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Finanzen Cum-Cum-Steuertricks - Schäuble gibt Fiskus Anweisungen

10:10  17 juli  2017
10:10  17 juli  2017 Quelle:   wiwo.de

Prüfen, rufen, drücken: Wie gut sind Erste-Hilfe-Apps?

  Prüfen, rufen, drücken: Wie gut sind Erste-Hilfe-Apps? Plötzlicher Herztod ist in Deutschland die Todesursache Nummer drei. Jedes Jahr sterben etwa 70 000 Menschen, obwohl der Rettungsdienst im Schnitt 8 bis 15 Minuten nach Eingang des Notrufs mit der Reanimierung beginnt. © Copyright dpa Ein Notfallpass im Smartphone kann nützlich sein - in den meisten Fällen aber erst im Krankenhaus, meinen Experten. Bei einem Herzinfarkt entscheidet aber jede Sekunde darüber, ob der Betroffene überlebt. Deshalb können Laien Leben retten, wenn sie sofort mit der Wiederbelegung beginnen. Erste-Hilfe-Apps wollen dabei unterstützen.

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Bundesfinanzminister Schäuble will die Finanzämter in ganz Deutschland anweisen, sämtliche Dividendengeschäfte zwischen 2013 und 2015 auf unberechtigte Dividendensteuerbefreiungen und –erstattungen zu überprüfen.


Ein entsprechendes Schreiben, das Schäubles Beamte zusammen mit Vertretern der Länderfinanzministerien über mehrere Monate vorbereitet haben, soll Anfang kommender Woche an die Länder und Finanzdirektionen gehen.

Konkret sollen die Finanzbeamten alle Wertpapiertransaktionen rund um die Dividendenstichtage daraufhin überprüfen, ob ausländische Anleger mit Hilfe deutscher Finanzinstitute durch kurzzeitige Ver- und Rückkäufe von Wertpapieren die fällige Kapitalertragsteuer umgangen haben.

Sollten die Prüfer sogenannte Cum-Cum-Geschäfte feststellen, drohen vor allem den zwischengeschalteten deutschen Banken zum Teil hohe Steuernachzahlungen. Bis zu fünf Milliarden Euro jährlich sollen dem Fiskus durch die Cum-Cum-Geschäfte entgangen sein, schätzt der Mannheimer Steuerprofessor Christoph Spengel. Inwiefern sich dadurch die Nachforderungen auf die Solvenz von Finanzinstituten niederschlagen, sei „von den zuständigen Aufsichtsbehörden zu bewerten“, erklärte das Bundesfinanzministerium auf Anfrage.

Martin Schulz: Ein wenig Glanz geliehen .
Martin Schulz' Treffen mit Frankreichs Präsident Macron war der perfekte Anlass, sich als großer Europäer zu inszenieren – der auch nicht so geizig gegenüber der EU wäre. Martin Schulz' Treffen mit Frankreichs Präsident Macron war der perfekte Anlass, sich als großer Europäer zu inszenieren – der auch nicht so geizig gegenüber der EU wäre.

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