Finanzen Neuer Abgas-Skandal: TÜV schlägt Alarm: Millionen Autos manipuliert

15:51  30 november  2017
15:51  30 november  2017 Quelle:   Berliner Kurier

Rummenigge: Neuer-Comeback im Januar offen

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Dafür hat er eine konkrete Vision und ein Millionen -Budget - Widerstand spürt er keinen. mehr.

Diesel Auspuff: Neuer Abgas-Skandal: TÜV schlägt Alarm: Millionen Autos manipuliert © dpa Neuer Abgas-Skandal: TÜV schlägt Alarm: Millionen Autos manipuliert

Kaum ist der Dieselgipfel zu Ende, schlägt der TÜV Alarm: Schätzungsweise 4,5 Millionen Fahrzeuge in Deutschland wurden so manipuliert, dass sie viel mehr Abgase ausstoßen als erlaubt. Diesmal stehen nicht die Automobilkonzerne im Fokus, sondern die Fahrzeughalter.

„Wir gehen davon aus, dass zwischen fünf und zehn Prozent der Pkw in Deutschland defekte oder manipulierte Abgasanlagen haben. Das bedeutet bei einem Fahrzeugbestand von 45 Millionen Pkw, dass bis zu 4,5 Millionen Fahrzeuge betroffen sein könnten“, sagt Joachim Bühler, Geschäftsführer beim Verband der Technischen Überwachungsvereine (VdTÜV).

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Nicht nur die Automobilkonzerne manipulieren die Abgaswerte ihrer Flotten. Auch Millionen Halter tricksen. Ihre Lkw und Pkw stoßen so mehr Schadstoff aus, werden im Betrieb jedoch billiger. Das ist illegal, aber kinderleicht: Im Internet kann sich jeder sogenannte AdBlue-Emulatoren kaufen –  für weniger als 20 Euro.

Abgas-Pfusch: TÜV fordert stärke Kontrollen und härtere Strafen

Mit diesen Geräten kann der Fahrer die AdBlue-Systeme in Lkw abschalten. So spart er den teuren Harnstoff AdBlue, der den Stickoxid-Ausstoß mindert. Folge: Der Schadstoffausstoß steigt extrem. Es gibt sogar Firmen, die Software so programmieren, dass die Abgasrückführung deaktiviert wird. Oder Tuning-Werkstätten, die Partikelfilter abschalten. Laut TÜV wird die Manipulation beim Auslesen der On-Board-Diagnose in zehn Prozent der Fälle nicht erkannt.

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Jürgen Resch, Chef der Deutschen Umwelthilfe (DUH), geht gegenüber unserer Zeitung sogar von noch höheren Zahlen aus.

Er fordert deshalb stärkere Kontrollen und harte Strafen wie etwa in der Schweiz. Dort werden Lkw, die mit AdBlue-Emulatoren ausgestattet sind, sofort stillgelegt. Sie dürfen erst wieder fahren, wenn das Manipulationssystem zurückgebaut wurde. Zusätzlich wird eine Strafe von 900 Franken fällig. Das würde, so Reschs These, auch Taxifahrer davon abhalten, Partikelfilter auszubauen. „Diesel-Taxis sind Feinstaubschleudern“, sagt der DUH-Chef. „Ein Taxi ohne Partikelfilter stößt so viel Feinstaub aus wie 1000 Diesel-Taxis mit Filter.“

Ab dem 1. Januar werden Schadstoffe zumindest wieder direkt am Auspuff gemessen, doch das geht Resch nicht weit genug: „Stickoxide werden nicht geprüft. Das wäre notwendig.“ Der TÜV arbeitet schon an Messverfahren dafür, doch sind die noch nicht valide. (red)

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