Finanzen Island hat ein Gesetz eingeführt, das die Arbeitswelt radikal verändern soll

19:22  03 januar  2018
19:22  03 januar  2018 Quelle:   businessinsider.de

Otto-Personalchefin wirbt um Frauen in Technik-Berufen

  Otto-Personalchefin wirbt um Frauen in Technik-Berufen Der radikale Wandel in der Arbeitswelt erfordert nach Einschätzung des Otto-Konzerns eine stärkere Beteiligung von Mädchen und Frauen in bislang eher männlich geprägten Berufsfeldern. «Wir suchen schon heute händeringend nach Fach- und Führungskräften, die auf der Basis einer Ausbildung in den sogenannten MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik Aufgaben in der digitalisierten Berufswelt einnehmen können», sagte Petra Scharner-Wolff aus dem Vorstand der Otto Group der Deutschen Presse-Agentur.«Unser Markt verändert sich ständig und tiefgreifend.

Wer auf Amazon den Beifall (überwiegend) und die Ablehnung der Leser studiert, begegnet Denkmustern, die auch abseits des Buchmarktes anzutreffen sind, sobald es um Grün-Themen geht, die unsere Epoche als "Neo Nature" ausweisen. Island hat ein Gesetz eingeführt , das die

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a view of a large mountain in the background: In Island dürfen Männer und Frauen künftig nicht mehr unterschiedlich hoch bezahlt werden © Provided by Business Insider Inc In Island dürfen Männer und Frauen künftig nicht mehr unterschiedlich hoch bezahlt werden

Auch wenn Deutschland zu den fortschrittlichsten Ländern überhaupt zählt, gibt es Regelungen, die veralteter nicht sein könnten  etwa die Geschlechterungleichheit bei den Löhnen. Zwar haben Frauen dieselben Rechte wie Männer, verdienen allerdings im Schnitt 21 Prozent weniger  mehr als zwei Monatsgehälter pro Jahr also. 

Die Gender Pay Gap, wie sich die Ungleichheit bei Geschlechtern in Bezug auf die Bezahlung nennt, wird schon seit Jahren diskutiert  geändert hat sich bisher allerdings noch nichts. Zumindest in Deutschland nicht.

Facebook, Twitter, YouTube : Gesetz gegen Hass im Netz greift ab Januar voll

  Facebook, Twitter, YouTube : Gesetz gegen Hass im Netz greift ab Januar voll Online-Netzwerke stehen ab 1. Januar unter stärkerem Druck, rechtswidrige Einträge mit Hass und Hetze schneller und konsequenter zu entfernen. Dienste wie Facebook, Twitter oder YouTube sollen klar strafbare Inhalte binnen 24 Stunden nach einem Hinweis löschen - und haben bei weniger eindeutigen Fällen eine Woche Zeit. Bei systematischen Verstößen dagegen drohen Strafen von bis zu 50 Millionen Euro. Dabei können den Online-Diensten auch wie bisher mutmaßliche Verstöße gegen deren Nutzungsregeln gemeldet werden. Für Beschwerden nach dem neuen sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetz wurde ein eigenes Verfahren geschaffen.

Island hat ein Gesetz eingeführt , das die Arbeitswelt radikal verändern soll . Als erstes Land der Welt führt Island ein Gesetz ein, das auch in Deutschland längst überfällig ist. businessinsider.de.

Neue Studie: Mandel-OP soll zu langfristigen Krankheits-Risiken führen. Expertin behauptet: Frauen gehen fremd – weil sie ihre Männer lieben. Die Huffington Post erklärt, wie sich die Arbeit der Zukunft verändern wird - zumindest dann, wenn die Unternehmen auf die Bedürfnisse der jungen Menschen

Island hingegen will als erstes Land der Welt bis zum Jahr 2022 vollständige Lohngleichheit erreichen und hat nun ein Gesetz eingeführt, das Lohndiskriminierung aufgrund von Geschlechtern verbietet. Unternehmen mit mehr als 25 Mitarbeitern müssen künftig nachweisen, ihre Mitarbeiter unabhängig ihres Geschlechts zu bezahlen. Darüber berichten mehrere britische Medien, darunter „The Independent“

Schon am Weltfrauentag im vergangenen Jahr wurde das nun in Kraft getretene Gesetz vorgestellt. „Die Zeit ist reif, um mal etwas Radikales zu unternehmen“, erklärt der isländische Sozialminister Thorsteinn Viglundsson. 

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