The page you are looking for is temporarily unavailable.
Please try again later

Finanzen Amazon hat das Einkaufsverhalten der Deutschen verändert

11:00  17 juli  2017
11:00  17 juli  2017 Quelle:   dpa.de

Markenstreit - US-Supermarktriese verklagt Lidl

  Markenstreit - US-Supermarktriese verklagt Lidl Seit zwei Wochen ist Lidl in den USA aktiv – und schon gibt es Ärger. Der US-Konkurrent Kroger zieht gegen den Discounter vor Gericht. Streit gibt es um den Namen der Lidl-Eigenmarke „Preferred Selection“. Nur zwei Wochen nach Markteintritt droht dem deutschen Einzelhändler Lidl Ärger in den USA. Die Supermarkt-Kette Kroger, einer der größten Lebensmittelhändler weltweit, hat Klage gegen den deutschen Konkurrenten Lidl eingereicht. Der Grund: Die Eigenmarke „Preferred Selection“ sei der Kroger-Eigenmarke „Private Selection“ zu ähnlich.

Düsseldorf (dpa) - Der Internetriese Amazon hat das Einkaufsverhalten der Deutschen nachhaltig verändert . Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Unternehmensberatung PwC hervor. Demnach kaufen rund 90 Prozent der deutschen Online-Shopper inzwischen beim Marktführer ein.

Amazon spielt im deutschen Online-Handel eine dominierende Rolle.Shutterstock. Der Internetriese Amazon hat das Einkaufsverhalten der Deutschen nachhaltig verändert . Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Unternehmensberatung PwC hervor.

Wohnungstür öffnen statt Einkaufengehen: Amazon hat das Einkaufsverhalten der Deutschen nachhaltig verändert. © Foto: Susann Prautsch Wohnungstür öffnen statt Einkaufengehen: Amazon hat das Einkaufsverhalten der Deutschen nachhaltig verändert.

Der Internetriese Amazon hat das Einkaufsverhalten der Deutschen nachhaltig verändert. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Unternehmensberatung PwC hervor. Demnach kaufen rund 90 Prozent der deutschen Online-Shopper inzwischen beim Marktführer ein.

Gut ein Drittel der Befragten gab an, durch den Einkauf bei Amazon seltener im stationären Handel Geld auszugeben. Die Deutschen gehören damit weltweit zu den besten Kunden von Amazon. Nur in Japan, Großbritannien, Italien und den USA ist der PwC-STudie «Total Retail 2017» zufolge der Anteil der Amazon-Kunden unter den Online-Shoppern noch größer.

Gegen hektisches Agieren an den Börsen: Warum weniger an der Börse mehr ist

  Gegen hektisches Agieren an den Börsen: Warum weniger an der Börse mehr ist Die tägliche Informationsflut verleitet einen zu übertriebenem Handeln. Stattdessen gilt es langfristige Trends auszumachen und dann zurückzulehnen. Heutzutage ist es nicht ein Problem, dass wir zu wenig Informationen erhalten – meist ist das Gegenteil die Gefahr. Eine Flut von täglichen Meldungen, Analysen und Empfehlungen kann den Anleger nervös machen. Dabei wird er zu überstürztem Handeln verleitet. Die Verlockung ist dann gross, auf jedermanns Lieblinge zu setzen.

Damit hat Amazon das Einkaufsverhalten der deutschen Konsumenten verändert : Mehr als ein Drittel (34 Prozent) gibt an, dass sie durch den Einkauf bei Amazon seltener im stationären Einzelhandel einkaufen.

Amazon hat das Einkaufsverhalten der Deutschen nachhaltig verändert . Anytime. Wenn es um Umsatzzahlen für das deutsche Werbegeschäft geht, ist Amazon genauso verschlossen wie Google und Facebook.

