Finanzen VW soll Zulieferer ausspioniert haben

22:35  15 april  2018
22:35  15 april  2018 Quelle:   BZ Berner Zeitung

Russland soll Skripal seit Jahren ausspioniert haben

  Russland soll Skripal seit Jahren ausspioniert haben Russland soll Skripal seit Jahren ausspioniert haben Die Briten veröffentlichen Geheimdienstinformationen, die eine russische Täterschaft "sehr wahrscheinlich machen". Seit 2013 seien der Ex-Doppelagent und seine Tochter bereits überwacht worden.Britischen Geheimdienstinformationen zufolge soll Russland den früheren Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia bereits seit 2013 ausspioniert haben. Es gebe Hinweise darauf, dass deren Email-Kommunikation überwacht wurde, berichtet der Guardian und beruft sich dabei auf einen Brief der Briten, der an die Nato geschickt wurde.

Spitzelvorwürfe Deckname "Herzog": VW soll Zulieferer ausspioniert haben . Wegen eines geplatzten Großauftrags stellten zwei deutsche Töchter der bosnischen Prevent-Gruppe im August kurzfristig die Lieferungen an den Volkswagen -Konzern ein.

Der Machtkampf zwischen VW und zwei wichtigen Zulieferern ist vorbei: Der Lieferstopp soll so schnell wie möglich beendet und die Produktion wieder aufgenommen werden. Die Zulieferer nehmen die Belieferung von Volkswagen kurzfristig wieder auf, sagte ein VW -Sprecher.

VW soll Zulieferer ausspioniert haben © (scl/AFP) VW soll Zulieferer ausspioniert haben

Der Autokonzern Volkswagen liegt mit zwei Zulieferfirmen im Streit. In diesem Zusammenhang sollen 37 «Zielpersonen» beschattet worden sein.

Im Streit mit der Prevent-Gruppe hat Volkswagen den Zulieferer einem Zeitungsbericht zufolge ab März 2017 beschatten lassen. Wie die «Bild am Sonntag» berichtete, beauftragte ein Jurist aus der VW-Einkaufsabteilung über die Kanzlei Hogan Lovells eine Berliner Sicherheitsfirma, die Informationen über insgesamt 37 «Zielpersonen» beschaffen sollte. Darunter waren demnach Mitglieder der Eigentümer-Familie, zahlreiche Führungskräfte der Tochterfirmen und auch drei Anwälte der Unternehmensgruppe.

Autobauer - Fiat-Boss Marchionne bringt Magneti Marelli an die Börse

  Autobauer - Fiat-Boss Marchionne bringt Magneti Marelli an die Börse Autobauer - Fiat-Boss Marchionne bringt Magneti Marelli an die BörseFiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne zieht seinen Strategieplan Schritt für Schritt durch. Wie der italienisch-amerikanische Autokonzern am Donnerstag mitteilte, hat der Verwaltungsrat bei einer Sondersitzung grünes Licht gegeben für die Abspaltung des hauseigenen Zulieferers Magneti Marelli. Ende des Jahres oder Anfang 2019 werde die neue Holding dann an der Mailänder Börse notiert, heißt es in einer Ankündigung aus London, wo FCA seinen Sitz hat.

Nach neuesten Rechercheergebnissen ließ VW seinen Zulieferer ausspionieren . Der Streit zwischen VW und dem Zulieferer Prevent geht in die nächste Runde. VW soll die Firma beobachtet haben.

Volkswagen hat sich im Streit mit seinen Zulieferern geeinigt. Der Lieferstopp für Produktionsteile von VW -Modellen soll so schnell wie möglich beendet werden. Im Gespräch: Automobilexperte Andreas Keßler.

Der Vorgang lief bei dem Wolfsburger Autokonzern intern unter dem Decknamen «Herzog», wie das Blatt weiter berichtete. Die Privatermittler suchten demnach auch Wohnadressen auf und dokumentierten ihre Beobachtungen in zahlreichen Dossiers. Ein VW-Sprecher bestätigte laut «Bild am Sonntag» den Vorgang.

Lieferungen verweigert

Ziel sei es gewesen, mehr Transparenz über die Strukturen und Netzwerk der Unternehmensgruppe zu bekommen. «Nach unseren Erkenntnissen sind die Recherchen von dem Dienstleister stets im Rahmen der rechtlichen Vorschriften durchgeführt worden», sagte der Sprecher demnach. Aus Unternehmenskreisen hiess es der Zeitung zufolge aber, dass die Ermittlungen möglicherweise «über das Ziel hinausgeschossen seien».

Die beiden in Sachsen ansässigen Zulieferfirmen ES Guss und Car Trim hatten sich 2016 tagelang geweigert, Getriebeteile beziehungsweise Sitzbezüge an den VW-Konzern zu liefern, da dieser Schadenersatzzahlungen bei einem gestrichenen Auftrag verweigere. Beide Firmen gehören zur Unternehmensgruppe Prevent.

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