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Finanzen Digitalisierung kann Job-Schwund in der Autobranche bremsen

09:35  11 september  2017
09:35  11 september  2017 Quelle:   dpa.de

Verkehr in Deutschland schon 2035 ohne Öl?

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Geislingen/Stuttgart (dpa) - Der Umstieg auf Elektroautos wird in den kommenden Jahren Zehntausende Arbeitsplätze in der Branche kosten - die gleichzeitig fortschreitende Digitalisierung der Fahrzeuge könnte den Verlust aber in großen Teilen auffangen.

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Roboter arbeiten im Volkswagen Werk in Emden an einer Karoserie. © Foto: Carmen Jaspersen Roboter arbeiten im Volkswagen Werk in Emden an einer Karoserie.

Der Umstieg auf Elektroautos wird in den kommenden Jahren Zehntausende Arbeitsplätze in der Branche kosten - die gleichzeitig fortschreitende Digitalisierung der Fahrzeuge könnte den Verlust aber in großen Teilen auffangen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, in der die Folgen beider Trends gegenübergestellt werden.

Demnach werden dem Wandel in der Pkw-Branche bis zum Jahr 2030 im schlechtesten Fall mehr als 170.000 von zuletzt etwa 613.000 Jobs bei Herstellern und Zulieferern in Deutschland zum Opfer fallen. Im besten Fall wäre es nur etwa ein Zehntel davon. Dazu müssten aber alle neuen digitalen Fahrzeug-Komponenten und auch die Batterien für die Elektroautos in Deutschland produziert werden, schreiben die Autoren der Studie um IFA-Leiter Willi Diez.

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für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, wonach die Digitalisierung den Job - Schwund der Autobranche bremsen könne http Während in den deutschen Mittelklassewagen Sitzpositionen individuell gespeichert werden könnten , sei Tesla mit dem E-Auto schon wesentlich weiter.

Digitalisierung kann Job - Schwund in der Autobranche bremsen . Der Umstieg auf Elektroautos wird in den kommenden Jahren Zehntausende Arbeitsplätze in der Branche kosten - die gleichzeitig fortschreitende Digitalisierung der Fahrzeuge könnte den Verlust aber in großen Teilen auffangen.

Unter Digitalisierung verstehen Diez und sein Team vor allem die Vernetzung der Autos, also die Verbindung der Fahrzeugteile untereinander, insbesondere aber die Vernetzung des Autos mit der Außenwelt zum Beispiel über Fahrerassistenzsysteme. «Der Anteil digitaler Komponenten am Gesamtwert eines Fahrzeuges dürfte von heute 4,9 Prozent auf rund 14,0 Prozent im Jahr 2030 ansteigen», sagt Diez voraus. «Dies entspräche einem Wert digitaler Komponenten von 4500 Euro je Fahrzeug.»

Für ihre Studie haben die Wissenschaftler verschiedene Szenarien durchgerechnet: langsamer oder schneller Umstieg auf Elektroautos, mit oder ohne Produktion der digitalen Komponenten in Deutschland, mit oder ohne Produktion der Batterien.

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  EU-Absatz von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben steigt In der Europäischen Union ist der Absatz von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben weiter gestiegen. Im zweiten Quartal legten die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 38 Prozent auf 204 500 Autos zu, wie der Branchenverband Acea in Brüssel mitteilte. In allen großen Märkten wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien gab es ein Plus.Insgesamt haben Fahrzeuge mit Elektro- oder Hybridmotor und anderen alternativen Antrieben aber nach wie vor einen geringen Marktanteil. Im zweiten Quartal lag ihr Anteil an den gesamten Pkw-Neuzulassungen bei 5,1 Prozent.

Ein wichtiges Thema, über das in letzter Zeit immer wieder diskutiert wird, ist Die Hauptaussage der Grafik kann man folgendermaßen zusammenfassen: je…, desto Die Ursachen dieser Entwicklung lassen sich aus den Daten nicht erkennen.

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«Für die baulich einfacheren Elektroantriebe werden weniger Beschäftigte gebraucht, das kann man drehen und wenden, wie man will», sagte IG-Metall-Chef Jörg Hofmann kürzlich. Auch dort werde es allerdings noch komplexere Produkte geben. «Außerdem haben wir auch einen Zuwachs von Beschäftigung etwa beim autonomen Fahren, das neue Geschäftsmodelle eröffnet, die mit der klassischen Produktion nichts mehr zu tun haben», meinte Hofmann.

Die Branche stellt sich bereits darauf ein. «Wir stellen schon heute fast so viele IT-Spezialisten ein wie Maschinenbauer, Tendenz steigend», sagte etwa BMW-Personalvorstand Milagros Caiña-Andree der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Elektromobilität und Digitalisierung sind auch Schwerpunkte der Internationalen Automobilausstellung (IAA), die in dieser Woche in Frankfurt beginnt.

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Weniger Geld für gleiche Arbeit und Stau auf der Karriereleiter: Drei frühere Google-Mitarbeiterinnen haben den US-Konzern wegen ungleicher Behandlung von Männern und Frauen verklagt. Die Frauen werfen dem Technologieriesen in der in San Francisco eingereichten Klage eine "systematische und allgegenwärtige Diskriminierung" zu Ungunsten weiblicher Angestellter vor - und zwar hinsichtlich der Bezahlung und der Aufstiegschancen im Unternehmen. Frauen würden bei Google bei gleicher "Kompetenz, Erfahrung und Position" geringer bezahlt als Männer, heißt es in der am Donnerstag eingereichten Klage.

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