Finanzen Girokarte lässt sich auch im Ausland sperren

14:55  17 juli  2017
14:55  17 juli  2017 Quelle:   dpa

12,67 Milliarden D-Mark im Umlauf

  12,67 Milliarden D-Mark im Umlauf Die Trennung fällt schwer: Auch gut 15 Jahre nach der Euro-Bargeldeinführung sind immer noch D-Mark im Milliardenwert im Umlauf. Ende Juni waren nach Angaben der Deutschen Bundesbank 166,6 Millionen Scheine und 23,4 Milliarden Münzen nicht zurückgegeben. Sie haben einen Gesamtwert von 12,67 Milliarden Mark (6,48 Mrd Euro). Pro Jahr wurden bisher im Schnitt 100 Millionen D-Mark in Euro gewechselt.Immer wieder tauchen Scheine und Münzen der Bundesbank zufolge durch Zufall auf - zum Beispiel bei Haushaltsauflösungen oder Renovierungsarbeiten.

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Kredit- und Girokarten lassen sich auch im Ausland recht unkompliziert sperren. © Foto: Andrea Warnecke Kredit- und Girokarten lassen sich auch im Ausland recht unkompliziert sperren.

Die Girocard oder die Kreditkarte können auch im Urlaub im Ausland gesperrt werden. Der zentrale Notruf ist auch aus anderen Ländern unter der Nummer 116 116 rund um die Uhr erreichbar. Allerdings muss dann zusätzlich die Landesvorwahl nach Deutschland gewählt werden.

In der Regel ist das die 0049 aus dem Festnetz beziehungsweise +49 aus dem Mobilfunknetz. Allerdings gibt es auch Ausnahmen: In den USA beispielsweise gilt die Vorwahl 01149, erklärt der Verein . Zusätzlich ist der Sperr-Notruf auch unter +49 30 4050 4050 erreichbar.

Wichtig: Wer seine Karte nach einem Verlust oder einem Diebstahl sperren will, braucht die Kartendaten. Die IBAN beziehungsweise die Kartennummern sollten daher notiert und an einem sicheren Ort aufbewahrt werden. Nicht aufgeschrieben werden sollte aber die PIN.

EU macht mobil gegen Ungarns NGO-Gesetz .
Ob Flüchtlingspolitik oder Meinungsfreiheit - Ungarns Regierungschef Orban stellt die EU immer wieder auf die Probe. Mit der Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens will sie gegen das NGO-Gesetz nun durchgreifen. © Imago/Gueffroy Die EU-Kommission hat sich die Entscheidung nach eigener Darstellung nicht leicht gemacht. Bevor sie die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens wegen Ungarns umstrittener Auflagen für Nichtregierungsorganisationen einleitete, habe man das Gesetz gründlich geprüft, erklärte Vize-Kommissionspräsident Frans Timmermans in Brüssel.

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