Finanzen Versicherung: ADAC muss laut Medienbericht 90 Millionen Euro Steuern zahlen

09:50  14 november  2017
09:50  14 november  2017 Quelle:   berliner-zeitung.de

Verkehrssicherheitsrat: Fahren ab 17 auch im Lkw

  Verkehrssicherheitsrat: Fahren ab 17 auch im Lkw Künftig sollten auch Minderjährige in Deutschland große Lkws steuern dürfen - das fordert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Das Gremium, in dem Vertreter der Verkehrsministerien, von Versicherungen und Fahrzeugherstellern organisiert sind, empfiehlt laut einem Bericht der «Welt am Sonntag», das begleitete Fahren im Lkw zuzulassen, ähnlich wie bisher bei Pkws. Die Mitglieder sehen darin einen Vorteil für die Speditionsbranche in dem Bemühen, Berufsnachwuchs zu finden.

90 Mio. Euro . Jetzt Spielen. EuroMillionen Zahlen . Der Jackpot der nächsten Ziehung am Dienstag, 14.08.2018 wird bei 90 Millionen Euro liegen. Bei einer Online-Tippabgabe musst Du Dir darüber aber selbstverständlich keine Gedanken machen.

Digitalkonzerne sollen bald mehr Steuern auf ihre Umsätze in der EU zahlen müssen . Nachricht lesen Versicherung : ADAC muss laut Medienbericht 90 Millionen Euro Steuern zahlen . Das Unternehmen soll planen, in München 400 Stellen abzubauen.

ADAC Zentrale in München: dpa © dpa dpa

Der ADAC muss einem Zeitungsbericht zufolge Steuern in Millionenhöhe nachzahlen. Allein für die Jahre 2014 und 2015 müsse der Automobilclub rückwirkend knapp 90 Millionen Euro an den Fiskus überweisen, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ am Montag. Grund dafür ist demnach, dass der ADAC künftig Versicherungssteuer zahlen muss. Das Bundeszentralamt für Steuern habe im Juli einen entsprechenden Bescheid erlassen und damit eine jahrzehntelange Großzügigkeit der bayerischen Finanzbehörden beendet.

Der ADAC habe die Forderung akzeptiert und fristgerecht bezahlt, schreibt die Zeitung unter Berufung auf einen Sprecher des Automobilclubs weiter. Auch für die Jahre ab 2016 müsse der ADAC jährlich mit Versicherungssteuer in mittlerer zweistelliger Millionenhöhe rechnen, die die Finanzverwaltung auf Teile der Beitragseinnahmen erhebe. Die Steuerbehörde argumentierte demnach, dass der ADAC mit der Mitgliedschaft wie jedes Versicherungsunternehmen Pannen- und Unfallhilfeleistungen verkaufe. Die bayerische Finanzverwaltung hatte auf die Versicherungssteuer beim ADAC viele Jahre verzichtet.

Bis Ende November wechseln: So finden Sie die günstigste Kfz-Versicherung

  Bis Ende November wechseln: So finden Sie die günstigste Kfz-Versicherung Bis Ende November wechseln: So finden Sie die günstigste Kfz-VersicherungSchickt man die Kündigung per Post, gilt nicht der Poststempel. Besser ist es deshalb, den Brief per Einschreiben schon einige Tage vor Fristende abzuschicken. Per Fax dagegen lässt sich die Kündigung auch noch am Stichtag senden – das Datum auf dem ausgedruckten Sendebericht gilt dann als Nachweis für die Einhaltung der Frist, erklärt der BdV. Kündigungen per E-Mail seien dagegen nicht möglich.

Die zuständige Behörde hat gewechselt, und das wurde für den ADAC offenbar teuer: Wie nun bekannt wurde, musste der Club knapp 90 Millionen Euro Steuern nachzahlen. ADAC Quelle: dpa/Picture Alliance.

München (dpa) - Der Wechsel des zuständigen Finanzamts hat für den ADAC teure Folgen: Der Verein musste für die Jahre 2014 und 2015 knapp 90 Millionen Euro Versicherungssteuern nachzahlen, wie die "Süddeutsche Zeitung" (Montag) berichtete. Ein ADAC -Sprecher bestätigte das, ohne Zahlen zu

Stellenabbau in München

Der „Süddeutschen“ zufolge belastet die Entscheidung des Bundeszentralamtes für Steuern ab sofort die Etats des ADAC Vereins, dessen Beitragseinnahmen nicht mehr ausreichen, um die laufenden Kosten für Pannenhilfe, Mitgliederservice und andere Leistungen abzudecken. Deshalb sollten bis zu 400 Stellen hauptsächlich in der ADAC-Zentrale in München abgebaut werden. In dieser Woche beginnen demnach die Verhandlungen zwischen ADAC-Management und Betriebsrat über einen Interessenausgleich und Sozialplan. Bis Ende des Monats sollten sie abgeschlossen sein. (afp)

Nationalspieler als Ersatz hinter Lewandowski : Wagner will zum FC Bayern wechseln .
Nationalspieler Sandro Wagner steht kurz vor einer Rückkehr zum FC Bayern München. Einem Medienbericht zufolge hat der Stürmer bei seinem Klub Hoffenheim bereits um die Freigabe gebeten. Der Wechsel des 29 Jahre alte Angreifers soll demnach in der Winterpause über die Bühne gehen. Als Ablöse stehen laut "Bild" rund zehn Millionen Euro im Raum.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!