Finanzen Geldstrafe für WhatsApp in Italien wegen Datenweitergabe an Facebook

09:50  14 mai  2017
09:50  14 mai  2017 Quelle:   AFP

WhatsApp down: User rasten aus, der Messenger-Dienst schweigt

  WhatsApp down: User rasten aus, der Messenger-Dienst schweigt Eine Störung verstört die WhatsApp-Nutzer: Zahlreiche User beschwerten sich am Mittwoch über einen Ausfall des Messenger-Dienstes.Doch auch in anderen europäischen Ländern wie Großbritannien, Spanien oder Italien funktionierte der Messenger-Dienst offenbar eine Zeit lang nicht. Medienberichten zufolge waren außerdem auch die Ostküste der USA sowie Teile Südamerikas von dem Ausfall betroffen. Den Beschwerden der Nutzer zufolge ließen sich keine Nachrichten senden oder empfangen, weil keine Verbindung hergestellt werden konnte. WhatsApp selbst bestätigte den Ausfall zwar, schwieg aber zu den Gründen.

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Rundschau für Klardenker und Freidenker by .

Änderung der Nutzungsbedingungen im August: Der Messengerdienst WhatsApp soll wegen der Weitergabe von Daten seiner Nutzer an Facebook in Italien eine Strafe in Höhe von drei Millionen Euro zahlen. © Bereitgestellt von AFP Der Messengerdienst WhatsApp soll wegen der Weitergabe von Daten seiner Nutzer an Facebook in Italien eine Strafe in Höhe von drei Millionen Euro zahlen.

Der Messengerdienst WhatsApp soll wegen der Weitergabe von Daten seiner Nutzer an Facebook in Italien eine Strafe in Höhe von drei Millionen Euro zahlen. Die italienische Wettbewerbsbehörde erklärte am Freitag, sie habe in der Sache seit Oktober ermittelt und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass WhatsApp seine Nutzer quasi dazu gezwungen habe, den neuen Nutzungsbedingungen zuzustimmen. WhatsApp habe sie glauben gemacht, anderenfalls könnten sie den Dienst nicht mehr nutzen.

Facebook hatte WhatsApp 2014 für damals 20 Milliarden Dollar gekauft. Die Internet-Unternehmen versicherten ursprünglich, Nutzerkonten nicht automatisch zu verknüpfen. Im August vergangenen Jahres änderte WhatsApp seine Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen aber so, dass Telefonnummer und Telefonbuchkontakte der eigenen Nutzer doch an Facebook weitergegeben werden können. Auch in Deutschland und in vielen anderen Ländern gab es heftige Kritik.

Whatsapp-Kettenbrief mit neuem Namen in Umlauf .
Anfang des Jahres war es eine angebliche «Ute Christoff» oder «Ute Lehr» - jetzt soll es ein «Tobias Mathis» sein. Derzeit macht ein alter Kettenbrief mit neuem Namen bei Whatsapp die Runde. Der Kettenbrief warnt vor einem angeblich schädlichen Kontakt, wie die Internetseite « » berichtet. Darin steht, dass der Empfänger den Kontakt «Tobias Mathis» keinesfalls annehmen solle - dahinter verstecke sich ein Hacker, der einen Virus auf das Smartphone spiele, die Festplatte zerstöre und Daten absauge. Dazu wird auch eine Handynummer angegeben.

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