Digital Facebook geht nach eigenen Angaben schärfer gegen Hass, Gewalt und Sex vor

07:35  16 mai  2018
07:35  16 mai  2018 Quelle:   afp.com

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Facebook will nach Angaben von Justizminister Heiko Maas beim Vorgehen gegen Hassparolen und Gewaltaufrufe nicht mehr nur eigene Regeln, sondern deutsches Recht anwenden. Facebook und der Hass . Katholische Kirche aktiv gegen Gewalt in Nicaragua. Gibt es eine Neubelebung der

Facebook geht nach eigenen Angaben schärfer gegen Hass , Gewalt und Sex vor . Mindestens ein Toter nach Explosion in US-Klinik. Wahnsinn in Russland: Hooligans bereiten sich in Camps auf die WM vor.

Facebook geht schärfer gegen Hass und Gewalt vor: Facebook ist nach eigenen Angaben seit Beginn des Jahres deutlich schärfer gegen die Verbreitung von Hass, Gewalt und sexuellen Inhalten auf seiner Plattform eingeschritten. Insgesamt seien die Nutzer vor knapp 30 Millionen Posts gewarnt worden. © Bereitgestellt von AFP Facebook ist nach eigenen Angaben seit Beginn des Jahres deutlich schärfer gegen die Verbreitung von Hass, Gewalt und sexuellen Inhalten auf seiner Plattform eingeschritten. Insgesamt seien die Nutzer vor knapp 30 Millionen Posts gewarnt worden.

Facebook ist nach eigenen Angaben seit Jahresbeginn deutlich schärfer gegen die Verbreitung von Hass, Gewalt und sexuellen Inhalten auf seiner Plattform vorgegangen als im Vorjahr. Insgesamt seien die Nutzer seit Januar vor knapp 30 Millionen Posts gewarnt worden, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Damit wollte Facebook Forderungen nach mehr Transparenz entgegenkommen.

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Kampf gegen Hass im Netz. Facebook sieht dem Bericht zufolge nicht sich selbst, sondern den Staat in der Pflicht: "Der Rechtsstaat darf die eigenen Versäumnisse und die Beispiele für derlei Verstöße sind etwa Aufrufe zu Mord oder Gewalt , Bedrohungen, Beleidigungen und Volksverhetzung.

Der Sex selbst ist meist hart. Er verkörpert den Hass oder die Verachtung, die du für die andere Person empfindest. Auch auf VICE: People Who Just Had Sex . Sonny, 23. Vor ein paar Jahren verbrachte ich den Sommer in New York. An einem besonders heissen Abend ging ich in eine Bar mit dem

3,4 Millionen Beiträge mit Bildern von Gewalt seien seit Anfang des Jahres überprüft worden, dreimal mehr als in den letzten drei Monaten des Jahres 2017. In 86 Prozent der Fälle bemerkte Facebook nach eigenen Angaben die Bilder, bevor Nutzer auf diese aufmerksam machten.

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Möglich sei dies auch durch neue Technologien und den Einsatz künstlicher Intelligenz, teilte der Konzern mit. Er reagierte demnach auf Verstöße, indem er die Posts löschte - oder im Zweifel Warnhinweise veröffentlichte.

Darüber hinaus schritt der Konzern nach eigenen Angaben gegen 1,9 Millionen Beiträge mit "Terrorpropaganda" ein, insbesondere mithilfe neuer Bilderkennungstechnologien. Bei der Auswertung von Hassbotschaften seien dagegen vielfach Mitarbeiter eingesetzt worden. 2,5 Millionen Posts fielen demnach in diese Kategorie.

Am häufigsten reagierte Facebook demnach weiterhin auf Beiträge mit sexuellen Inhalten. 21 Millionen entsprechende Posts seien überprüft worden. Kinderpornografie wurde in dem Bericht nicht erfasst.

Bereits am Montag hatte das soziale Netzwerk nach eigenen Angaben vorläufig 200 Apps gesperrt. Bislang seien tausende Apps darauf untersucht worden, ob sie Daten von Facebook-Nutzern abgegriffen haben. Rund 200 davon seien ausgesetzt worden. Facebook steht derzeit wegen eines Datenskandals rund um die Datenanalysefirma Cambridge Analytica in der Kritik.

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