Finanzen Sechs Tipps für ein stabiles Netzwerk im Job

14:50  13 september  2017
14:50  13 september  2017 Quelle:   MSN

Caitlyn Jenner: Ich bin so traurig über den Verlust

  Caitlyn Jenner: Ich bin so traurig über den Verlust Caitlyn Jenner (67) hat aktuell nichts zu lachen.Der Transgender-Star hat mit seiner Stieftochter Kim Kardashian (36) "sechs oder neun Monate" nicht gesprochen. Nachdem Caitlyn und Exfrau Kris Jenner, Kims Mutter, über die Enthüllungen in Caitlyns Memoiren 'The Secrets of My Life' gestritten hatten, wie beispielsweise über Behauptungen, dass Kris von den Schwierigkeiten ihres Ehepartners mit seiner Sexualität vor seinem Coming-out wusste, worauf Kris beharrt hatte, dass sie es eben nicht wusste, will Kim nichts mehr von ihrem einstigen Stiefvater wissen.

Fehler: Die angeforderte Seite konnte nicht ermittelt werden. Student (m/w) für ein Praktikum im Bereich „Elektromagnetische Verträglichkeit“.

Sechs Tipps für ein stabiles Netzwerk im Job © Condé-Nast Sechs Tipps für ein stabiles Netzwerk im Job

Gute Kontakte innerhalb eines Unternehmens sind wichtig – nicht nur dann, wenn man gerne in eine andere Abteilung wechseln möchte. Sie helfen auch auch, frühzeitig zu erfahren, wenn Änderungen am Arbeitsplatz anstehen.

Ohne ein gutes Netzwerk läuft nichts im Job – doch warum ist es eigentlich so wichtig, bei der Arbeit die richtigen Kontakte zu pflegen? „Man sollte das Netzwerken innerhalb von Unternehmen nicht unterschätzen“, sagt Karrieretrainerin Maja Skubella von „Karriere und Entwicklung“. „Durch die richtigen Kontakte erfährt man, was im Unternehmen passiert. Außerdem kann man bei ihnen seinen eigenen Status Quo aktualisieren und kommunizieren.“ Doch wie baut man nun ein Netzwerk auf?

Caitlyn Jenner: Ich bin so traurig über den Verlust

  Caitlyn Jenner: Ich bin so traurig über den Verlust Caitlyn Jenner (67) hat aktuell nichts zu lachen.Der Transgender-Star hat mit seiner Stieftochter Kim Kardashian (36) "sechs oder neun Monate" nicht gesprochen. Nachdem Caitlyn und Exfrau Kris Jenner, Kims Mutter, über die Enthüllungen in Caitlyns Memoiren 'The Secrets of My Life' gestritten hatten, wie beispielsweise über Behauptungen, dass Kris von den Schwierigkeiten ihres Ehepartners mit seiner Sexualität vor seinem Coming-out wusste, worauf Kris beharrt hatte, dass sie es eben nicht wusste, will Kim nichts mehr von ihrem einstigen Stiefvater wissen.

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1. Suchen Sie Menschen mit ähnlichen Aufgaben

Abteilungen sind vor allem bei großen Unternehmen häufig nicht in derselben Stadt, sondern an verschiedenen Standorten verteilt. Manchmal gibt es auch Niederlassungen im Ausland. Um neue Kontakte zu finden, sollte man sich zunächst auf Personen an anderen Standorten konzentrieren, die in ähnlichen Bereichen arbeiten wie man selbst. „Dabei sollte man sich nicht nur fragen, wer einem nützlich sein könnte, sondern auch darüber nachdenken, wem man selbst etwas Gutes tun könnte“, sagt die Trainerin. „Netzwerke funktionieren immer über ein Geben und Nehmen.“ 

2. Nutzen Sie vorhandene Netzwerke und Tools

Maja Skubella empfiehlt, bereits vorhandene Netzwerke und Tools zu nutzen, beispielsweise das Intranet des Unternehmens. „Oft gibt es bereits interne Netzwerke, an die man anknüpfen kann.“ Beispiel Mitarbeiterblog: Wer den Beitrag eines Kollegen wohlwollend kommentiert und anbietet, sich über ein Thema weiter auszutauschen, kommt schnell in Kontakt. „Dabei sollte man aber nicht zu persönlich werden, da in der Regel alle anderen Mitarbeiter die Beiträge lesen können“, rät die Expertin. Möglich sei es alternativ auch, selbst einen Beitrag für einen solchen Blog zu verfassen und sich so mit anderen Mitarbeitern zu vernetzen.

