am Mittwoch vor einer weiteren Verschärfung des Konfliktes gewarnt. „Wenn die USA einen Schritt weitergehen, wird China unausweichlich zurückschlagen“, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Geng Shuang, vor Journalisten in Peking. „Der Druck und die Erpressung der USA werden nicht funktionieren.“ China werde seine legitimen Rechte und Interessen verteidigen.

Peking ist verärgert

Bisher laufen keine formellen Verhandlungen zwischen beiden Seiten. Der US-Regierungsmitarbeiter sagte am Mittwoch, Trump sei aber weiterhin offen dafür. Derzeit führe man informelle Gespräche mit Peking über die Frage, ob „produktive“ Verhandlungen möglich seien, sagte der Mitarbeiter, der nicht namentlich zitiert werden wollte.

China wirft USA Erpressung vor - US-Regierung zu Gesprächen bereit

  China wirft USA Erpressung vor - US-Regierung zu Gesprächen bereit China wirft USA Erpressung vor - US-Regierung zu Gesprächen bereitIm Handelsstreit der beiden weltweit größten Volkswirtschaften wechseln sich die USA und China mit Drohungen und Bekundungen ihrer Gesprächsbereitschaft ab.

Wegen des hohen Defizits hatte Trump auch bereits damit gedroht , möglicherweise alle Importe aus China mit Abgaben zu überziehen. Nach Medienberichten über die geplante Zollerhöhung auf 25 Prozent sagte ein Sprecher des chinesischen bevoreszuspätist. #1 — vor 10 Minuten. 0.

Washington/Peking – Im Handelskonflikt mit China hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump Peking mit höheren Strafzöllen gedroht . Trump habe seinen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer angewiesen, eine Erhöhung der geplanten Zölle von 10 auf 25 Prozent zu prüfen

Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, dass Vertreter von Finanzminister Steven Mnuchin und Chinas Vize-Ministerpräsident Liu He Gespräche über eine Wiederaufnahme der Verhandlungen führten. Der Außenamtssprecher Geng Shuang wies darauf hin, dass sich China immer für Gespräche zur Lösung des Konflikts ausgesprochen habe. Der Dialog müsse aber glaubwürdig sein.

Der Hinweis deutet auf die Verärgerung in Peking hin, dass sich Trump nicht an die Übereinkunft bei Verhandlungen des Vize-Ministerpräsidenten im Mai in Washington gehalten hatte, einen Handelskrieg zu vermeiden. Damals hatten sich beide Seiten aufeinander zubewegt, indem China seinen Willen kundtat, künftig erheblich mehr amerikanische Güter zu erwerben und Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Mehr auf MSN

Türkei droht USA mit Vergeltung .
Türkei droht USA mit Vergeltung• Es werde auf alle Schritte gegen die Türkei eine Antwort geben, teilt das Außenministerium mit.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!