Finanzen Gazprom nach den Ausbruch: Das raten nun die Analysten

12:11  14 september  2017
12:11  14 september  2017 Quelle:   Der Aktionär

Gazprom nach den Ausbruch: Das raten nun die Analysten

  Gazprom nach den Ausbruch: Das raten nun die Analysten Eine Hochstufung durch Goldman Sachs hat der Aktie von Gazprom zu einem neuen Kaufsignal verholfen. Nun stehen die Chancen für weiter steigende Kurse rein charttechnisch betrachtet gut. Doch wie bewerten die Analysten der anderen Bankhäuser derzeit die Anteilscheine des weltgrößten Erdgasproduzenten? Von den insgesamt 14 Experten, empfehlen aktuell vier den Kauf der Aktie, sieben stufen die Papiere mit Halten ein und drei raten zum Verkauf. Zum Vergleich: Ende Mai lag die Zahl der Analysten, die zum Ausstieg geraten habe noch über der Zahl der Kaufempfehlungen. Das durchschnittliche Kursziel liegt aktuell bei 4,44 Dollar und damit knapp fünf Prozent über dem derzeitigen Kursniveau. Besonders skeptisch gestimmt ist derzeit Igor Kuzmin von Morgan Stanley, der die Gazprom-Titel mit „Underweight“ einstuft und das Kursziel lediglich auf 3,60 Dollar beziffert. Sehr viel Luft nach oben sieht hingegen Alexander Burgansky. Sein Anlagevotum lautet „Outperform“, der faire Wert liegt seiner Ansicht nach bei 6,00 Dollar. Nur für MutigeDie Aktie von Gazprom bleibt aufgrund der politischen Risiken nach wie vor ein sehr heißes Eisen. Mutige Anleger können bei der Schnäppchen-Aktie angesichts der jüngsten Erholung der Energiepreise sowie der Aufhellung des Charts aber wieder erste Positionen aufbauen (Stopp: 2,90 Euro). Mehr zu Gazprom und 49 anderen „Lieblingsaktien“ der Deutschen erfahren Sie exklusiv in der Titelstory der neuen Ausgabe 38/2017.

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gazprom 20090304 © Bereitgestellt von Der Aktionär gazprom 20090304

Eine Hochstufung durch Goldman Sachs hat der Aktie von Gazprom zu einem neuen Kaufsignal verholfen. Nun stehen die Chancen für weiter steigende Kurse rein charttechnisch betrachtet gut. Doch wie bewerten die Analysten der anderen Bankhäuser derzeit die Anteilscheine des weltgrößten Erdgasproduzenten?

Von den insgesamt 14 Experten, empfehlen aktuell vier den Kauf der Aktie, sieben stufen die Papiere mit Halten ein und drei raten zum Verkauf. Zum Vergleich: Ende Mai lag die Zahl der Analysten, die zum Ausstieg geraten habe noch über der Zahl der Kaufempfehlungen. Das durchschnittliche Kursziel liegt aktuell bei 4,44 Dollar und damit knapp fünf Prozent über dem derzeitigen Kursniveau.

Gazprom: Das wird spannend …

  Gazprom: Das wird spannend … Für Gazproms Prestigeprojekt Nord Stream 2 wird es bald wohl noch enger.Demnach könnte der nordeuropäische Staat, durch dessen Gebiet etwa 140 Kilometer der Pipeline führen sollen, den Bau der Gasleitung nicht nur wegen Umweltaspekten, sondern dann eben auch aus politischen Gründen verbieten. Die dänische Regierung gehört zu den Kritikern der zweiten Ostsee-Pipeline zwischen Russland und Deutschland. Es bleibt spannend, wie das geplante Gesetz letztlich ausformuliert sein wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass Nord Stream 2 verhindert oder zumindest weiter verzögert wird, dürfte dadurch jedenfalls weiter steigen.

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Besonders skeptisch gestimmt ist derzeit Igor Kuzmin von Morgan Stanley, der die Gazprom-Titel mit „Underweight“ einstuft und das Kursziel lediglich auf 3,60 Dollar beziffert. Sehr viel Luft nach oben sieht hingegen Alexander Burgansky. Sein Anlagevotum lautet „Outperform“, der faire Wert liegt seiner Ansicht nach bei 6,00 Dollar.

  Gazprom nach den Ausbruch: Das raten nun die Analysten © Bereitgestellt von Der Aktionär

Nur für Mutige

Die Aktie von Gazprom bleibt aufgrund der politischen Risiken nach wie vor ein sehr heißes Eisen. Mutige Anleger können bei der Schnäppchen-Aktie angesichts der jüngsten Erholung der Energiepreise sowie der Aufhellung des Charts aber wieder erste Positionen aufbauen (Stopp: 2,90 Euro).

Mehr zu Gazprom und 49 anderen „Lieblingsaktien“ der Deutschen erfahren Sie exklusiv in der Titelstory der neuen Ausgabe 38/2017.

Einkommen mit Bankauszahlplan aufstocken .
Egal, ob Rentner, Azubi oder Student - mit einem Bankauszahlplan können Sparer ihr Einkommen aufstocken. Dazu müssen sie einen größeren Betrag für einen festgelegten Zeitraum bei einer Bank anlegen. Das Geld wird dann in Raten ausgezahlt - so lange bis das Kapital aufgebraucht ist. Der Haken: Das Angebot ist begrenzt, wie ein Test der Stiftung Warentest für die Zeitschrift «Finanztest» (Heft 9/2017) ergeben hat. Gerade einmal sechs Anbieter mit annehmbaren Angeboten konnten die Tester ausfindig machen. Und auch die Verzinsung des Kapitals ist derzeit eher mager: Die Zinsen liegen - je nach Laufzeit - zwischen 0,70 Prozent und 1,30 Prozent.

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