Finanzen Chinas Wirtschaft wächst um 6,9 Prozent

15:25  17 juli  2017
15:25  17 juli  2017 Quelle:   dpa

Chinas einziger Flugzeugträger in Hongkong eingelaufen

  Chinas einziger Flugzeugträger in Hongkong eingelaufen In einer militärischen Machtdemonstration hat China seinen einzigen Flugzeugträger in Hongkong einlaufen lassen. Die Ankunft des Marineschiffs am Freitag (Ortszeit) erfolgte eine Woche nach einem Besuch von Staatspräsident Xi Jinping in der chinesischen Sonderverwaltungszone. "Die Bürger werden die überragenden Errungenschaften der chinesischen Verteidigung sehen können", sagte Hongkongs umstrittene Verwaltungschefin Carrie Lam - Xi hatte die Wunschkandidatin Pekings trotz Protesten vergangene Woche vereidigt. Der Flugzeugträger "Liaoning" wurde vor 30 Jahren in der Sowjetunion gebaut und ist derzeit Chinas einziges Schiff dieser Bauart.

Rekord-Tief im dritten Quartal Chinas Wirtschaft wächst nur um 6 , 9 Prozent . Es ist der niedrigste Wert seit mehr als sechs Jahren: Chinas Wirtschaft ist im vergangenen Quartal bloß um 6 , 9 Prozent gewachsen .

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Chinas im Jahr 2012 ist um 7,8 Prozent auf 51, 9 Billionen Yuan RMB gestiegen, wie der Direktor des chinesischen Staatlichen Auch die makroökonomische Regulierung solle verstärkt und verbessert werden, nur so könne sich die Wirtschaft weiter stabil entwickeln.

Arbeiter säubern im Geschäftsviertel in Peking die Fenster eines Einkaufszentrums, in denen sich ein im Bau befindliches Hochhaus spiegelt. © Foto: Andy Wong/Illustration Arbeiter säubern im Geschäftsviertel in Peking die Fenster eines Einkaufszentrums, in denen sich ein im Bau befindliches Hochhaus spiegelt.

Die chinesische Wirtschaft ist im ersten Quartal stärker als erwartet gewachsen. Die zweitgrößte Volkswirtschaft legte laut Pekinger Statistikamt im zweiten Quartal um 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu und wuchs damit genauso schnell wie in den ersten drei Monaten des Jahres.

Ökonomen waren von einer leichten Abkühlung auf 6,8 Prozent ausgegangen. «Die Daten sind besser, als die meisten Analysten vermutet haben», sagte der Pekinger Wirtschaftsprofessor Huang Weiping. Der zuletzt starke Außenhandel habe sich als Stütze erwiesen. Allein im Juni hatten die Exporte um 11,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zugelegt, die Ausfuhren stiegen sogar um 17,2 Prozent. Auch andere Konjunkturdaten zeigten nach oben.

Weiterhin robustes Wachstum auf US-Arbeitsmarkt

  Weiterhin robustes Wachstum auf US-Arbeitsmarkt Der US-Arbeitsmarkt wächst robust weiter. Im Juni wurden unter dem Strich 222.000 neue Stellen geschaffen, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Damit wurden die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Sie hatten mit 173.000 neuen Jobs gerechnet. Wegen der gestiegenen Zahl von Jobsuchenden stieg die Arbeitslosenquote allerdings leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 4,4 Prozent an.US-Präsident Donald Trump hat als Zielmarke genannt, dass binnen zehn Jahren 25 Millionen neue Jobs geschaffen werden sollen. Allerdings hatte die Erholung des Arbeitsmarkts schon lange vor seinem Amtsantritt eingesetzt.

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Die Anlageinvestitionen legten im ersten Halbjahr um 8,6 Prozent zu, während die Einzelhandelsumsätze sich um 10,4 Prozent verbesserten, wie das Statistikamt mitteilte. «Zumindest momentan sehen alle Daten gut aus», sagte Huang Weiping. Langfristig seien aber durchaus Zweifel angebracht. «China hat noch immer keinen nachhaltigen Wachstumspfad eingeschlagen.» Viele Stimulus-Maßnahmen des Staates hätten dazu beigetragen, dass sich die Wirtschaft zuletzt so robust entwickelt habe.

