Finanzen Sprit und Butter treiben Inflation an

11:35  13 september  2017
11:35  13 september  2017 Quelle:   dw.com

Kinder versuchen sich als Parkhausbetreiber - Polizei beendet Treiben

  Kinder versuchen sich als Parkhausbetreiber - Polizei beendet Treiben Mit einer weniger guten Geschäftsidee haben zwei zwölf und 13 Jahre alte Jungen in Waren in Mecklenburg-Vorpommern die Polizei auf den Plan gerufen.Die Kinder versuchten daraufhin laut Polizei, die zuvor gezogenen Parktickets an die festsitzenden Autofahrer zu verkaufen - allerdings ohne Erfolg. Die Polizei wurde hinzugerufen, belehrte die Jungen und übergab sie ihren Eltern. Obwohl die Kinder noch strafunmündig sind, nahm die Kriminalpolizei Ermittlungen wegen Betrugs und Nötigung auf.

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Viele Sparer sorgen sich vor einer Inflation

  Sprit und Butter treiben Inflation an © Colourbox

Für den Euroraum insgesamt hält die Europäische Zentralbank eine Teuerungsrate von knapp zwei Prozent für ideal. In Deutschland hat sie ihr Ziel mit dem August also fast erreicht: Das Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt noch ein wenig höher als die Quote im Juli. Die lag bei 1,7 Prozent.

Vor allem der Preisdruck bei den Energiekosten treibt die Inflation in Deutschland: Für leichtes Heizöl mussten die Verbraucher 10,4 Prozent mehr ausgeben, Tanken verteuerte sich um knapp vier Prozent und Strom kostete zwei Prozent mehr. Nur die Gaspreise sanken.

Weiterer Kostenfaktor: Lebensmittel. So kostete Butter in Deutschland fast 60 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt mussten die Verbraucher in Deutschland drei Prozent mehr für Lebensmittel ausgeben. "Damit liegt der Preisanstieg für Nahrungsmittel im August 2017 weiterhin deutlich über der Gesamtteuerung", fasste das Statistische Bundesamt die Daten zusammen. ar (dpa, rtr)

Beunruhigende Studie: Deutschland verfehlt EU-Ziel für erneuerbare Energien .
Der BEE warnt: So, wie es jetzt läuft, schafft Deutschland die EU-Vorgaben nicht.Im April hatte der BEE noch einen Anteil von 16,7 Prozent für 2020 vorhergesagt. Als Grund für die Änderung gibt der Verband einen Anstieg des Energieverbrauchs im Wärme- und Verkehrsbereich an. Die aktuelle Prognose geht unter anderem davon aus, dass sich der Trend zu steigendem Kraftstoff-Verbrauch im Verkehr bis 2020 rund halb so hoch fortsetzt wie im ersten Halbjahr 2017. Der Verband bezeichnet diese Rechnung als „konservativ“.

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