Finanzen Ranking: Das sind die günstigsten Girokonten

11:00  13 april  2017
11:00  13 april  2017 Quelle:   Wirtschaftswoche

Tennis-Legende Becker: Federer spielt um die Nummer eins

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Neu gestaltete Filiale der Commerzbank Ende 2013 in Berlin - Muster für das Filialkonzept Foto: dpa © dpa Neu gestaltete Filiale der Commerzbank Ende 2013 in Berlin - Muster für das Filialkonzept Foto: dpa

Viele Verbraucher wollen eine Bankfiliale vor Ort, kein reines Online-Konto. Wer genau rechnet, stellt aber fest: Gratiskonten gibt es nicht mehr. Die 25 günstigsten Gehaltskonten bei Filialbanken.

Im September vergangenen Jahres schlug die Stunde der Commerzbank. Ein paar Monate zuvor hatte die Deutsche Bank, Branchenführer und größter Konkurrent der Commerzbank, angekündigt, die Zahl ihrer in ganz Deutschland verteilten 723 Filialen um 188 Standorte zu verringern. Die Marketing-Verantwortlichen der Commerzbank starteten daraufhin im Herbst eine Werbekampagne. Auf Plakaten und in Anzeigen war zu sehen, wie ein Handwerker den Rest des Schriftzugs „Deutsche Bank“ von einer Wand entfernte. Darüber hatten die Commerzbank-Werber geschrieben: „Es gibt eine deutsche Bank, die an Ihrer Seite bleibt“. Gemeint sind natürlich die rund 1000 Filialen der Commerzbank in Deutschland.

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Ob die provokante Werbekampagne der Commerzbank tatsächlich geholfen hat, Kunden aus Deutsche-Bank-Filialen abzuwerben, ist nicht bekannt. Aber sie zeigt: Eine Filiale vor Ort ist für viele Bankkunden wichtig. Eine repräsentative Umfrage des Bankenverbands vom Februar, die der WirtschaftsWoche vorab vorliegt, bestätigt das eindrucksvoll: Nur 13 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Banken heutzutage keine Filialen mehr benötigen, weil alle Finanzdienstleistungen genauso online abgewickelt werden könnten. 86 Prozent der von der GfK befragten Deutschen sehen das aber anders und halten Bankfilialen für nötig. Dabei ist die Zustimmung zum Filialbankgeschäft in allen Altersgruppen ähnlich hoch.

Tatsächlich gehen 21 Prozent der Deutschen sogar mindestens einmal pro Woche in ihre Bankfiliale, knapp die Hälfte macht mindestens einmal im Monat einen Filialbesuch. Online-Banking wird zwar immer beliebter, aber noch wollen viele Bankkunden eine Bankfiliale mit Schalter, persönlicher Beratung, SB-Terminal und Geldautomaten unter einem Dach. Zwar geht die Häufigkeit der Filialbesuche Jahr für Jahr leicht zurück, aber die Möglichkeit, Beratung und persönlichen Service bei Bedarf in Anspruch zu nehmen, bleibt der großen Mehrheit der Bankkunden nach wie vor wichtig.

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Das beste Girokonto bei einer Filialbank

Die WirtschaftsWoche hat deshalb die FMH Finanzberatung einen Kostenvergleich von Filialbanken erstellen lassen. Gesucht war ein hochklassiges Girokonto mit großem Leistungspaket und möglichst geringen Gesamtkosten. 29 regionale Banken sowie alle acht bundesweit aktiven Banken in Deutschland nahmen an dem Vergleich teil. In das Ranking wurden dabei nur Banken mit mindestens zehn Filialen in Deutschland aufgenommen. Deshalb fehlen zum Beispiel kleine Sparkassen und die als günstig geltenden PSD-Banken im Vergleich.