Andere Experten sahen nach wie vor die steigenden Schulden von chinesischen Unternehmen als größte Gefahr für die Wirtschaft. Im Mai hatte die US-Ratingagentur Moody's Chinas Kreditwürdigkeit schlechter eingeschätzt und das Rating des Landes um eine Stufe gesenkt. Grund waren Befürchtungen, Chinas bisherige finanzielle Stärke könnte in den kommenden Jahren leiden. Erwartet würden steigende Schulden bei zugleich abnehmenden Wachstumsraten.

Frauen kommen in Topetagen der Wirtschaft nur langsam voran

  Frauen kommen in Topetagen der Wirtschaft nur langsam voran Die Vorstände deutscher Konzerne werden weiblicher, sind einer Studie zufolge aber weiterhin eine Männerdomäne. Zwar stieg der Anteil der Managerinnen in den Führungsetagen von 160 börsennotierten Unternehmen im ersten Halbjahr. Allerdings sind 75 Prozent der Vorstandsgremien ausschließlich männlich besetzt, wie aus der Untersuchung des Beratungsunternehmens EY hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.Danach arbeiteten in den Unternehmen aus dem Dax, MDax, SDax und TecDax zum 1. Juli insgesamt 47 weibliche Vorstände und damit vier mehr als vor einem halben Jahr. Im Vergleich zum Vorjahr waren es sieben mehr.

19/10/2015 03:04 // SPIEGEL ONLINE - Schlagzeilen - nach Zeit. Es ist der niedrigste Wert seit mehr als sechs Jahren: Chinas Wirtschaft ist im vergangenen Quartal bloß um 6 , 9 Prozent gewachsen . Trotzdem wurden damit die Erwartungen der Analysten übertroffen.

Home > Wirtschaft . Laut einer Prognose der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften vom Montag wird Chinas BIP im Jahr 2011 um 9 ,4 Prozent wachsen .

Staatsmedien zitierten am Wochenende Chinas Präsidenten Xi Jinping mit den Worten, dass der Abbau der Schulden in den Staatsunternehmen «hohe Priorität»- habe. Auch müssten Behörden entschiedener gegen «-??Zombie-Firmen»-??- vorgehen, die ausschließlich mit neuen Krediten künstlich am Leben gehalten werden.

Obwohl erste Maßnahmen im Kampf gegen die Schulden zu erkennen seien, gingen Beobachter davon aus, dass Peking schmerzhafte aber notwendige Reformen weiter aufschieben wird. Vor dem großen Parteikongress im Herbst, bei dem Chinas Präsident Xi Jinping seine Macht weiter ausbauen will und sich aller Voraussicht nach seine zweiten Amtszeit sichern wird, sollen schlechte Nachrichten nicht auf die Stimmung drücken.

Im vergangenen Jahr war Chinas Wirtschaft nur um 6,7 Prozent gewachsen - so langsam wie seit 26 Jahren nicht mehr. Für dieses Jahr hatte die Regierung ein Ziel von «rund 6,5 Prozent» oder wenn möglich auch mehr vorgegeben.

Japanische Notenbank verschiebt Inflationsziel .
Die japanische Notenbank hat ihr Inflationsziel erneut verschoben. Trotz ihrer extrem lockeren Geldpolitik wird sich die Teuerung in Japan nach Einschätzung der Bank of Japan (BoJ) wohl erst um das Fiskaljahr 2019 (1. April) der angepeilten Marke von zwei Prozent nähern. Dies gab die Zentralbank nach einer zweitägigen Sitzung in Tokio bekannt. Eigentlich sollten die Preise für Konsumgüter ohne frische Lebensmittel bereits ein Jahr früher um rund zwei Prozent zulegen. Die Verbraucher und Unternehmen seien jedoch noch in einer Haltung gefangen, die Preissteigerungen nicht dienlich sei, stellte BoJ-Gouverneur Haruhiko Kuroda nüchtern fest.

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