Dabei dient die Internetseite des US-Riesen vielen Konsumenten längst nicht mehr nur zum Einkaufen. Knapp die Hälfte der deutschen Online-Shopper nutzt die Website nach eigener Aussage inzwischen auch als Suchmaschine für Produkte und für Preisvergleiche. Die Nutzung von Amazon sei für diese Gruppe ein fester Bestandteil des Kaufprozesses geworden, heißt es in der Untersuchung. Produkte und Preise von Wettbewerbern würde stets mit dem Angebot und dem Preiniveau von Amazon verglichen.

Der Erfolg des US-Giganten hat spürbare Konsequenzen für die Konkurrenten in den Einkaufsstraßen und im Internet. Gut ein Drittel der befragten Amazon-Kunden (34 Prozent) gab an, mittlerweile seltener bei stationären Händlern einzukaufen. Jeder Vierte berichtete, seltener bei anderen Online-Händlern auf den Bestell-Button zu drücken.

Online-Handel - Amazon plant 2000 neue Arbeitsplätze in Deutschland

  Online-Handel - Amazon plant 2000 neue Arbeitsplätze in Deutschland Amazon wird bis 2022 zum drittgrößtem Handelskonzern in Deutschland heranwachsen, sagt eine aktuelle Studie. Dafür braucht der Händler Mitarbeiter: Im kommenden Jahr sollen hierzulande 2000 neue Arbeitsplätze entstehen. Der Online-Händler Amazon wird in den kommenden Jahren weiter zweistellig wachsen und bis 2022 zum drittgrößten Handelskonzern in Deutschland aufsteigen. Das zeigen Daten des Marktforschers Planet Retail, die der WirtschaftsWoche vorliegen. „Amazon wird nach unseren Prognosen in den kommenden Jahren in Deutschland weiter zweistellig wachsen", sagt Planet-Retail-Experte Boris Planer.

Michael Kläsgen erhielt den Deutsch -Französischen Journalistenpreis, publizierte in Periodika und schrieb Bücher. Auch Rossmann tut sich mit Amazon zusammen und verkauft fortan Bio-Lakritzschnecken Das soziale Umfeld, in dem Menschen leben, prägt per se das Einkaufsverhalten .

Der Internetriese Amazon hat das Einkaufsverhalten der Deutschen nachhaltig verändert . Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Unternehmensberatung PwC hervor. Demnach kaufen rund 90 Prozent der deutschen Online-Shopper inzwischen beim Marktführer ein.

Besonders die stationären Händler stehen nach Einschätzung des PwC-Handelsexperten Gerd Bovensiepen vor großen Herausforderungen. Denn die Digitalisierung habe nicht nur die Art und Weise revolutioniert, wie Konsumenten Produkte und Dienstleistungen kaufen. Amazon und Co. hätten auch neue Standards bei Liefergeschwindigkeit, Produktauswahl und -erlebnis gesetzt.

Mit der Eröffnung von Buchläden und dem Kauf der US-Supermarktkette Whole Foods dringe der Internetgigant jetzt auch in das bisherige Kerngeschäft des klassischen Handels vor. «Noch haben die Händler mit stationärem Ursprung einen Vorteil in der Offline-Welt, doch Amazon wird - nicht zuletzt dank seiner Unmengen an Kundendaten - so rasant aufholen wie wohl kein Unternehmen je zuvor», warnte Bovensiepen.

Online-Lieferdienste - Das Wettrennen um den größten Supermarkt im Netz .
Es wird ernst: Mit mehr Produkten und neuen Regionen verschärft Amazon den Angriff auf die traditionellen Lebensmittelhändler. Doch noch ist nicht entschieden, wer den Kampf um den Kunden gewinnt. Amazon weitet den Kampf um die Onlinelieferung von Lebensmitteln aus. Nach Berlin und Potsdam ist der US-Konzern mit seinem Lieferdienst Amazon Fresh jetzt auch in Hamburg gestartet. Bisher werden zwar nur bestimmte Postleitzahlengebiete bedient. Das Unternehmen hat jedoch schon angekündigt, den Service auf die gesamte Hansestadt auszuweiten.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!