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3. Sehen Sie sich im Internet bei Business-Netzwerken um

Auch Business-Netzwerke wie Xing oder LinkedIn im Internet sind eine gute Gelegenheit, um sein eigenes Netzwerk zu erweitern. „Man kann zum Beispiel schauen, welche Kollegen an anderen Standorten in ähnlichen Bereichen arbeiten oder welche Abteilungen im Unternehmen einen selbst interessieren“, rät Maja Skubella. Sie empfiehlt, andere Personen unaufdringlich anzuschreiben und dabei deutlich zu machen, dass man ihre Arbeit interessant findet.

4. Recherchieren Sie vor Veranstaltungen

Organisiert das Unternehmen eine Veranstaltung, an der Mitarbeiter verschiedener Abteilungen teilnehmen, ist das eine gute Gelegenheit, um zu netzwerken. „Dabei sollte man sich schon vorher überlegen, mit welchen Personen man gerne in Kontakt treten möchte“, sagt die Expertin. Wenn es im Intranet der Firma Fotos gibt, dann empfiehlt sie, sich diese ansehen, um die fraglichen Personen schnell zu erkennen. Auch Messen sind gut geeignet, um sich mit Kollegen zu verabreden. „Wichtig ist dabei immer, dass man die Kontakte nicht verkrampft angeht, sondern locker und interessiert auftritt“, sagt Skubella. 

Sieben Tipps für einen guten Eindruck im neuen Job

  Sieben Tipps für einen guten Eindruck im neuen Job Kaum etwas ist so wichtig wie der Eindruck, den man an den ersten Tagen in einem neuen Unternehmen macht: Vorgesetzte und Kollegen entscheiden in Sekunden, wer ihnen sympathisch ist. Ein schlechter erster Eindruck lässt sich zwar wieder ausbügeln – aber das dauert sehr lange. Die ersten Tage in einem neuen Unternehmen sind aufregend – und ganz entscheidend: „Der erste Eindruck, den man auf andere macht, ist extrem wichtig“, sagt Businesscoach und Dozent Horst Hanisch. „Er bleibt sehr lange haften.“ Deshalb ist es wichtig, vor allem die ersten Tage in einem neuen Job gut hinter sich zu bringen. Dabei helfen einige Tipps:1.

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5. Bleiben Sie anderen positiv im Gedächtnis

Ein gutes internes Netzwerk ist nützlich, wenn ein Mitarbeiter die Abteilung wechseln möchte. „In einem solchen Fall sollte man allerdings vorsichtig sein, bei wem man das Interesse bekundet“, warnt Skubella. „So etwas spricht sich in Unternehmen schnell herum.“ Günstiger sei es, generell Interesse an der Tätigkeit einer Person in dieser Abteilung zu zeigen und beispielsweise zu sagen, dass man sich diese Arbeit eines Tages auch für sich selbst vorstellen könnte. „Wichtig ist beim Netzwerken immer, dass man der anderen Person positiv im Gedächtnis bleibt.“


6. Sortieren Sie: Qualität vor Quantität

Beim internen Netzwerken gilt: Qualität kommt vor Quantität. „1000 Kontakte bringen nichts, wenn es nicht die richtigen Kontakte sind“, sagt Maja Skubella. Geschickter ist es, ein ausgewähltes Netzwerk aufzubauen und diese Kontakte regelmäßig zu pflegen. Zudem gilt immer: Auch das Netzwerken außerhalb des Unternehmens nicht vergessen.


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