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Digital Mehr Analoges wagen: Studie rät von unreflektierter Nutzung digitaler Tools ab

11:00  07 september  2017
11:00  07 september  2017 Quelle:   msn.com

Kia-Ausblick auf neuen Cee´d

  Kia-Ausblick auf neuen Cee´d Kia enthüllt seine neueste Konzept-Studie auf der IAA im September. Sie soll einen Ausblick auf den kommenden Cee`d geben.Kia spricht von Hot HatchDie Karosserieform ist zudem komplett neu für Kia. Es handelt sich um eine Design-Kombination aus Kia Pro Cee`d und einem praktischen Fließheck. Die Koreaner beschreiben das Auto mit dem langgezogenen Heck als "Hot Hatch". Über eine sportliche Motorisierung, wie sie das Wörtchen "Hot" vermuten lässt, geben sie noch keine Auskunft. Vieles deutet darauf hin, dass die IAA-Studie nicht allzu seriennah sein dürfte.

Alternative Collaboration- Tools : Slacken kann ja jeder! Video-Conferencing- Tools für Unternehmen. Mehr Analoges wagen : Studie rät von unreflektierter Nutzung digitaler Tools ab .

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Auch der gesunde Menschenverstand sagt uns: Entspannung und Face-to-Face-Kommunikation fördern eher unsere Kreativität als der ständige Blick aufs Smartphone. © Shutterstock Auch der gesunde Menschenverstand sagt uns: Entspannung und Face-to-Face-Kommunikation fördern eher unsere Kreativität als der ständige Blick aufs Smartphone.

Eine Befragung der Beratungsfirma EY legt Unternehmen nahe, zur Motivation von Mitarbeitern auf analoge Formate wie Abteilungsbrainstormings und Innovationsworkshops zu setzen. Aber auch bei diesen sei Vorsicht geboten.

Dass der ständige Blick aufs Smartphone uns nicht notwendigerweise kreativer werden lässt, ist anzunehmen. Und in regelmäßigen Abständen gibt es auch Studien, die diese Annahme zu bestätigen scheinen.

Die Zukunft des urbanen Flirtens

  Die Zukunft des urbanen Flirtens Mit dieser bläulichen Perle will Smart eigentlich zeigen, wie sich Carsharing künftig verändern könnte. Aber die Studie zeigt auch die Zukunft des Flirtens.Weiterentwickeltes Carsharing Im Kern zeigt die Studie, wie sich ein Carsharing-Konzept (wie zum Beispiel Car2Go von Daimler) durch das autonome Fahren weiterentwickeln könnte. Anders als heute müssen Nutzer künftig nicht mehr zum nächsten freien Wagen gehen, sondern sie werden vom Auto abgeholt, glaubt Smart. Die Schwarmintelligenz der miteinander vernetzten Wagen ermöglicht eine Vorhersage des Bedarfs. So ist das Fahrzeug wahrscheinlich schon ganz in der Nähe.

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Ein Koch wird ermordet in seinem Wagen gefunden, abgestellt im Kieswerk. Die große Deutschland- Studie . Doku | ZDFzeit - Wo lebt es sich am besten? Ich akzeptiere die Datenschutzbestimmungen zur Nutzung von 'Mein ZDFtivi' *.

Mit dem Fokus auf die gesamte digitale Kommunikation etwas breiter angelegt ist nun die Befragung „Renaissance des Analogen“ der Unternehmensberatung EY. Die vielfältigen modernen Formen der Erreichbarkeit, heißt es dort, hätten das Arbeitsleben ja ursprünglich einmal erleichtern sollen. Doch würden sich ebendiese „zunehmend vom Segen zum Fluch“ entwickeln, schreiben die Autoren.

800 Fach- und Führungskräfte befragt

800 Fach- und Führungskräfte deutscher Unternehmen haben sie im Juli befragt, ganze 47 Prozent unter ihnen seien der Ansicht, dass die beständig fortschreitende Digitalisierung in der Arbeitswelt für sie „eher Stress als Bereicherung“ sei. Vor diesem Hintergrund würden analoge Kommunikationsformen wieder „immens“ an Bedeutung gewinnen, heißt es in der Studie.

Verkehr in Deutschland schon 2035 ohne Öl?

  Verkehr in Deutschland schon 2035 ohne Öl? Wie erreicht Deutschland die Klimaschutzziele von Paris und wie müsste sich dafür der Verkehr in Deutschland ändern? In einer Studie ging das Wuppertal Institut dieser Frage nach und entwarf ein Szenario. © André Hemstedt & Tine Reimer/Greenpeace "Das von uns entwickelte Szenario für eine Verkehrswende in Deutschland ist ambitioniert aber realistisch, sonst hätten wir es nicht gemacht", sagt Thorsten Koska, Projektleiter für Energie- Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut.

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In der Neuauflage einer Studie bekommen linke Studenten eine wichtige Rolle für die Bonner Republik zugeschrieben. Micha Brumlik. Ein neue Studie widmet sich den „Lebensschützern“. Zoe Sona.

