Finanzen Trump beklagt Währungsmanipulationen

13:50  17 april  2018
13:50  17 april  2018 Quelle:   dw.com

Giftgasangriff in Syrien: Trump droht Putin und dem Iran

  Giftgasangriff in Syrien: Trump droht Putin und dem Iran Giftgasangriff in Syrien: Trump droht Putin und dem Iran US-Präsident Donald Trump hat Russlands Präsidenten Wladimir Putin sowie dem Iran eine Mitverantwortung für den mutmaßlichen Chemiewaffen-Angriff in Syrien gegeben. „Präsident Putin, Russland und Iran sind verantwortlich für die Rückendeckung des Tieres Assad“, schrieb Trump am Sonntag mit Blick auf Syriens Präsident Baschar al-Assad auf Twitter. Es werde ein hoher Preis zu zahlen sein, kündigte Trump an, ohne Details zu nennen.Trump forderte die syrische Regierung auf, sofort humanitäre Hilfe von außen zuzulassen.

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US-Präsident Trump spricht von einem "großartigen Treffen" mit Bundeskanzlerin Merkel. Auch Merkel habe ihm versichert, das Treffen sei "toll gewesen".

Trump beklagt Währungsmanipulationen © Getty Images/AFP/N. Kamm Trump beklagt Währungsmanipulationen

US-Präsident Donald Trump hat Russland und China Währungsmanipulation vorgeworfen. Diese Länder werteten ihre Währungen ab, während die USA ihre Zinsen erhöhten, so Trump über den Kurznachrichtendienst Twitter.

US-Präsident Donald Trump richtet schwere Vorwürfe an die Regierungen in Moskau und Peking: "Russland und China spielen das Währungs-Abwertungsspiel, während die Vereinigten Staaten die Zinsen erhöhen", schrieb Trump am Montag auf Twitter. Das sei nicht hinnehmbar.

In der Folge geriet am Montagnachmittag der Dollar zeitweise unter Druck, der Euro bekam im Gegenzug Auftrieb.

Donald Trump: Hat er ein uneheliches Kind?

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Andrew McCabe hat Donald Trump scharf attackiert. Der ehemalige FBI-Vize beklagt eine "andauernde Demütigung" durch den US-Präsidenten.

Der zwei Tage vor seinem Ruhestand entlassene frühere FBI-Vize Andrew McCabe hat US-Präsident Donald Trump scharf attackiert. Er beklagte er sich über die "andauernde Demütigung".

Die russische Währung Rubel wertete vorige Woche zeitweise um mehr als zehn Prozent zum Dollar ab, was Experten auf die neuen US-Sanktionen gegen das Land zurückführten.

Das Finanzministerium ist da anderer Ansicht

Erst am Freitag hatte das US-Finanzministerium einen Bericht veröffentlicht, wonach derzeit kein Land offiziell als Währungsmanipulator einzustufen sei, was mögliche Strafmaßnahmen bedeutet hätte. China bleibt demnach jedoch genauso wie Deutschland und weitere Länder unter Beobachtung.

Eine schwächere Währung ist tendenziell gut für die Exporte eines Landes, da es Waren in anderen Regionen billiger macht. Die US-Notenbank hat ihren Leitzins zuletzt im März angehoben und dürfte in diesem Jahr wegen der guten Konjunktur und der niedrigen Arbeitslosigkeit noch mindestens zwei Mal nachlegen. Höhere Zinsen machen eine Währung attraktiver für Anleger, wodurch sie aufwerten kann.

dk/haz (dpa, rtr)

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