Finanzen Märkte am Morgen: DAX folgt dem Dow ins Plus, Deutsche Bank im Fokus

12:36  05 dezember  2017
12:36  05 dezember  2017 Quelle:   Der Aktionär

Deutsche Bank: Droht 2017 wieder ein Horrorverlust?

  Deutsche Bank: Droht 2017 wieder ein Horrorverlust? Das Jahr 2016 haben Aktionäre der Deutschen Bank in böser Erinnerung. Damals schockte CEO John Cryan die Anteilseigener mit einem Verlust von 1,4 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr wollte der Konzern wieder in die Gewinnzone zurückkehren. Das Jahr 2016 haben Aktionäre der Deutschen Bank in böser Erinnerung. Damals schockte CEO John Cryan die Anteilseigener mit einem Verlust von 1,4 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr wollte der Konzern wieder in die Gewinnzone zurückkehren. Doch ausgerechnet die lange erwartete US-Steuerreform könnte Cryan jetzt einen Strich durch die Rechnung machen.

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  Märkte am Morgen: DAX folgt dem Dow ins Plus, Deutsche Bank im Fokus © Bereitgestellt von Der Aktionär

Börse paradox - an der Wall Street schloss der Dow Jones auf einem Rekord. Dagegen verlor der S&P 500 0,1 Prozent und der Nasdaq Composite sogar 1,1 Prozent. Der Grund für die Diskrepanz sind Gewinnmitnahmen bei den großen Tech-Aktien: Amazon, Facebook und Co mussten relativ deutliche Kursverluste hinnehmen, während die Finanz-Titel Zugewinne verbuchten. Die Branchenrotation hängt wiederum mit der US-Steuerreform zusammen.

Im Sog von Dow Jones und Nikkei - der japanische Leitindex gewann 0,4 Prozent - handelt der DAX am Morgen leicht im Plus. Im Fokus stehen vor allem Deutsche Bank und Siemens. Die BaFin hat Untersuchungen beim größten Aktionär des Finanzinstituts eingeleitet, das DAX-Schwergewicht Siemens wurde von Barclays abgestuft.

Der DAX notiert am Morgen über der wichtigen Marke von 13.000 Punkten, aber weiter innerhalb der Trading-Range von 12.900 bis 13.200 Zähler. DER AKTIONÄR beobachtet die Situation derzeit von der Seitenlinie aus. Mehr Details täglich live um 9:30 Uhr im "DAX-Check" bei DER AKTIONÄR TV.

Medien: Herrmann im Fokus von Werder .
Patrick Herrmann spielt seit fast zehn Jahren für Borussia Mönchengladbach, doch in den vergangenen zwei Spielzeiten ist er auch aufgrund von Verletzungen nur noch Edelreservist. Im Sommer 2019 läuft sein Vertrag aus und einem Bericht des Express zufolge ist Werder Bremen nun an einer Verpflichtung des 26-Jährigen interessiert. "Es ist schwierig, das gebe ich zu. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich gern spielen will. Und das kann ich momentan selten", sagte der 26-Jährige vor knapp zwei Wochen der Rheinischen Post. "Natürlich habe ich ein paar Spiele gemacht in dieser Saison, aber dass ich damit komplett zufrieden bin, kann ich nicht sagen.

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