Digital Anfällige Technik : Mit dem Smartphone auf die Piste - was zu beachten ist

11:50  07 dezember  2017
11:50  07 dezember  2017 Quelle:   RP ONLINE

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Ob Selfie, Gruppenfoto oder Schnappschuss: Aus Sicherheitsgründen sollte man das Smartphone nur am Pistenrand hervorholen. © dpa, av Ob Selfie, Gruppenfoto oder Schnappschuss: Aus Sicherheitsgründen sollte man das Smartphone nur am Pistenrand hervorholen.

Auch auf den Skipisten dieser Welt ist das Smartphone für viele ein ständiger Begleiter. Was sind empfehlenswerte Apps? Wo darf man das Handy auf der Piste überhaupt benutzen? Und vor allem: Wie hält der Akku in der Kälte durch? Alles was man dazu wissen muss, verraten wir hier.

Schnell noch ein Selfie oder ein Bild von der Aussicht schießen und dann Abfahrt - aber ist das eigentlich erlaubt? Eine Übersicht darüber, wie Skifahrer und Snowboarder das Smartphone auf der Piste nutzen können - und wo sie es besser lassen sollten:

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  Nächster Todesfall: Felix Neureuther versteht die Ski-Welt nicht mehr Der zweite tragische Unfall mit Todesfolge innerhalb weniger Wochen erschüttert die Ski-Welt. Felix Neureuther ist fassungslos und drückt den Angehörigen des verstorbenen Max Burkhart sein Beileid aus. "Was ist momentan bitte los???" Felix Neureuther (33) versteht die Ski-Welt nicht mehr. Zum zweiten Mal in kürzester Zeit muss sich das deutsche Ski-Ass von einem seiner geschätzten Kollegen verabschieden. Mit gerade einmal 17 Jahren ist der DSV-Nachwuchsfahrer Max Burkhart bei einem schweren Sturz in Kanada während einer Trainingseinheit ums Leben gekommen.

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  • Auf Sicherheit achten

"Viele Liftgesellschaften bieten mittlerweile WLAN in den Talstationen an. Dort können Besucher sich informieren, Nachrichten checken und telefonieren", sagt Andreas König, Sicherheitsbeauftragter für Freizeitsport beim Deutschen Skiverband (DSV).

Auf der Piste dagegen könne das Bedienen des Smartphones Risiken bergen: Er selber habe sich schon dabei ertappt, beim Fotografieren am Pistenrand unbeabsichtigt zu weit auf die Piste zu treten - weil er alle Anwesenden auf das Gruppenfoto bekommen wollte.

"Das ist gefährlich und kann schnell in einem Unfall enden", meint er. "Außer im Notfall hat das Smartphone nichts auf der Piste zu suchen."

  • Musik hören über Kopfhörer

Laut König ein absolutes No-Go. "Das macht man schließlich auch beim Autofahren nicht." Man höre dann nicht, was um einen herum geschieht und beeinträchtige außerdem den Gleichgewichtssinn.

AfD-Vize hält Parteispaltung für «unwahrscheinlich»

  AfD-Vize hält Parteispaltung für «unwahrscheinlich» Der neue AfD-Vize Georg Pazderski sieht nach den erbitterten Flügelkämpfen auf dem jüngsten Parteitag keine Gefahr einer Spaltung. Der Bundesvorstand sei gut aufgestellt, die AfD sei im Bundestag sowie in 14 Landesparlamenten vertreten und werde 2018 auch in Bayern und Hessen in die Landtage einziehen. «Dass sich so eine Partei spaltet, ist sehr unwahrscheinlich», sagte er am Dienstag in Berlin. Den gemäßigten Flügel in der AfD sieht der Berliner Landes- und Fraktionsvorsitzende gestärkt. «Ich bin der dritte Mann in der Partei», sagte Pazderski. Im neuen Bundesvorstand seien moderate Politiker in der klaren Überzahl.

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Zeitungsinformationssystem ZEFYS: Staatsbibliothek zu Berlin - historische Zeitungen

Ein Nutzungsverbot für Smartphones oder Kopfhörer gibt es aber nicht. Die Verhaltensregeln des Internationalen Skiverbands FIS schreiben lediglich vor, dass jeder Skifahrer und Snowboarder Rücksicht auf andere Fahrer nehmen und es vermeiden muss, sich an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten.

