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Finanzen Chinesen soll Firmenübernahmen in der EU erschwert werden

09:20  12 september  2017
09:20  12 september  2017 Quelle:   reuters.com

Regierungsterminal am BER: Bund und Betreiber einigen sich

  Regierungsterminal am BER: Bund und Betreiber einigen sich Der Bau des Regierungsterminals am neuen Hauptstadtflughafen kann voraussichtlich im Jahr 2022 beginnen. Die Flughafengesellschaft hat dem Bund in einer Rahmenvereinbarung zugesagt, das vorgesehene Baufeld bis Ende 2021 freizumachen, wie das Unternehmen mitteilte. Die Vereinbarung soll jahrelange Auseinandersetzungen zwischen beiden Seiten beenden. Das Terminal für Bundesregierung und Staatsgäste soll unmittelbar vor drei Abfertigungsgebäuden des heutigen Flughafens Schönefeld entstehen.

Demnach wolle EU -Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Mittwoch vor dem EU -Parlament eine Verschärfung bestehender Regeln anregen. Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig sagte den Zeitungen (Montagausgabe), man müsse verhindern

EVP-KlausurMerkel verlangt mehr Zusammenhalt in der EU . Alternative Fußball-WM"Karpatenukraine" besiegt "Nordzypern". IntegrationsbeauftragteNationalspieler sollen zu deutschen Werten stehen.

Chinesen soll Firmenübernahmen in der EU erschwert werden © REUTERS/Francois Lenoir Chinesen soll Firmenübernahmen in der EU erschwert werden

Die Bundesregierung rechnet mit der EU-weiten Einführung schärferer Vorschriften gegen ungewollte Übernahmen von Unternehmen durch chinesische Firmen.

Man sei zuversichtlich, die mit Italien und Frankreich erarbeitete Haltung auf EU-Ebene durchsetzen zu können, erklärte das Bundeswirtschaftsministerium auf Reuters-Anfrage. Zuvor hatten "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" entsprechend berichtet. Demnach wolle EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Mittwoch vor dem EU-Parlament eine Verschärfung bestehender Regeln anregen.

Tsipras - IWF soll bis Jahresende über Hilfen entscheiden

  Tsipras - IWF soll bis Jahresende über Hilfen entscheiden Der Internationale Währungsfonds (IWF) sollte sich nach den Worten des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras bis Jahresende über eine Beteiligung am laufenden Rettungspaket für sein Land entscheiden. "Wir können mit oder ohne die Anwesenheit des IWF leben", sagte Tsipras am Sonntag in Thessaloniki. "Wir können aber nicht damit leben, wenn der Fonds mit einem Fuß drin und mit dem anderen draußen ist." Ein vernünftiger Zeitpunkt für eine Entscheidung sei Ende des Jahres. Der IWF hatte sich zwar grundsätzlich zur weiteren Unterstützung des klammen Euro-Landes bereiterklärt.

Die Europäische Union sei mit ihren innovativen Unternehmen weltweit attraktiv, sagte Machnig. Deutschland habe daher eine Initiative angestoßen, um im Rahmen der EU ausländische Direktinvestitionen genauer kontrollieren zu können.

Angst vor Technologie-Abfluss Regierung will Firmenkäufe durch Chinesen erschweren . So wie die EU seit Jahren das Treiben der Großkonzerne und den Geldabflüsse in die Steueroasen geduldet hat, haben sie auch beim Technologieabfluss gen China zugeschaut.

Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig sagte den Zeitungen (Montagausgabe), man müsse verhindern, "dass unsere Offenheit als Einfallstor für industriepolitische Interessen anderer Staaten benutzt wird". Deutschland habe zwar Interesse an ausländischen Investitionen. Diese müssten aber zu marktwirtschaftlichen Bedingungen erfolgen. Deshalb werde auf europäischer Ebene an Änderungen der Regeln gearbeitet.

Das Bundeswirtschaftsministerium erklärte, Deutschland achte auf faire Wettbewerbsbedingungen. "Denn es ist bedenklich, wenn unsere Unternehmen sich im Wettbewerb mit Unternehmen aus Ländern befinden, die nicht so offen sind wie wir." In den letzten Jahren hätten Zukäufe an Zahl und Komplexität so deutlich zugenommen, "dass unser vorhandenes Prüfinstrumentarium darauf reagieren muss". Daher habe man auf nationaler und europäischer Ebene einen Prozess dazu angestoßen. Ziel sei, eine Rechtsgrundlage zu schaffen, um national im Einzelfall gegen staatlich gelenkte oder staatlich finanzierte, strategische Direktinvestitionen einschreiten zu können.

Carlos Tevez: "Chinesische Spieler auch in 50 Jahren nicht konkurrenzfähig" .
Carlos Tevez von Shanghai Shenhua hat zum Rundumschlag gegen den chinesischen Fußball ausgeholt. Die Spieler seien allesamt nicht konkurrenzfähig.Auch im Vergleich mit Südamerika und Europa haben die Chinesen das Nachsehen. "Chinesische Spieler sind von Natur aus nicht so begabt wie südamerikanische oder europäische Spieler, die Fußballspielen schon als Kinder gelernt haben", so der 33-Jährige.

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