So hätten die befragten Fach- und Führungskräfte physische Meetings und gemeinsame Brainstormings als das wichtigste Format (32 Prozent) benannt, um innovative Ideen zu entwickeln, gefolgt vom schnellen Austausch auf dem Flur beziehungsweise im Großraumbüro (17 Prozent). Das Nutzen von Internetforen oder digitalen Innovationsplattformen, die das Unternehmen eingerichtet hat, werde mit acht beziehungsweise sechs Prozent hingegen als „kaum hilfreich“ eingeschätzt.

Dennoch hätten volle 50 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte im vergangenen Jahr kein einziges Mal an einem analogen Format zur Ideenfindung wie einem Abteilungsbrainstorming, Innovationsworkshop oder Hackathon teilgenommen, heißt es.


Analoge Treffen „keine Selbstläufer“

Allerdings, mahnen die Autoren vorsorglich, seien auch solche wichtigen analogen Treffen „keine Selbstläufer“. So erklärten nach Angaben der Studie ganze 63 Prozent der Befragten, Meetings seien „Zeitfresser, die meine Arbeit unnötig unterbrechen“. 59 Prozent hätten bestätigt, dass viele Mitarbeiter Meetings nicht ernstnehmen würden, schlecht vorbereitet seien oder zu spät kämen. Gewünscht seien deshalb „klare Kommunikationsregeln“, eine strikte Zeitbegrenzung sowie die bessere Auswahl der Teilnehmer und der Einsatz von Moderatoren.

Studie: Deutschland verfehlt eindeutig Klimaschutzziel

  Studie: Deutschland verfehlt eindeutig Klimaschutzziel Deutschland verpasst sein selbst gesetztes Klimaschutzziel 2020 einer Studie zufolge noch deutlicher als angenommen - vorausgesetzt, es bleibt beim heutigen Kurs. Im Zieljahr würden voraussichtlich 50 Millionen Tonnen mehr CO2 in die Atmosphäre geblasen, als der sogenannte Projektionsbericht der Bundesregierung vorhersage, heißt es in einer Analyse der Denkfabrik Agora Energiewende, die der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Gründe dafür seien etwa die gewachsene Bevölkerung, ein stärkeres Wirtschaftswachstum und der günstige Ölpreis.

Trotz des Bemühens um vielseitige Nutzung der muttersprachlichen Möglichkeiten mit Hilfe eigenständiger Wortbildungsmittel gab es doch erhebliche Schwierigkeiten besonders bei theologischen, ethischen und philosophischen Begriffen, ein passendes Äquivalent zu finden.

06. Ein freundlicher Chinese half einem in Not geratenen Franzosen. 20. Die Feuerwehr konnte den verletzten Insassen aus dem verunglückten Wagen befreien. 30. Der traumatisierte Patient ist beim Psychologen. Die Nutzung im Unterricht ist nur unter Nennung der Quelle http

An dieser Stelle, sagen die Studienautoren, seien insbesondere die Führungskräfte gefordert, die Qualität der Meetings zu erhöhen. Gefragt würde zudem eine weitere analoge Disziplin, die Face-to-Face-Kommunikation der Chefs mit ihren Mitarbeitern. Hier legt die Umfrage Interessantes nahe: Geht es um den Austausch mit dem Vorgesetzten, bevorzugen angeblich auch im digitalen Zeitalter 51 Prozent der Fach- und Führungskräfte die direkte Kommunikation („gehen spontan vorbei oder vereinbaren einen Termin“), die von 91 Prozent der Befragten als „Zeichen besonderer Wertschätzung“ betrachtet werde.

Silicon Valley: Räumliche Nähe wieder „in“

Schon deshalb rät Nelson Taapken, Partner und HR-Experte bei EY, dass Unternehmen sich wieder stärker um die erfolgreiche analoge Kommunikation kümmern sollten, „statt permanent neue digitale Tools einzuführen“. Dabei handele es sich um eine Erkenntnis, die laut Taapken im Silicon Valley bereits um sich gegriffen hätte.

Dort nämlich würden „gerade hochinnovative Startups“, die den klassischen Firmen in Sachen Digitalisierung weit voraus sind, „extremen Wert“ auf die räumliche Nähe und den persönlichen Austausch unter ihrer Mitarbeitern legen, heißt es von EY.

Sechs Tipps für ein stabiles Netzwerk im Job .
Gute Kontakte innerhalb eines Unternehmens sind wichtig – nicht nur dann, wenn man gerne in eine andere Abteilung wechseln möchte. Sie helfen auch auch, frühzeitig zu erfahren, wenn Änderungen am Arbeitsplatz anstehen. Ohne ein gutes Netzwerk läuft nichts im Job – doch warum ist es eigentlich so wichtig, bei der Arbeit die richtigen Kontakte zu pflegen? „Man sollte das Netzwerken innerhalb von Unternehmen nicht unterschätzen“, sagt Karrieretrainerin Maja Skubella von „Karriere und Entwicklung“. „Durch die richtigen Kontakte erfährt man, was im Unternehmen passiert.

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