  • Akkulaufzeit optimieren

Wer im Winter das Beste aus dem Smartphone-Akku herausholen möchte, sollte zwei Dinge beachten, sagt Jasmin Keye vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de". "Da bei Kälte die Akkuleistung nachlässt, sollte man das Handy nicht dauerhaft der kalten Umgebung aussetzen und regelmäßig in einer körpernahen Tasche aufwärmen." Beim Telefonieren sollte man es mit der Hand oder der Mütze vor der Kälte abschirmen.

Außerdem können Nutzer den Stromverbrauch des Smartphones reduzieren, indem sie nicht verwendete Funktionen deaktivieren, rät Keye. "Dazu zählen automatische Updates, das Deaktivieren des WLANs oder das Herunterregeln der Displayhelligkeit."

Google will gegen Datenschnüffel-Apps vorgehen

  Google will gegen Datenschnüffel-Apps vorgehen Android-Nutzer sollen mit Safe-Browsing-Warnungen vor „Datenerschleichung“ geschützt werden. Verschärfte Richtlinien sehen deutliche Hinweise auf erfasste Daten vor. Bei nicht funktionell benötigten Daten ist die ausdrückliche Zustimmung des Nutzers erforderlich. Google hat seinen Browserschutz Safe Browsing erneut ausgeweitet und will damit Android-Nutzer vor unerwünschtem Datensammeln durch Apps schützen. Zu dieser Ausweitung gehören Safe-Browsing-Warnungen, wenn Apps oder zu Apps führende Websites persönliche Daten von Anwendern ohne Wissen oder Zustimmung der Nutzer sammeln.

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  • Kondenswasserbildung vorbeugen

"Beim Besuch der gut geheizten Skihütte besteht die Gefahr, dass sich im ausgekühlten Gerät Kondenswasser bildet. Das kann Schäden in der Elektronik zur Folge haben", warnt Florian Schmidt, Chefredakteur des "DSV aktiv Ski & Sportmagazin".

Doch nicht nur Kondenswasser ist gefährlich: "Wer im Schneetreiben telefoniert, setzt das Smartphone ebenfalls unliebsamer Feuchtigkeit aus." Es drohten teure Reparaturen. Schmidt rät, dem ausgekühlten Gerät mindestens eine halbe Stunde Zeit zu geben, sich an Plusgrade zu gewöhnen - zum Beispiel in der warmen Jackentasche. Oder man lagert es in einem nicht ganz so stark geheiztem Raum zwischen.

  • Empfehlenswerte Apps

Wer in den Skiurlaub fährt, kann sich häufig eine App des jeweiligen Skigebiets herunterladen. "Das ist meist sinnvoller als andere Anwendungen, da diese Apps aktuelle Informationen zu Lift- und Pistenstatus sowie Schneeberichte und genaue Karten enthalten", meint Jasmin Keye. Ist keine App des Urlaubsgebiets verfügbar, seien etwa die kostenlosen Apps "ADAC Ski Guide" oder "Skiresort.de" gute Alternativen.

Keye rät zudem, eine Wetter- und eine Lawinenwarn-App zu installieren. Beides liefert für Deutschland zum Beispiel die App des Deutschen Wetterdienstes "WarnWetter". Wer in den Schweizer Alpen unterwegs ist, kann auf "White Risk" zurückgreifen, und "SnowSafe" deckt unter anderem Österreich und Südtirol ab.

Wintersportlern, die gefahrene Höhenmeter, Liftnutzung und Pistenkilometer dokumentieren wollen, empfiehlt Keye die App "Skiline", die ebenfalls kostenlos für Android und iOS zur Verfügung steht. Mit Fitnesstracker-Apps kann man außerdem den Überblick über seine sportliche Aktivität und den Kalorienverbrauch behalten.

  • Schöne Fotos

Kalte Finger und Schnappschuss-Hektik ergeben keine guten Bilder. Florian Schmidt rät deshalb zu für Touchdisplays geeigneten Handschuhen und Serienaufnahmen, die sich bei vielen Smartphones mit dauergedrücktem Auslöser schießen lassen. "Anschließend kann man aus der Sequenz dann den besten Moment auswählen."

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