Auto Xpeng zeigt den seriennahen G3 - Eine neue Automarke aus China ist am Start

13:07  14 februar  2018
13:07  14 februar  2018 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

USA warnen vor wachsenden Atomwaffenarsenalen in Nordkorea und China

  USA warnen vor wachsenden Atomwaffenarsenalen in Nordkorea und China USA warnen vor wachsenden Atomwaffenarsenalen in Nordkorea und China Die USA warnen vor wachsenden Atomwaffenarsenalen in Nordkorea, China und Russland.Nordkorea könne in wenigen Wochen in der Lage sein, die USA mit Raketen zu treffen, die mit Atomsprengköpfen bestückt seien, sagte der US-Botschafter bei der UN-Abrüstungskonferenz in Genf, Robert Wood. "Russland, China und Nordkorea stocken ihre Waffenarsenale auf", sagte Wood am Dienstag.

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Xpeng ist ein weiterer neuer chinesischer Autohersteller. Der Xpeng G 3 ist, weil auch Chinesen das im Moment am liebsten kaufen, ein SUV. Während man der flachen Frontpartie eine große Portion Inspiration beim Tesla Model X und beim Lamborghini Urus nicht absprechen kann, zeigt sich der

Ein SUV, das dem aktuellen Mainstream-Geschmack folgt. Der Xpeng G3 mit Elektroantrieb soll angeblich 2019 in China starten.: 02/2018 Xpeng G3 © Xpeng 02/2018 Xpeng G3

Während sich die großen chinesischen Autokonzerne wie Geely oder Chery langsam, aber sicher auch international einen Namen machen, gibt es weiterhin eine stark wachsende Zahl neuer Firmen. Die Elektromobilität beschleunigt die Entwicklung für Newcomer im Automobilbereich, da die Rekrutierung von Ingenieuren für Verbrennungsmotoren und die entsprechenden Antriebskomponenten ebenso entfällt die die zeitaufwendige Entwicklung.

Max Raabe: Geschwitzt wird woanders

  Max Raabe: Geschwitzt wird woanders Max Raabe: Geschwitzt wird woandersDarauf singt er vergnügliche Melodien über das Faulsein, das Fahrradfahren und natürlich über die Liebe. Obwohl der Entertainer für seinen intensiven Flirt mit dem Liedgut vergangener Dekaden bekannt ist, klingen die neuen Stücke (u.a. produziert von Peter Plate, ehemals Rosenstolz) trotzdem nach Mittwoch. Und es macht einfach Spaß, ihm dabei zuzuhören. In China wurde seine Stimme mit dem Duft einer Blüte verglichen, der am Morgen durchs Tal weht. „So hatte es mir zumindest der Veranstalter übersetzt“, meint Raabe.

Xpeng ist ein weiterer neuer chinesischer Autohersteller. In der 14-Millionen-Stadt Guangzhou, 136 Kilometer nördlich der Industriemetropole Shenzen gelegen, wurde Xpeng im Jahr 2014 gegründet.

Alibaba und Foxconn investieren in Xpeng

Zu den Investoren von Xpeng gehören unter anderem der Handelsgigant Alibaba und der iPhone-Hersteller Foxconn. Anfang 2018 wurde auf der CES (Consumer Electronics Show) mit dem G3 der erste Prototyp der jungen Marke präsentiert, was im Schatten der Byton-Premiere etwas unterging.

Wie Byton möchte auch Xpeng eigenen Angaben zufolge mehr als nur ein Auto anbieten. Man versteht sich als Anbieter smarter Reise-Lösungen, möchte also das Auto als Teil der vernetzten Welt mobiler Menschen verstanden wissen. Da ist es zumindest im Moment wohl auch nur nebensächlich, dass noch keinerlei Informationen zum Elektroantrieb und der verbauten Batterie preisgegeben werden.

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Der Xpeng G3 ist, weil auch Chinesen das im Moment am liebsten kaufen, ein SUV. Während man der flachen Frontpartie eine große Portion Inspiration beim Tesla Model X und beim Lamborghini Urus nicht absprechen kann, zeigt sich der Rest der Karosserie zwar eigenständig, aber auch relativ beliebig.

Inspiraton von Tesla

Auch für die Gestaltung des Innenraums haben sich die Xpeng-Designer das Tesla Model X sicherlich sehr genau angesehen. Das Armaturenbrett wird von einem aufrecht stehenden, riesigen Touchscreen-Display mit 15,6 Zoll Bildschirmdiagonale dominiert. Außer ein paar Tasten im Multifunktionslenkrad und dem Startknopf finden sich keine weiteren Knöpfe im Cockpit. Natürlich soll auch eine intelligente Sprachsteuerung verbaut sein, die eigenständig geeignete Restaurants vorschlägt und das Navigationssystem dann entsprechend einstellt.

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Die große Panorama-Windschutzscheibe reicht bis weit in das Dach des Xpeng G3, das Glasbauteil ist Unternehmensangaben zufolge aus Italien importiert.

Die Dachkamera soll Langeweile vertreiben

Für das autonome Fahren ist der G3 mit 12 Ultraschallsensoren, acht Kameras und Radarsensoren vorbereitet. Lidar-Technik wird nicht erwähnt. Für die Unterhaltung der Passagiere steht eine 360-Grad-Kamera auf dem Dach parat. Damit soll man sich auch in langen Staus die Zeit vertreiben können, indem man die Umgebung filmt und besser kennenlernt.

Über eine App soll sich die Innenraumtemperatur über die Klimaanlage vor dem Fahrtantritt einstellen lassen, auch die Sitzheizung oder -kühlung kann man über das Smartphone aktivieren.

Von Xpeng selber war noch nicht zu erfahren, wann man mit der Serienfertigung des G3 beginnen will. US-Medien berichten von einem Verkaufsstart in China im Jahr 2019.

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