Unter dem Strich führen bei den Gesamtkosten die drei bundesweit tätigen Kreditinstitute Santander Bank, Santander Consumer Bank (früher CC Bank) und die BBBank das Ranking an. Die jährlichen Gebühren reichen dabei von 8,50 Euro bis 40 Euro. Bei den Regionalbanken liegen auf den ersten sechs Plätzen Sparda-Banken, die zum genossenschaftlichen Bankenzweig gehören. Hier liegen die Gebühren zwischen 9,50 Euro (Sparda-Bank Hessen) und 68 Euro (Sparda-Bank Berlin). Das komplette Ranking ist der Tabelle zu entnehmen.

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Gratis ist passé

Bei den Kontogebühren gibt es gravierende Unterschiede. Die jährlichen Kontogebühren reichen dabei insgesamt bis 131,50 Euro bei den Regionalbanken (Berliner Sparkasse) und sogar 153,90 Euro bei der Targobank. Über das Ergebnis staunt selbst Bankenkenner Max Herbst, Gründer und Chef der FMH Finanzberatung: „Die größte Überraschung in unserem Test war, dass es kein Konto bei einer Filialbank gibt, das tatsächlich kostenlos ist.“


Bei Beleghaften Buchungen schlagen die Banken zu

Zwar werben einige Banken nach wie vor mit einem Gratis-Gehaltskonto. Dass es in der Filiale am Ende doch immer etwas kostet, zeigt sich, wenn der Kunde zumindest gelegentlich seinen Bankgeschäfte auf traditionelle Art erledigt. Um zu prüfen, was in einer Filialbank tatsächlich für die Kontoführung zu bezahlen ist, hat FMH die Gebühren für sechs Überweisungen am SB-Terminal und zudem noch zehn Überweisungen mittels Formular abgefragt - die Branche spricht von beleghaften Buchungen. Ausgehend von einem monatlichen Gehaltseingang von 1800 Euro sollte das Konto außerdem zwei Girocards sowie eine Kreditkarte für einen Jahresumsatz von 3000 Euro bieten. Gefragt war ein gut ausgestattetes Konto für eine Familie.

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Der Vergleich offenbart, dass Gebühren für beleghafte Buchungen weit verbreitet sind – selbst bei ansonsten kostenlosen Girokonten. Auch eine zweite Girocard sowie die Kreditkarte sind selten ohne Extrakosten enthalten. „Gerade bei den Kreditkarten langen die Banken immer öfter ordentlich zu“, sagt Herbst.

Die teuersten Kreditkarten im Vergleich kosten bereits ab dem ersten Jahr knapp 40 Euro. In dieser Preiskategorie liegen Commerzbank, Targobank, und Berliner Sparkasse. Bei neun Anbietern sind die Kreditkartengebühren abhängig vom Umsatz. Hier ist die Sparda-Bank West mit bis zu 40 Euro im der teuerste Anbieter. Besonders günstig sind in dieser Disziplin die beiden Santander Banken, die Deutsche Bank, die BW-Bank sowie die Mittelbrandenburgische Sparkasse. Bei diesen Banken betragen die Gebühren für eine Kreditkarte null Euro. Bei Postbank, Sparda-Bank Münster und der Sparkassen Münsterland-Ost gibt es die Kreditkarte nur im ersten Jahr gratis zum Konto.

Buchungen mit Papier kosten

Insbesondere für beleghafte Buchungen verlangen die Banken häufig eine Gebühr. Von den 25 Banken, die es ins Ranking geschafft haben, ist das bei neun Geldhäusern der Fall. Sie reichen dabei von 0,75 Euro pro Belegbuchung bei der Sparda-Bank Hamburg bis 1,50 Euro bei Santander Bank, Santander Consumer Bank, BBBank und Commerzbank. Für Buchungen am SB-Terminal nimmt nur die Sparkasse Langen-Seligenstadt 50 Cent pro Vorgang, die übrigen 24 Banken im Ranking nehmen dafür nichts.

