Digital Von wegen E-Book: Kinder lesen lieber Bücher aus Papier

12:15  11 august  2017
12:15  11 august  2017 Quelle:   MSN

Diversität – nein, danke! Google-Entwickler sorgt mit sexistischem Papier für Empörung

  Diversität – nein, danke! Google-Entwickler sorgt mit sexistischem Papier für Empörung Ein Google-Entwickler wettert in einem internen Papier gegen die Diversitätsprogramme von Google. Der Konzern distanziert sich zwar davon. Viele sind aber nicht überrascht.Nach außen hat Google zu Diversität eine klare Meinung. „Ein Mix aus vielfältigen Stimmen sorgt für bessere Diskussionen, Entscheidungen und Ergebnisse für jeden“, lässt sich Sundar Pichai, der Chef des Konzerns, auf der offiziellen Diversity-Seite zitieren. Intern aber steht nicht jeder hinter diesem Statement. Das verdeutlicht ein internes Papier, über das am Wochenende Motherboard erstmals berichtete und das in voller Länge auf Gizmodo einzusehen ist.

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Von wegen E-Book: Kinder lesen lieber Bücher aus Papier © Stephan Kemp, CNET.de Von wegen E-Book: Kinder lesen lieber Bücher aus Papier

Laut einer Studie lesen die meisten Kinder im Alter von vier bis 13 Jahren Inhalte auf klassische Medien wie Zeitschriften und Bücher.

Werden wir unseren Lesestoff in Zukunft nur aus E-Book-Readern, Smartphones und Tablets beziehen? Nicht ausschließlich. Denn derzeit wächst eine Generation heran, die traditionellen Verlagen die Treue zu halten versprechen. Das jedenfalls geht aus einer Studie hervor, die von sechs Verlagen für Kinder- und Jugendzeitschriften in Auftrag gegeben wurde.

Demnach stoßen die Inhalte der Verlage Gruner + Jahr, die Spiegel und Zeit, Blue Ocean Entertainment, Egmont Ehapa Media und Panini bei Kindern und Jugendlichen auf große Begeisterung. 71,5 Prozent der rund 7,17 Millionen deutschsprachiger Jungen und Mädchen im Alter von vier bis 13 Jahren lesen Titel wie „Disneys lustiges Taschenbuch“, „Just kick it“ oder die Pferdezeitschrift „Wendy“ gerne auf Papier-Medien.

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Fast drei Viertel (72 Prozent) der Befragten aus der genannten Altersklasse gaben an, mehrmals in der Woche Bücher und Zeitschriften zu lesen. Erst an zweiter Stelle folgen elektronische und digitale Medien wie Gameboy, Spielkonsole oder Tablet. Insgesamt greifen 57 der Kinder mehrmals in der Woche zu diesen Inhaltsträgern. Bei den sechs- bis 13-Jährigen haben Bücher und Zeitschriften Phänomene wie Surfen im Internet, Spielen auf Konsolen und DVD-Schauen sogar deutlich abgehängt.

Smartphones dennoch nicht abgeschrieben

Von gestern sind die Erwachsenen von morgen aber nicht. Smartphones und Tablets gehören auch für sie zunehmend zum Alltag. Je älter sie werden, umso selbstverständlicher wird für sie die Nutzung dieser Medien. Von den Kindern zwischen sechs und neun Jahren besitzen bereits 37 Prozent ein Smartphone oder ein Handy. Die zehn bis 13-Jährigen erreichen sogar einen Wert von 84 Prozent.

Für die Studie „Young Digital Natives – wie digital sind sie wirklich“ wurden rund 2.000 Kinder und Erziehungsberechtigte befragt.

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