Finanzen Deutsche Industrie mit unerwartetem Auftragsschwund

09:21  09 januar  2018
09:21  09 januar  2018 Quelle:   Reuters

Knappe Mehrheit traut Deutschland Gewinn des WM-Titels zu

  Knappe Mehrheit traut Deutschland Gewinn des WM-Titels zu Gut die Hälfte der Menschen in Deutschland glaubt an eine erfolgreiche Titelverteidigung der Fußball-Nationalmannschaft bei der WM. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur gaben 51 Prozent der 2032 Befragten an, in Russland am ehesten der Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw den Gewinn des Weltmeistertitels zuzutrauen.Acht Prozent der Befragten nannten Vize-Europameister Frankreich als größten Titelkandidaten, sechs Prozent Brasilien und vier Prozent Spanien.

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Information nicht verfügbar. A1.4 Deutsche Gebärdensprache.

  Deutsche Industrie mit unerwartetem Auftragsschwund © REUTERS/Morris Mac Matzen

Die deutsche Industrie hat im November einen unerwarteten Auftragsrückgang erlitten.

Bei den Unternehmen gingen 0,4 Prozent weniger Bestellungen ein als im Vormonat, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Das war der erste Rückgang nach zuvor drei Anstiegen in Folge. Von Reuters befragte Ökonomen waren von einem erneuten Plus von 0,5 Prozent ausgegangen.

Die Nachfrage aus dem Inland schrumpfte um 0,4 Prozent. Die Aufträge aus dem Ausland sanken sogar um 0,5 Prozent. Während dabei das Neugeschäft mit den Euro-Ländern um 0,7 Prozent wuchs, fielen die Bestellungen aus dem Rest der Welt um 1,2 Prozent niedriger aus.

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  Studie zeigt eine große Gefahr durch eine Blase auf dem deutschen Automarkt Auf dem deutschen Automarkt entsteht nach Einschätzung des Experten Ferdinand Dudenhöffer eine Blase wegen der dauerhaft hohen Preisnachlässe. Auf dem deutschen Automarkt entsteht nach Einschätzung des Experten Ferdinand Dudenhöffer eine Blase wegen der dauerhaft hohen Preisnachlässe. Vor allem mit ihren Diesel-Eintauschprämien hätten die Hersteller die Rabatte im Jahr 2017 auf bislang nicht gekannte Höhen getrieben, schreibt der Direktor des CAR-Center Automotive Research der Universität Duisburg-Essen in der Dezember-Ausgabe seiner regelmäßigen Rabattstudie.

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Weniger gefragt waren im November Investitionsgüter wie Maschinen und Fahrzeuge: Hier schrumpften die Aufträge um 2,3 Prozent. Bei Vorleistungen wie Chemikalien gab es dagegen einen Anstieg um 2,0 Prozent. Bei Konsumgütern nahmen die Bestellungen sogar um 3,2 Prozent zu.

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