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Finanzen Schnapsbrenner von Ende des Branntweinmonopols bedroht

12:35  19 juni  2017
12:35  19 juni  2017 Quelle:   dpa.de

Arjen Robben: "Das Ende rückt näher"

  Arjen Robben: Fußball-Superstar Arjen Robben hat seine Zukunft beim deutschen Rekordmeister Bayern München über 2018 hinaus offen gelassen. "Ich bin ganz locker und schaue nicht, was 2018 sein könnte", sagte der 34-Jährige im Interview mit dem "kicker", "ich konzentriere mich mehr auf das Hier und Jetzt."Der niederländische Nationalspieler beschäftige sich aber auch zunehmend mit dem Thema Karriereende: "Es kommt mehr und mehr, dass ich mich auch ein wenig darauf freue, was nach der Karriere kommt", sagte Robben: "Die Gedanken sind immer öfter da und das ist ja auch ein Zeichen. Das Ende rückt näher, das ist die Realität.

Branntweinmonopol : Trockengelegt. Der Bund streicht eine Subvention für Schnapsbrenner . In wenigen Tagen, am Ende dieses Jahres, wird ein Arrangement zwischen Staat und Schnapsbrennern enden , das es so nirgendwo anders mehr gibt.

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Blick in die Schnapsbrennerei des Klosters Wöltingerode bei Vienenburg. Das nahende Ende des deutschen Branntweinmonopols bedroht vielerorts die Schnapsbrennerei. © Foto: Frank May Blick in die Schnapsbrennerei des Klosters Wöltingerode bei Vienenburg. Das nahende Ende des deutschen Branntweinmonopols bedroht vielerorts die Schnapsbrennerei.

Das nahende Ende des deutschen Branntweinmonopols bedroht einen traditionellen Nebenerwerb vieler Bauern: die Schnapsbrennerei. Wenn das Monopol Ende dieses Jahres endgültig ausläuft, wird sich die Alkoholproduktion für viele Landwirte nicht mehr lohnen.

«Es wird weitere Brennereien geben, die aufhören», sagte Gerald Erdrich, der Geschäftsführer des Bundesverbands der Obst- und Kleinbrenner in Karlsruhe. Derzeit sind es noch 16 000, im vergangenen Jahrzehnt waren noch mehr als 20 000 Kleinbrenner in Deutschland aktiv.

Forscher helfen Korallenriff vor Hongkong auf die Sprünge

  Forscher helfen Korallenriff vor Hongkong auf die Sprünge Nahe der Finanzmetropole Hongkong stellen Forscher ein stark angegriffenes Korallenriff wieder her - mit ersten Erfolgen. Das im Nordwesten der Stadt vorgelagerte Riff war durch massive Umweltverschmutzung in den 1970er Jahren beschädigt worden. David Baker von der Universität Hongkong und sein Team hatten kleine Korallen in Teilen des zehn Kilometer langen Kanals Tolo Harbour ausgesetzt. «Nicht nur überlebten sie, einige begannen regelrecht zu gedeihen - so schnell, wie jede andere Koralle in den Tropen», sagte Baker. In einem Jahr seien sie um 1100 Prozent gewachsen.

Nachrichten | heute - in Deutschland - Adieu, Branntweinmonopol ! 2018 endet das deutsche Branntwein - monopol . Der Bund setzt damit eine Vorgabe der EU um. Für viele Schnapsbrenner eine Herausforderung.

Herzlich willkommen beim Schnapsbrenner . Unser traditioneller Landgasthof zum Schnapsbrenner ist ein vielseitiger Familienbetrieb in Großweingarten/Spalt inmitten des Fränkischen Seenlandes.

Vom Aus bedroht sind auch mehr als 60 bäuerliche Brennereigenossenschaften in Bayern, die bislang den Bund belieferten. Denn die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein in Offenbach stellt nach Abwicklung ihrer restlichen Verwaltungsaufgaben Ende 2018 die Tätigkeit ein, 100 Jahre nach Gründung durch den letzten Kaiser Wilhelm II. Für die Brennereigenossenschaften entfällt mit der Auflösung der Behörde der Abnehmer und somit auch das Geschäftsmodell. «Viele werden aufhören», erwartet Jürgen Gros, der Chef des bayerischen Genossenschaftsverbands.

Die Monopolverwaltung wurde 1918 gegründet, um die durch den Ersten Weltkrieg ruinierten Staatsfinanzen aufzubessern. Für die Bauern hatte die Monopolverwaltung den Vorzug, dass die Behörde bis heute Garantiepreise für Agraralkohol zahlt, die weit über den Weltmarktpreisen liegen.

