Digital Anfällige Technik : Mit dem Smartphone auf die Piste - was zu beachten ist

11:50  07 dezember  2017
11:50  07 dezember  2017 Quelle:   rp-online.de

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Er wollte mit der Klasse in die Berge wandern, aber er muss zu Hause bleiben, denn er ist krank geworden. Letzte zwei Jahre habe ich gute Noten in Naturwissenschaft und Technik , aber meine Lieblingsfächer sind Literatur und Geschichte.

„Außer im Notfall hat das Smartphone nichts auf der Piste zu suchen.“ Wer im Winter das Beste aus dem Smartphone -Akku herausholen möchte, sollte zwei Dinge beachten , sagt Jasmin Keye vom Webwelt & Technik Mobilfunk. Nur noch zwei Systeme beherrschen die Smartphone -Welt.

Ob Selfie, Gruppenfoto oder Schnappschuss: Aus Sicherheitsgründen sollte man das Smartphone nur am Pistenrand hervorholen. © dpa, av Ob Selfie, Gruppenfoto oder Schnappschuss: Aus Sicherheitsgründen sollte man das Smartphone nur am Pistenrand hervorholen.

Auch auf den Skipisten dieser Welt ist das Smartphone für viele ein ständiger Begleiter. Was sind empfehlenswerte Apps? Wo darf man das Handy auf der Piste überhaupt benutzen? Und vor allem: Wie hält der Akku in der Kälte durch? Alles was man dazu wissen muss, verraten wir hier.

Schnell noch ein Selfie oder ein Bild von der Aussicht schießen und dann Abfahrt - aber ist das eigentlich erlaubt? Eine Übersicht darüber, wie Skifahrer und Snowboarder das Smartphone auf der Piste nutzen können - und wo sie es besser lassen sollten:

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Die Berufliche Ausbildung. Das berufliche Schulwesen ist auf den ersten Blick sehr unübersichtlich. Die TUs hießen früher Technische Hochschulen und haben ihren Schwerpunkt im Bereich der Technik und Naturwissenschaften, bieten aber zum Teil auch andere Studiengänge , wie z. B

Aber so ‘n bisschen im Hinterkopf sollte man das schon alles behalten. / Ich versuche, gute Noten zu haben, dass ich dann nachher studieren kann und dass ich dann mit dem Geld, das ich verdiene, ein Haus und ein Auto kaufen kann.“

  • Auf Sicherheit achten

"Viele Liftgesellschaften bieten mittlerweile WLAN in den Talstationen an. Dort können Besucher sich informieren, Nachrichten checken und telefonieren", sagt Andreas König, Sicherheitsbeauftragter für Freizeitsport beim Deutschen Skiverband (DSV).

Auf der Piste dagegen könne das Bedienen des Smartphones Risiken bergen: Er selber habe sich schon dabei ertappt, beim Fotografieren am Pistenrand unbeabsichtigt zu weit auf die Piste zu treten - weil er alle Anwesenden auf das Gruppenfoto bekommen wollte.

"Das ist gefährlich und kann schnell in einem Unfall enden", meint er. "Außer im Notfall hat das Smartphone nichts auf der Piste zu suchen."

  • Musik hören über Kopfhörer

Laut König ein absolutes No-Go. "Das macht man schließlich auch beim Autofahren nicht." Man höre dann nicht, was um einen herum geschieht und beeinträchtige außerdem den Gleichgewichtssinn.

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  Pokémon GO: Spieler verursachen Milliardenschäden Das Fangen von Pokémon ist nicht ungefährlich: Laut einer Studie sorgte das Spielen von Pokémon GO nicht nur für Milliardenschäden, sondern verursachte auch schwere Verkehrsunfälle. Sogar Todesopfer seien zu beklagen. Zwei Wissenschaftler von der US-Universität Purdue in Indiana befassten sich mit den Folgen des Augmented Reality Games Pokémon GO im regionalen Straßenverkehr und fassten ihre Ergebnisse in der Studie “Death by Pokémon Go“ zusammen. Dabei verglichen sie die Anzahl von Verkehrsunfällen vor und nach der Veröffentlichung des Spiels. Ihr Ergebnis: In den 148 Tagen danach habe es 134 zusätzliche Unfälle gegeben.

