Finanzen Ministerium - Pflegebeitrag muss um 0,3 Prozentpunkte steigen

23:30  13 juni  2018
23:30  13 juni  2018 Quelle:   reuters.com

Ministerium - Kennen keine Details zu Plänen für Asylzentrum vor EU-Toren

  Ministerium - Kennen keine Details zu Plänen für Asylzentrum vor EU-Toren Ministerium - Kennen keine Details zu Plänen für Asylzentrum vor EU-TorenÜber diese hatte der dänische Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen berichtet. "Der Bundesregierung sind keine Details der dänischen Pläne bekannt", sagte ein Sprecher am Donnerstag in Berlin. "Der Fokus der Überlegungen sollte auf Ansätzen liegen, die einen irregulären Zuzug nach Europa verhindern", fügte er hinzu. Dies beinhalte unter anderem, die Aufnahmebedingungen im Umfeld von Konfliktherden zu verbessern und den Menschen zu ermöglichen, in Zonen Schutz zu suchen, die möglichst heimatnah lägen.

Dabei muss der Beitrag um 0 , 3 Prozentpunkte erhöht werden, um die Pflegekassen mittelfristig zu Pflegebeitrag wird um mindestens 0 , 3 Prozentpunkte steigen . Dies gehe aus Berechnungen des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung sowie des Ministeriums hervor.

Plus von 0 , 3 Prozentpunkten Spahn kündigt höheren Pflegebeitrag an. Die Bundesbürger müssen sich ab dem kommenden Jahr auf höhere Pflegebeiträge einstellen. Zum 1. Januar 2019 soll der Beitrag um 0 , 3 Prozentpunkte steigen , kündigte Gesundheitsminister Jens Spahn an.

Der Beitragssatz zur Pflegeversicherung wird im kommenden Jahr deutlich steigen.

Wie aus dem Bundesgesundheitsministerium am Mittwoch verlautete, muss der Beitrag um 0,3 Prozentpunkte erhöht werden, um die Pflegekassen mittelfristig zu konsolidieren. Dies gehe aus Berechnungen des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung sowie des Ministeriums hervor.

  Ministerium - Pflegebeitrag muss um 0,3 Prozentpunkte steigen © REUTERS/Fabrizio Bensch

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Zur Begründung heißt es, dass sich in der Pflegeversicherung bis Ende des Jahres ein Defizit von mehr als drei Milliarden Euro abzeichnet, das damit dreimal so hoch wie erwartet ist. Hintergrund ist eine unerwartet hohe Inanspruchnahme von Pflegeleistungen im Zuge der Reformen der vergangenen zwei Jahre. Gesundheitsminister Jens Spahn hatte Mitte Mai einen Kassensturz und eine Gesamtschau über die Kosten angekündigt.

Zurzeit liegt der Beitragssatz bei 2,55 Prozent des Bruttolohns. Kinderlose zahlen 2,8 Prozent.

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