Federer über Karriereende: "Muss nicht kitschig aufhören"

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Kostenlos gibt es hingegen die Kontoauszüge, die sich Filialbankkunden gern am Kontoauszugdrucker holen. Das ist üblicherweise in den allgemeinen Kontogebühren enthalten. „Für Kontoauszüge verlangen die Banken überwiegend nur das Porto, wenn sie per Post zugestellt werden“, beruhigt Finanzexperte Herbst.

Im Wesentlichen haben Privatkunden für ihr Gehaltskonto zwei Service-Modelle zur Auswahl: Eine Direktbank, die nur via Telefon, E-Mail und Internet erreichbar ist, oder eine Bank, die sowohl Filialen betreibt als auch Online-Banking anbietet.

Das Netz der Filialbanken wird allerdings seit Jahren immer dünner. 2006 unterhielten die Privatbanken in Deutschland noch 11.820 Geschäftsstellen. Bis 2015 – aktuellere Zahlen hat der Bankenverband nicht – schrumpfte ihre Anzahl auf 9986 Geschäftsstellen. Auch im vergangenen Jahr kündigten wieder etliche Banken Filialschließungen an, oftmals im Zuge einer Fusion oder Übernahme einer anderen Bank.

Auf einer Podiumsdiskussion Anfang April hatte sich auch Martin Zielke, Vorstandschef der Commerzbank, auf einer Bankentagung zur Filialentwicklung geäußert. Er hielt ein Plädoyer für die Bankfiliale. „Wir gewinnen am meisten Kunden über Filialen“, sagte er. Dennoch gebe es mit 34.000 immer noch zu viele Zweigstellen in Deutschland, die im Durchschnitt 3.000 Kunden hätten. Würden alle so viele Kunden haben wie eine Commerzbank-Filiale (9.000), könnten 14.000 Niederlassungen bundesweit geschlossen werden. Bundesbankpräsident Weidmann sagte auf der gleichen Tagung: „Pizzerien gibt es in Deutschland bereits in großer Anzahl – wenn auch vermutlich nicht ganz so viele wie Bankfilialen.“

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  Geldautomaten-Gebühr der Sparkassen - Imageschaden statt Mehreinnahmen Die neue Geldautomaten-Gebühr der Sparkassen bringt den Instituten nur minimale Zusatzeinnahmen - dafür aber einen erheblichen Imageschaden. Das geht aus Berechnungen des Wirtschaftsmagazins "Capital" und der Düsseldorfer Unternehmensberatung Barkow Consulting hervor. Demnach nehmen die betreffenden Sparkassen mit den umstrittenen neuen Automatengebühren für eigene Kunden zusammen allenfalls 20 Millionen Euro jährlich ein. In Relation gesetzt sind das maximal 0,2 Prozent des Vorsteuerergebnisses sämtlicher deutscher Sparkassen.

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Wer eine Bank mit Filialnetz bevorzugt, sollte deshalb darauf achten, wie viele Filialen die Bank noch betreibt und ob die erreichbaren Filialen womöglich von der Schließung bedroht sind. Auch die Zahl der benutzbaren Geldautomaten kann ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl sein. Mit ihrem großen Netz punkten hier insbesondere Sparkassen und die genossenschaftlichen Banken wie Volks- und Raiffeisenbanken oder Sparda-Banken. Auch die Wahl der Kreditkarte ist in diesem Zusammenhang wichtig, da einige Kreditkarten auch kostenloses Geldabheben bei Fremdinstituten erlauben. Davon abgesehen verlangt keine der Banken im Ranking bisher Gebühren für das Geldabheben am Automaten.


Dispozinsen ab 7,5 Prozent

Glücklicherweise bieten praktisch alle Filialbanken auch Online-Banking für den Alltagsbedarf an, etwa Kontoabfrage, Überweisungen oder Daueraufträge. Viele Banken haben allerdings mehrere Kontomodelle mit unterschiedlichen Leistungen und Gebühren. Dabei sind die reinen Online-Varianten in aller Regel günstiger, als Konten, die auch Serviceleistungen in der Filiale beinhalten. Neukunden sollten sich daher vor der Kontoeröffnung über die Preis- und Gebührenordnung der Bank informieren. Sie muss auf Anfrage jederzeit einsehbar sein.