Ein Smartphone verfügt über mehr Leistung als die Nasa im Jahr der Mondlandung 1969. Ein erster matter Abglanz dieser Technik ist eine Brille, die uns Daten, Zahlen, den richtigen Weg und eine Gesichtserkennung direkt auf die Netzhaut projizieren kann.

a. Lesen Sie die Information. Haben Sie den Begriff ver- standen? Die Wissenschaftsind alle Tätigkeiten, die mit dem systema- tischen (Langenscheidts Großwörterbuch). b. Wie verstehen Sie das Sprichwort „Wissen ist Macht!“? c. Alle Menschen haben täglich mit der Technik zu tun.

Ein Nutzungsverbot für Smartphones oder Kopfhörer gibt es aber nicht. Die Verhaltensregeln des Internationalen Skiverbands FIS schreiben lediglich vor, dass jeder Skifahrer und Snowboarder Rücksicht auf andere Fahrer nehmen und es vermeiden muss, sich an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten.

  • Akkulaufzeit optimieren

Wer im Winter das Beste aus dem Smartphone-Akku herausholen möchte, sollte zwei Dinge beachten, sagt Jasmin Keye vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de". "Da bei Kälte die Akkuleistung nachlässt, sollte man das Handy nicht dauerhaft der kalten Umgebung aussetzen und regelmäßig in einer körpernahen Tasche aufwärmen." Beim Telefonieren sollte man es mit der Hand oder der Mütze vor der Kälte abschirmen.

Außerdem können Nutzer den Stromverbrauch des Smartphones reduzieren, indem sie nicht verwendete Funktionen deaktivieren, rät Keye. "Dazu zählen automatische Updates, das Deaktivieren des WLANs oder das Herunterregeln der Displayhelligkeit."

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Um ihnen und den Enkeln irgendwann ein Vorbild sein zu können hat er nach später Einsicht sich dazu entschlossen mit dem Konsum von Marihuana aufzuhören. Bleibe auf dem Laufenden. Bücher und Apps.

Die Studienrichtung Technisches Gesundheitswesen und Medizin- technik befasst sich mit der fortschreitenden Technisierung im Gesund-heitswesen und baut auf eine intensive Zusammenarbeit von Medizin und dem Oder er stud-iert zumindest die übers Smartphone einlaufenden E-Mails.

  • Kondenswasserbildung vorbeugen

"Beim Besuch der gut geheizten Skihütte besteht die Gefahr, dass sich im ausgekühlten Gerät Kondenswasser bildet. Das kann Schäden in der Elektronik zur Folge haben", warnt Florian Schmidt, Chefredakteur des "DSV aktiv Ski & Sportmagazin".

Doch nicht nur Kondenswasser ist gefährlich: "Wer im Schneetreiben telefoniert, setzt das Smartphone ebenfalls unliebsamer Feuchtigkeit aus." Es drohten teure Reparaturen. Schmidt rät, dem ausgekühlten Gerät mindestens eine halbe Stunde Zeit zu geben, sich an Plusgrade zu gewöhnen - zum Beispiel in der warmen Jackentasche. Oder man lagert es in einem nicht ganz so stark geheiztem Raum zwischen.

  • Empfehlenswerte Apps

Wer in den Skiurlaub fährt, kann sich häufig eine App des jeweiligen Skigebiets herunterladen. "Das ist meist sinnvoller als andere Anwendungen, da diese Apps aktuelle Informationen zu Lift- und Pistenstatus sowie Schneeberichte und genaue Karten enthalten", meint Jasmin Keye. Ist keine App des Urlaubsgebiets verfügbar, seien etwa die kostenlosen Apps "ADAC Ski Guide" oder "Skiresort.de" gute Alternativen.

Keye rät zudem, eine Wetter- und eine Lawinenwarn-App zu installieren. Beides liefert für Deutschland zum Beispiel die App des Deutschen Wetterdienstes "WarnWetter". Wer in den Schweizer Alpen unterwegs ist, kann auf "White Risk" zurückgreifen, und "SnowSafe" deckt unter anderem Österreich und Südtirol ab.

Wintersportlern, die gefahrene Höhenmeter, Liftnutzung und Pistenkilometer dokumentieren wollen, empfiehlt Keye die App "Skiline", die ebenfalls kostenlos für Android und iOS zur Verfügung steht. Mit Fitnesstracker-Apps kann man außerdem den Überblick über seine sportliche Aktivität und den Kalorienverbrauch behalten.

  • Schöne Fotos

Kalte Finger und Schnappschuss-Hektik ergeben keine guten Bilder. Florian Schmidt rät deshalb zu für Touchdisplays geeigneten Handschuhen und Serienaufnahmen, die sich bei vielen Smartphones mit dauergedrücktem Auslöser schießen lassen. "Anschließend kann man aus der Sequenz dann den besten Moment auswählen."

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