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Finanzen DIW senkt Wachstumsprognosen für Deutschland - "Firmen verunsichert"

19:15  13 juni  2018
19:15  13 juni  2018 Quelle:   reuters.com

Toyota investiert eine Milliarde US-Dollar in Autoruf-App Grab

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Spanien senkt Wachstumsprognosen für 2016 und 2017. Der Markt für Faktor-Zertifikate in Deutschland . DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA.

DIW senkt Wachstumsprognosen für Deutschland - © REUTERS/Hannibal Hanschke/File Photo DIW senkt Wachstumsprognosen für Deutschland - "Firmen verunsichert"

Das DIW senkt seine Prognosen für das Wachstum der deutschen Wirtschaft angesichts des Handelskonflikts mit den USA und Sorgen vor einem Wiederaufflammen der Euro-Krise deutlich.

Das Bruttoinlandsprodukt werde 2018 nur noch um 1,9 und 2019 um 1,7 Prozent zulegen, sagte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung am Mittwoch in Berlin voraus. Im März hatten die Forscher ihre Vorhersagen noch von 2,2 auf 2,4 Prozent für dieses und von 1,6 auf 1,9 Prozent für kommendes Jahr angehoben. 2017 hatte es noch zu 2,2 Prozent gereicht.

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Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ihre Wachstumsprognosen für die Welt verringert. Für 2017 wurde die Prognose für den Euro-Raum um 0,3 Prozentpunkte auf 1,4 Prozent gesenkt .

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"Der Handelskonflikt mit den USA und die Sorgen um bestimmte Länder des Euro-Raums, in erster Linie Italien, verunsichern die Unternehmen und führen zu Investitionszurückhaltung", sagte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. Das beeinträchtige die Konjunktur in zweierlei Hinsicht. "Zum einen sinken die Investitionen der deutschen Unternehmen. Zum anderen leiden darunter die deutschen Exporte." Auch wegen des unerwartet schwachen ersten Quartals, das unter Streiks und vieler Arbeitsausfälle durch die schwere Grippewelle litt, müsse die Prognose gesenkt werden. Dadurch halbierte sich das Wachstum von Januar bis März auf 0,3 Prozent zum Vorquartal.

Trotzdem sieht das DIW keinen Grund zur Schwarzmalerei: "Die Hochkonjunktur hat Bestand", ergänzte Fichtner. Garant dafür sei der private Konsum, der von der guten Lohnentwicklung und steigender Beschäftigung profitiere. So soll die Zahl der Erwerbstätigen im kommenden Jahr mit 45,1 Millionen um gut 800.000 über dem Niveau von 2017 liegen, die Arbeitslosigkeit gleichzeitig um 300.000 auf rund 2,2 Millionen sinken. Hinzu komme, dass die Bundesregierung im kommenden Jahr durch steigende Transfers - etwa höheres Kindergeld und steigende Renten - das Wachstum zusätzlich um etwa 16 Milliarden Euro oder 0,3 Prozentpunkte anschieben werde.

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Der Internationale Währungsfonds senkt seine Wachstumsprognosen für asiatische Schwellenländer. Daneben warnt er vor immer größeren Devisenreserven in der Region. Dies verstärke die Ungleichgewichte in der Welt.

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Ungeachtet der schwächeren Konjunktur erwartet das DIW Rekordüberschüsse im Staatshaushalt. In diesem Jahr dürften die Einnahmen die Ausgaben um 49,4 Milliarden Euro übersteigen, 2019 um 46,3 Milliarden. "Das ist eher das Resultat von Glück als von guter Politik", sagte DIW-Präsident Marcel Fratzscher. Ohne die extrem niedrigen Zinsen bliebe von diesen Überschüssen kaum etwas übrig. Sie sollten dazu genutzt werden, um mehr in Qualifikation, Bildung, Infrastruktur und Innovation zu stecken.

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