Auto Tesla im Plus, VW verliert weiter

13:35  05 dezember  2017
13:35  05 dezember  2017 Quelle:   auto motor und sport

Daimler soll gemieteten Tesla ramponiert haben

  Daimler soll gemieteten Tesla ramponiert haben Der Autobauer habe das Fahrzeug unter extremen Bedingungen geprüft und auseinandergebaut, heißt es in einem Medienbericht. Der Schaden belaufe sich auf eine fünfstellige Summe. Ein Ehepaar aus Bayern lieh dem Autovermieter Sixt einen Tesla - und bekam den Wagen ramponiert zurück. Der Schaden belaufe sich laut einem Gutachter auf rund 18 000 Euro. Der Grund dafür sind offenbar Testfahrten des Tesla-Konkurrenten Daimler, wie der Spiegel berichtet.Die Besitzer waren den Testfahrten über die Ortungsfunktion des Tesla Model X auf die Spur gekommen. Sie lokalisierten es unter anderem auf Teststrecken nahe Barcelona.

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Im Jahresvergleich legten die Pkw-Neuzulassungen mit 3.187.312 erstmals in den Verkehr gebrachten Autos damit um 3,0 Prozent zu. Insgesamt wurden im November 345.369 Kraftfahrzeuge erstmals zugelassen, was einem Zuwachs von 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresvergleichsmonat entspricht. Auch bei den Gesamtneuzulassungen verzeichneten die Statistiker des Kraftfahrt Bundesamts (KBA) ein Plus. Mit 3.704.154 neu zugelassenen Kraftfahrzeugen liegt hier der Zuwachs bei 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 63,3 Prozent (+6,0 %) der Neuwagen wurden gewerblich und 36,6 Prozent (+15,9 %) privat zugelassen.

Horrorstart gegen Dresden: Düsseldorf verliert

  Horrorstart gegen Dresden: Düsseldorf verliert Durch ein 1:3 gegen Dynamo Dresden hat Fortuna Düsseldorf den Sprung an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga verpasst.Marco Hartmann (4.), Lucas Röser (5.) und Haris Duljevic (10.) setzten mit ihren Toren ein wichtiges Lebenszeichen bei den abstiegsbedrohten Sachsen. Trotz des ersten Dreiers nach zuletzt fünf Ligaspielen ohne Sieg bleibt die Mannschaft von Uwe Neuhaus aber auf Relegationsrang 16. Die Fortuna, für die Benito Raman traf (31.), liegt auf dem zweiten Platz einen Punkt hinter Spitzenreiter Holstein Kiel (31).

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23,3 Prozent der Neuwagen entfielen auf Fahrzeuge der Kompaktklasse, gefolgt von den SUV (16,4 %) und den Kleinwagen (14,5 %). Bei den Segmenten Sportwagen (+45,2 %), Oberklasse (+35,8 %) und SUVs (+31,7 %) fielen die Zuwächse am deutlichsten aus.

Betrachte nach Kraftstoffart legen die Benziner weiter zu. Sie kommen auf 61,7 Prozent (+28,0 %) der Pkw-Neuzulassungen, Dieselmotoren sind nur noch in 34,0 Prozent der neu zugelassenen Fahrzeuge zu finden. Hier beträgt der Rückgang 17 Prozent. Die alternativen Antriebe wiesen positive Entwicklungen auf. 3.031 Pkw mit Elektroantrieb und 8.662 Pkw mit Hybridantrieb kamen zur Neuzulassung.

Tesla klar im Plus, VW weiter unter Vorjahr

Besonders freuen über die Marktentwicklung nach 11 Monaten dürfte sich Tesla. Der Elektroautobauer konnte gegenüber dem Vorjahr um 85,8 Prozent zulegen. Auch bei Alfa Romeo geht es spürbar aufwärts. Hier liegt das Jahresergebnis um 50,6 Prozent über dem Vorjahr. Richtig fett im Plus zeigen sich auch Lexus (+ 32,8 %), Dacia (+ 29,6 %), Suzuki (+ 22,0 %), Peugeot (+ 19,6 %), Mitsubishi (+ 18,3 %), Toyota (+ 16,8 %), Seat (+ 12,2 %), Fiat (+ 11,4 %) und Renault (+ 10,9 %).

Torflut in der Champions-League-Gruppenphase: Rekordausbeute mit 306 Toren

  Torflut in der Champions-League-Gruppenphase: Rekordausbeute mit 306 Toren Fußball-Fans haben in der Gruppenphase der Champions League einen Torrausch erlebt. Die 32 Mannschaften erzielten insgesamt 306 Treffer und stellten damit einen neuen Torrekord auf. Der zuvor registrierte Bestwert wurde in der Spielzeit 2000/01 aufgestellt, als die Teams in 96 Partien insgesamt 292-mal getroffen hatten.Mehr: Raus aus der CL: Leipzig leistet sich unnötige Pleite gegen Besiktas | Reds feiern Schützenfest - City verliert in Donezk | BVB verliert knapp gegen abgezocktes Real MadridIm Schnitt fielen 3,19 Tore pro Spiel.

Das war's plus än syrie link.

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Keine Sieger ohne Verlierer. Deutlich unter dem Vorjahresergebnis bleiben bislang DS (- 24,7 %), Honda (- 21,7 %), Jeep (- 11,1 %), Ssangyong (- 7,0 %) und Nissan (- 5,7 %). VW kommt zwar auf einen Neuzulassungsanteil von 19,6 Prozent, verliert aber gegenüber dem Vorjahr um 4,2 Prozent. Auch Konzernschwester Audi liegt noch um 2,2 Prozent unter dem Vorjahresergebnis.

Gebrauchtwagen weniger gefragt

Der Gebrauchtwagenmarkt zeigt zwei Gesichter. Im November 2017 wechselten 631.866 Pkw den Halter, was zu einem Zuwachs von 4,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr führt. Insgesamt wurden 692.833 Kraftfahrzeuge auf einen neuen Halter registriert. Hier liegt das Plus bei 4,4 Prozent. Betrachtet man aber den bisherigen Jahresverlauf, so ergeben 6.778.982 Halterwechsel bei den Pkw ein Minus von 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei den Kraftfahrzeugen insgesamt notiert das KBA nach 11 Monaten 7.712.104 Halterwechsel. Damit liegt der Gesamtgebrauchtwagenmarkt um 0,5 Prozent unter dem Vorjahr.

ARD erzählt das Märchen vom bösen Wolf Amazon .
Das Erste strahlte eine Dokumentation über Amazon aus – trotz zweijähriger Produktionszeit kam ein voreingenommenes und fachlich mangelhaftes Werk dabei heraus. Das Narrativ der ARD-Dokumentation lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Amazon vernichtet willkürlich, anlasslos und mit Absicht eigene Händler und beschädigt den Einzelhandel. Die Essenz: Handeln bei Amazon ist in etwa so sinnvoll wie der Tanz auf einer scharfen Atombombe. Ausgewählt für die Doku wurden ausschließlich Unternehmer, deren tragische Hintergrundgeschichten oder negative Erlebnisse mit dem Branchenführer gut geeignet sind zur Untermauerung der These vom alles vernichtenden Online-Riese

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