Finanzen China prüft Zeitplan für Abschied von Verbrennungsmotoren

09:15  12 september  2017
09:15  12 september  2017 Quelle:   futurezone

Teure Überraschung am Kartentelefon

  Teure Überraschung am Kartentelefon Die Bundesnetzagentur und die Deutsche Telekom prüfen mutmaßlich zu hoch abgerechnete Tarife an tausenden Kreditkarten-Telefonen. Man habe die Schweizer BBG Global AG, die an öffentlichen Apparaten neben der Telekom selbst als Vermittlerin von Gesprächen agiert, nach entsprechenden Hinweisen zur Stellungnahme aufgefordert, sagte ein Sprecher der Regulierungsbehörde der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Die Frist läuft derzeit noch.

China sucht nach einem geeigneten Zeitpunkt für ein Verbot von Produktion und Verkauf von Autos mit Verbrennungsmotoren . Einige Länder hätten dafür bereits Pläne ausgearbeitet, sagte der stellvertretende Industrieminister Xin Guobin nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua

China sucht nach einem geeigneten Zeitpunkt für ein Verbot von Produktion und Verkauf von Autos mit Benzin- und Dieselantrieb.

China sucht nach einem geeigneten Zeitpunkt für ein Verbot von Produktion und Verkauf von Autos mit Benzin- und Dieselantrieb.

Stau in Peking: China prüft Zeitplan für Abschied von Verbrennungsmotoren © APA/AFP/GREG BAKER China prüft Zeitplan für Abschied von Verbrennungsmotoren

Einige Länder hätten dafür bereits Pläne ausgearbeitet, sagte der stellvertretende Industrieminister Xin Guobin nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua vom Sonntag. „Das Ministerium hat ebenfalls mit entsprechenden Untersuchungen begonnen.“

Mit den zuständigen Abteilungen werde ein Zeitplan erstellt. „Diese Maßnahmen werden sicherlich tiefgreifende Veränderungen für die Entwicklung unsere Autoindustrie mit sich bringen“, sagte Xin. China ist der größte Automarkt der Welt. Zu den Ländern, die Diesel- und Benzinfahrzeuge verbannen wollen, gehört Großbritannien. Ab 2040 sollen dort keine neue Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden.

Chinesen lockten Ribery im Sommer .
Franck Ribery vom FC Bayern München lag offenbar ein enormes Angebot aus China vor. Der Franzose wurde laut einem Medienbericht intensiv umworben. Das Reich der Mitte legte im Sommer mehrere Köder in der Bundesliga aus. Einer dieser sollte wohl Ribery in die Super League locken. Die AZ berichtet, dass Ribery wohl ein Vertrag über ein Jahr in China vorlag. Der Franzose hätte dabei wohl rund 40 Millionen Euro verdienen können.

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