Auch auf Besonderheiten sollten künftige Kontoinhaber achten. So bietet die Hamburger Sparkasse zum Beispiel ihren Kunden kein SB-Terminal für Überweisungen. Kunden müssen das also am Schalter oder gleich online erledigen. Die BBBank verlangt von Neukunden eine Mitgliedschaft für mindestens 15 Euro im Jahr, die Sparda-Banken bestehen auf mindestens einem Genossenschaftsanteil für 52 Euro pro Kunde.

Manche Banken bieten Extras. Bei der Deutschen Bank gibt es für Best-Konto-Kunden zum Beispiel eine kostenlose Gold-Kreditkarte mit größerem Leistungsumfang. Bei der Santander Bank gibt es für Kontoinhaber sogar Bares: bei einem Zahlungseingang von mehr als 600 Euro pro Monat erhält der Kunde monatlich einen Euro gutgeschrieben, also zwölf Euro im Jahr. Erst dadurch sinken die Gesamtkosten pro Jahr im Ranking auf 8,50 Euro im Jahr und machen das Konto zum günstigsten unter allen Filialbanken.

Große Bandbreite beim Dispozins

Große Unterschiede gibt es auch bei den Dispozinsen, die Banken bei Kontoüberziehungen berechnen. Dafür gewährt die Bank den Kunden einen individuellen Kreditrahmen. Der Dispozinssatz der Filialbanken reicht dabei von 7,5 bis 12,4 Prozent. Dabei fällt auf, dass die laut Ranking teuersten Banken auch zu den höchsten Dispozinsen neigen. „Man kann schon festhalten, dass die teuren Banken in allen Bereichen teuer sind“, sagt FMH-Chef Herbst.

Allerdings sind Dispozinsen nicht in die Wertung für das Ranking einflossen, denn sie betreffen nur einen kleinen Teil der Bankkunden. „Untersuchungen haben gezeigt, dass gerade einmal jeder siebte Bankkunde tatsächlich seinen Dispokredit nutzt. Für die Banken ist das bei relativ geringem Risiko eine gute Marge“, hat Herbst beobachtet. „Über den Dispo hinaus überziehen nur noch Kunden im Promillebereich ihr Konto. Deshalb dulden immer mehr Banken eine Überziehung sogar ohne Zinsaufschlag auf den Dispozins.“

Soviel Entgegenkommen bei eine Überziehung über den Dispo-Kreditrahmen hinaus ist aber keineswegs selbstverständlich und sicher auch nicht von Dauer. Außerdem stehen Dispo- und Überziehungszinsen in keinem Verhältnis zu den Guthabenzinsen. Denn Letztere sind fast nie der Erwähnung wert. Selbst beim günstigsten Konto lohnt es sich daher nicht, viel Geld darauf dauerhaft zu parken. Dafür sollten sich Sparer besser ein Tages- beziehungsweise Festgeldkonto oder einen andere Geldanlage zulegen.

Ende der Kostenlos-Kultur? - Wo Sie immer noch nichts fürs Girokonto zahlen .
Es gibt sie noch, die kostenlosen Girokonten. Allerdings sollten Verbraucher auf Filialen verzichten können und das Kleingedruckte lesen. Welche Banken das Null-Euro-Versprechen noch einhalten. Es kommt selten vor, dass Sparkassen-Obere, Privat-Banker und Banken-Aufseher mit einer Stimme sprechen. Doch beim Thema Kontoführungsgebühren sind sich alle einig: Kontoführung wird Geld kosten. Georg Fahrenschon, Chef des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, hat bereits mehrfach das „Ende der Kostenlos-Kultur“ ausgerufen.

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