Horror-Trip durch Berlin: Busfahrer dreht durch – Fahrgäste in Angst

  Horror-Trip durch Berlin: Busfahrer dreht durch – Fahrgäste in Angst Chaos-Fahrt auf dem Kurfürstendamm: Ein BVG-Bus der Linie M29 soll ohne zu Halten und mit hoher Geschwindigkeit über den Kudamm gefahren sein. Erst nach mehreren Haltestellen habe der Busfahrer am Freitagabend am Adenauerplatz gestoppt und die Polizei gerufen. Er habe sich von den Fahrgästen bedroht gefühlt, gab er anschließend zu Protokoll, wie die Polizei am Sonntag auf Anfrage bestätigte. Zuvor hatte „Bild Online“ über den Vorfall berichtet. Der Fahrer soll nach Polizeiangaben Fahrgäste ignoriert haben, die aussteigen wollten. Laut Zeugen habe der Fahrer zuvor an der Haltestelle Uhlandstraße zunächst niemanden einsteigen lassen. Busfahrer ließ Fahrgäste nicht aussteigen Daraufhin hätten sich die Fahrgäste vor den Bus gestellt, um den Einstieg zu erzwingen, was den rund 30 Menschen auch gelang. Der 24 Jahre alte BVG-Mitarbeiter soll die Fahrgäste beschimpft haben. Er habe gedroht, bis zur Endhaltestelle Roseneck in Grunewald durchzufahren. Einige ältere Damen wollten aus Angst aussteigen, doch der Fahrer habe sie ignoriert. Auch soll er mehrere rote Ampeln missachtet haben. „Missverständnis ist eskaliert” Der Busfahrer war nach BVG-Angaben auf einer Betriebsfahrt unterwegs. „Er hat dann den Fehler gemacht, die Passagiere dennoch aufzunehmen“, sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz. „Dieses Missverständnis ist während der Fahrt offenbar eskaliert.“ Die Ermittlungen dauern an. Der Fahrer ist vorerst vom Dienst zurückgestellt. Laut Polizei fielen die Kontrollen auf Drogen und Alkohol negativ aus.

Doch kaum angekommen, werden Christen erneut in Asylbewerberheimen von Islamisten bedroht . Exklusive, gemeinsame Recherchen von report München und der Wochenzeitung DIE ZEIT zu einer bislang völlig unbemerkten Gewalt gegen Hilfesuchende in Deutschland.

zum inhalt: Leidenschaftlich, mitreißend, bewegend: großes Gefühl vor atemberaubender historischer Kulisse Paris, Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Stadt ist befreit und erwacht ganz allmählich zu neuem Glanz.

Deswegen ist die Monopolverwaltung auch seit Jahrzehnten nicht mehr Einnahmequelle, sondern Zuschussgeschäft für den Bund - in diesem Jahr sind es 50 Millionen Euro. Die Monopolverwaltung produziert selbst keinen Schnaps, sondern beliefert Kosmetik- und Arzneimittelhersteller.

Ein echtes staatliches Branntweinmonopol in Deutschland gibt es schon seit Jahrzehnten nicht mehr, doch die Monopolverwaltung existierte als eine Art Relikt aus alten Zeiten weiter. Die EU untersagte 2004 staatliche Zuschüsse für die Alkoholproduktion. Doch von der Ankündigung bis zur schlussendlichen Abwicklung ist dann noch einmal mehr als ein Jahrzehnt ins Land gegangen.

Die derzeit noch 21 Mitarbeiter - zu Spitzenzeiten waren es 650 - werden in andere Ämter wechseln, wie Ulrich Metzen sagt, einer der leitenden Beamten in Offenbach.

Die Abhängigkeit der Bauern von der Monopolverwaltung variiert von Region zu Region. «Bei uns in Franken sind neun von zehn Brennern am Monopol orientiert», sagte Hubert Fröhlich, Vorsitzender des fränkischen Obst- und Kleinbrennerverbands.

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Geschichte des Branntweinmonopols . Das Abfindungsbrennen besteht seit 1887 als Ausnahmeform neben dem Verschlussbrennen zur Wahrung des Besitzstandes der in den damaligen süddeutschen Sonderrechtsstaaten Bayern, Württemberg und Baden ansässigen Kleinbrenner.

ihre Erklärung aus dem Jahr 2003 zur Zulässigkeit der Auszahlung von Ausgleichsbeträgen bei einem vorzeitigen Ausscheiden aus dem Branntweinmonopol über das Ende der Ausnahmerege-lung hinaus bestätigt.

Doch im Süden Bayerns produziert ein großer Teil der Kleinbrenner nicht reinen Agraralkohol für die Monopolverwaltung, sondern Obstler für die Direktvermarktung auf eigene Rechnung. Daher seien die Auswirkungen «im Oberland nicht so gravierend», sagte Andrea Westenthanner, Geschäftsführerin des Südostbayerischen Verbands der Obst- und Kleinbrenner.

Auswirkungen auf die Schnapspreise oder die Herstellung von Obstbränden in Deutschland wird das Ende des Monopols voraussichtlich nicht haben. Die Versorgung mit Obstler ist nicht durch Brüssel gefährdet, sondern durch die Natur: Wegen des späten Frosts im April erfroren viele Blüten: «In diesem Jahr wird fast gar nichts gebrannt, weil es fast kein Obst gibt», sagte Geschäftsführer Erdrich vom Bundesverband der Kleinbrenner. Eigentlich dürften die Brenner im Wirtschaftsjahr 2016/17 die Monopolverwaltung mit 48 000 Hektoliter reinem Agraralkohol beliefern. «Die Menge wird nicht ausgenutzt», sagte Metzen.

Doch die Obstbrennerei im Kleinmaßstab wird sicher nicht verschwinden. Trotz Wegfalls des Monopols gibt es Nachwuchs. «Wir haben eine neue Gruppe von Brennern; junge Rentner, die ein bisschen wohlhabend sind und Spaß an der Brennerei haben», sagte der fränkische Kleinbrenner-Vorsitzende Fröhlich. «Das ist ein Lebensgefühl.»

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Eine neue Biografie über Camilla sorgt für Wirbel. Darin wird unter anderem behauptet, dass Diana Charles' damalige Geliebte am Telefon bedroht haben soll. Eine neue Biografie über Camilla (69) sorgt schon vor Veröffentlichung für Wirbel: "The Duchess: The Untold Story" von Penny Junor (67) erscheint am 29. Juni - und darin soll es auch um die Wut gehen, die Prinzessin Diana (1961-1997) angeblich auf Camilla hatte, wie in Auszügen zu lesen ist, die die "Daily Mail" vorab veröffentlichte. Darin wird behauptet, Diana habe Charles' damalige Geliebte am Telefon bedroht.

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