Finanzen Bericht: Mehr Menschen als bekannt arbeiten unterhalb des Mindestlohns

09:15  07 dezember  2017
09:15  07 dezember  2017 Quelle:   afp.com

Zeitung: Künstler und Kreative arbeiten oft unter prekären Bedingungen

  Zeitung: Künstler und Kreative arbeiten oft unter prekären Bedingungen Trotz des Wirtschaftsbooms in Deutschland ist die Lage vieler Kulturschaffenender einem Zeitungsbericht zufolge noch immer prekär. Zwar stiegen die gemeldeten Einkommen aus künstlerischen Tätigkeiten im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 Prozent, wie die "Welt am Sonntag" am Samstag vorab berichtete. Der Zeitung zufolge weichen die tatsächlichen Einkommen im Kulturbetrieb von diesen Durchschnittseinkommen mitunter erheblich ab. Während einige gefeierte Stars mit ihrer Kunst Millionen verdienten, arbeiteten andere zu Bedingungen weit unter dem Mindestlohn.

(DIW) berichtete, wurden nach der Einführung des Mindestlohns 2015 rund 2,1 Millionen Beschäftigte schlechter bezahlt als 8,50 Euro pro Stunde. © Bereitgestellt von AFP Bericht : Mehr Menschen als bekannt arbeiten unterhalb des Mindestlohns .

Mehr Menschen als bislang bekannt arbeiteten in den vergangenen Jahren unterhalb des Mindestlohns . ► In ihrem sogenannten sozio-ökonomischen Panel berichten Arbeitnehmer aus 11.000 Haushalten jedes Jahr, wie viel sie arbeiten und was sie verdienen.

Der Mindestlohn wird oft unterschritten: Bericht: Mehr Menschen als bekannt arbeiten unterhalb des Mindestlohns © Bereitgestellt von AFP Bericht: Mehr Menschen als bekannt arbeiten unterhalb des Mindestlohns

In den vergangenen Jahren haben einem Bericht zufolge mehr Menschen unterhalb des Mindestlohns gearbeitet als bislang bekannt. Wie die "Süddeutsche Zeitung" am Mittwoch unter Berufung auf eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) berichtete, wurden nach der Einführung des Mindestlohns 2015 rund 2,1 Millionen Beschäftigte schlechter bezahlt als 8,50 Euro pro Stunde. Im ersten Halbjahr 2016 waren es demnach 1,8 Millionen Menschen, die trotz Anspruchs keinen Mindestlohn bekamen.

Rechner arbeiten mit Smartphone-Prozessor : Windows-Notebooks mit 20 Stunden Laufzeit

  Rechner arbeiten mit Smartphone-Prozessor : Windows-Notebooks mit 20 Stunden Laufzeit Mobilfunk-Chips haben mittlerweile so viel Power, dass sie auch in PCs eingesetzt werden können. Sie verschaffen den Geräten mehr mobile Unabhängigkeit vom Stromkabel. Microsoft hat jetzt erste Modelle angekündigt. Microsoft hat auf einer Konferenz des Chipherstellers Qualcomm am Dienstagabend erste Notebooks mit Mobil-Prozessoren auf Basis der ARM-Architektur vorgestellt. Windows-Geräte von Asus und HP arbeiten rund 20 Stunden ohne Stromzufuhr, Lenovo will in Kürze mit einem weiteren Gerät folgen.Rund 30 Tage sollen die Geräte im Stand-by-Modus ohne Aufladen halten, versprach Microsoft-Manager Terry Myerson.

Mehr Menschen als bislang bekannt arbeiteten in den vergangenen Jahren unterhalb des Mindestlohns . In ihrem sogenannten sozio-ökonomischen Panel berichten Arbeitnehmer aus 11.000 Haushalten jedes Jahr, wie viel sie arbeiten und was sie verdienen.

In den vergangenen Jahren haben einem Bericht zufolge mehr Menschen unterhalb des Mindestlohns gearbeitet als bislang bekannt . Siehe auch: Rechner arbeiten mit Smartphone-Prozessor : Windows-Notebooks mit 20 Stunden Laufzeit. Bericht : Mehr Menschen als bekannt

Die Mindestlohnkommission der Regierung habe indes angegeben, dass 2015 nur etwa 1,4 Millionen Menschen unter der Schwelle gearbeitet hätten, hieß es. Studienautor Jürgen Schupp sagte der "SZ" zu der Differenz, die Kommission habe sich auf Angaben der Betriebe gestützt, das DIW jedoch die Beschäftigten im Rahmen des sozio-ökonomischen Panels selbst befragt.

Dem Institut zufolge ergeben sich aus Angaben zu tatsächlichen Arbeitszeiten, die nicht vertraglich festgehalten sind, noch andere Zahlen: Demnach arbeiteten im Jahr 2016 etwa 2,6 Millionen Erwerbstätige unter dem Mindestlohn. Jeder fünfte Befragte gab zudem an, dass er selbst oder jemand in seinem Umfeld erlebt habe, wie Betriebe den Mindestlohn umgingen. Der Mindestlohn war Anfang 2015 in Deutschland eingeführt worden. Mittlerweile beläuft er sich auf 8,84 Euro.

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