Digital Früherer Facebook-Präsident warnt vor sozialen Medien

16:45  12 november  2017
16:45  12 november  2017 Quelle:   dpa

Trump nominiert Ex-Pharmamanager als Gesundheitsminister

  Trump nominiert Ex-Pharmamanager als Gesundheitsminister Ein früherer Spitzenmanager der Pharmabranche soll neuer US-Gesundheitsminister werden. Azar werde ein "Star für bessere Gesundheitsversorgung und niedrigere Arzneimittelpreise" sein, kündigte Trump an. Während des Wahlkampfs hatte er die Pharmabranche immer wieder heftig attackiert. Noch kurz vor seinem Amtsantritt im Januar kritisierte Trump die politische Macht der Pharmabranche und überzogene Medikamentenpreise.

Am Anfang aller sozialer Netzwerke habe die Frage gestanden, wie man möglichst viel Zeit der Nutzer beanspruchen könnte und dabei ihre höchstmögliche Aufmerksamkeit bekomme.

Früherer Facebook - Präsident warnt vor Sozialen Medien . Soziale Medien seien darauf ausgelegt, Schwächen der menschlichen Psyche auszunutzen, sagt der Ex- Facebook - Präsident , der mit dem Unternehmen reich geworden war. >

Der Erfinder der Musik-Tauschbörse Napster und frühere Präsident von Facebook, Sean Parker, hat sich kritisch zur der Internetplattform geäußert. © Foto: Tobias Hase Der Erfinder der Musik-Tauschbörse Napster und frühere Präsident von Facebook, Sean Parker, hat sich kritisch zur der Internetplattform geäußert.

Der Erfinder der Musik-Tauschbörse Napster und frühere Präsident von Facebook, Sean Parker, warnt vor den Folgen der Nutzung Sozialer Medien.

«Es ändert buchstäblich euren Umgang mit der Gesellschaft und untereinander» sagte Parker am Mittwoch (Ortszeit) auf einer Veranstaltung der US-Nachrichtenwebsite «Axios» in Philadelphia.

«Es stört wahrscheinlich auf komische Weise Eure Produktivität. Gott allein weiß, was es mit den Gehirnen unserer Kinder macht.» Am Anfang aller sozialer Netzwerke habe die Frage gestanden, wie man die möglichst viel Zeit der Nutzer beanspruchen könnte und dabei ihre höchstmögliche Aufmerksamkeit bekomme.

Trump nominiert Ex-Pharmamanager als Gesundheitsminister

  Trump nominiert Ex-Pharmamanager als Gesundheitsminister Ein früherer Spitzenmanager der Pharmabranche soll neuer US-Gesundheitsminister werden. Azar werde ein "Star für bessere Gesundheitsversorgung und niedrigere Arzneimittelpreise" sein, kündigte Trump an. Während des Wahlkampfs hatte er die Pharmabranche immer wieder heftig attackiert. Noch kurz vor seinem Amtsantritt im Januar kritisierte Trump die politische Macht der Pharmabranche und überzogene Medikamentenpreise.

Philadelphia (dpa) - Der Erfinder der Musik-Tauschbörse Napster und frühere Präsident von Facebook , Sean Parker, warnt vor den Folgen der Nutzung Sozialer Medien . Am Anfang aller sozialer Netzwerke habe die Frage gestanden, wie man die möglichst viel Zeit der Nutzer

Philadelphia (dpa) - Der Erfinder der Musik-Tauschbörse Napster und frühere Präsident von Facebook , Sean Parker, warnt vor den Folgen der Nutzung Sozialer Medien .

Um dieses Ziel zu erreichen, verpasse Facebook seinen Mitgliedern ab und an einen Dopamin-Kick, nämlich wenn ein anderer Nutzer auf die Posts reagiert. Das wiederum motiviere die Nutzer, ihrerseits mehr Inhalte und Reaktionen zu produzieren.

Dieser Mechanismus sei ein Kreislauf, eine Schleife der sozialen Bestätigung. Das sei genau die Art von Dingen, die sich ein Hacker wie er selbst ausdenken würde, «da es eine Schwäche in der menschlichen Psyche ausnutzt».

Die Erfinder der Sozialen Medien - Mark Zuckerberg, Kevin Systrom von Instagram, aber auch er selbst - seien sich dessen bewusst gewesen. «Und wir haben es trotzdem getan». Früher habe er Freunden, die Sozialen Medien skeptisch gegenüber standen gesagt «am Ende bekommen wir dich auch». Inzwischen verweigere er sich selbst den Netzwerken, sagte Parker, der durch seine Facebook-Anteile zum Milliardär wurde.

Billig-Klamotten: Verbraucherzentrale warnt vor einem ganz bestimmten Ramschportal .
Oft müssen Kunden mit zusätzlichen Kosten rechnen.Eine Kundin hatte sich auf der Plattform einen Pullover bestellt – das was sie dann erhielt, war eher ein „unförmiger Fummel“, wie die Verbraucherzentrale schreibt. Die Kundin wollte den „Pullover“ zurückschicken, fand aber auf der Homepage des Unternehmens kein Impressum oder Widerrufsbelehrungen.

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