Auto Cadillac, Porsche & Volvo zum Flatrate-Tarif fahren

18:36  12 oktober  2017
18:36  12 oktober  2017 Quelle:   MSN

Gedopter US-Sportwagen

  Gedopter US-Sportwagen Der neue BMW M5 hat 600 PS, der Mercedes-AMG E 63 S kommt auf 612 PS, aber der Cadillac CTS-V hat 649 PS. Dem Tuner Geiger aber reicht das nicht.Zwei Zehntelsekunden schnellerDas Ergebnis des Geiger-Tunings heißt "Kompressor 753", wobei die Zahl für die Leistung steht. Die 753 PS werden durch Modifikationen am Kompressor möglich. Dazu gehören ein 2,9-Liter-Schraubenverdichter sowie eine Softwareoptimierung. Das Drehmoment steigt von 855 auf 887 Newtonmeter. So braucht der Geiger-CTS nur mehr 3,5 Sekunden für den Sprint auf Tempo 100 - eine Zeitersparnis von zwei Zehnteln. Die Spitzengeschwindigkeit steigt von 320 auf 338 km/h.

Nach Cadillac und Volvo testet nun auch Porsche einen neuen Vertriebskanal für seine Fahrzeuge – per Autoabo zum Flatrate - Tarif . Per Flatrate Luxusautos fahren und sich regelmäßig ein neues Modell aussuchen?

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Nach Cadillac und Volvo testet nun auch Porsche einen neuen Vertriebskanal für seine Fahrzeuge – per Autoabo zum Flatrate-Tarif. In einer Testphase sollen vorerst nur US-Kunden die Sportwagen gegen eine monatliche Grundgebühr nutzen können. Die Konkurrenz ist dagegen schon in Europa aktiv.

Per Flatrate Luxusautos fahren und sich regelmäßig ein neues Modell aussuchen? Was klingt, wie der Wunschtraum vieler Autofahrer, kommt langsam aber sicher in Mode.

Book by Cadillac

  Cadillac, Porsche & Volvo zum Flatrate-Tarif fahren © Bereitgestellt von Condé Nast Verlag GmbH

Cadillac bietet bereits seit Anfang 2017 in New York ein Fahrzeugabo an und seit Anfang Oktober auch in einer dreimonatigen Pilotphase in der Region München. Der Service “Book by Cadillac“ bietet Kunden ein Rundum-sorglos-Paket zum Festpreis – Sprit exklusive. Insgesamt stehen neun Modelle der Marken Cadillac und Chevrolet zur Auswahl, darunter auch Sportwagen wie die Corvette oder der Chevrolet Camaro. Der offizielle Start ist für Anfang 2018 geplant.

Streaming-Dienst: Netflix erhöht seine Abo-Preise in Deutschland

  Streaming-Dienst: Netflix erhöht seine Abo-Preise in Deutschland Künftig kostet das Abo einen Euro mehr als bislang.Auch in Deutschland sollen die Preise steigen. Wie Netflix dem Branchenportal „Caschys Blog“ bestätigte, werden für das Standard-Abo künftig monatlich 10,99 Euro fällig - ein Euro mehr als bislang.

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Care by Volvo

  Cadillac, Porsche & Volvo zum Flatrate-Tarif fahren © Bereitgestellt von Condé Nast Verlag GmbH

Volvo setzt mit der Einführung des XC40 auf den Flatrate-Trend. Das Programm der Schweden mit dem Namen “Care by Volvo“ ist vergleichbar mit dem Abschluss eines Handyvertrags. Kunden können sich zum monatlichen Fixbetrag für ein Fahrzeug entscheiden und schließen einen Vertrag über 24 Monate ab. Danach kann theoretisch ein anderes Modell ausgewählt werden. Im Festpreis eingeschlossen sind auch hier sämtliche Kosten für Versicherung, Steuern, Wartung und Reparaturen. Als besonderen Service bietet Volvo im Rahmen des Abonnements außerdem einen digitalen Schlüssel an. Dieser erlaubt es, sein Fahrzeug ähnlich zum Carsharing auch an eine andere Person weiterzugeben.

So berechnet man den Sicherheitsabstand bei Nebel

  So berechnet man den Sicherheitsabstand bei Nebel Wenn jetzt im Herbst verstärkt Nebel die Sicht der Autofahrer behindert, sollten sie generell den Fuß vom Gas nehmen und den Abstand vergrößern, rät die Dekra. Für das Tempo nennt die Prüforganisation die Faustregel «Tachostand gleich Sichtweite», damit sie innerhalb der Sichtweite noch anhalten können. So sollte man etwa bei 70 Metern Sicht nicht schneller als 70 km/h fahren, bei 50 Metern maximal 50 km/h. Dabei helfen die Leitpfosten an der Straße bei der Orientierung, deren Abstand beträgt 50 Meter.Erst bei weniger als 50 Meter Sicht dürfen Autofahrer die Nebelschlussleuchte anstellen.

Alfa Romeo Aston Martin Audi Bentley BMW Cadillac Chevrolet Chrysler Citroën Dacia [Daihatsu] [Dodge] Land Rover Lexus Maserati Mazda Mercedes Mini Mitsubishi Nissan Opel Peugeot Porsche Renault Rolls Royce [Saab] Seat Škoda Smart SsangYong Subaru Suzuki Toyota Volkswagen Volvo .

EU-weite Internet- Flatrate bis 3 GB High-Speed. Maximale Geschwindigkeit bis zum Verbrauch des im Tarif enthaltenen Highspeed-Datenvolumens 21,6 Mbit/s im Download und 8,6 Mbit/s im Upload, danach bis zum Ende des jew.

Porsche Passport

  Cadillac, Porsche & Volvo zum Flatrate-Tarif fahren © Bereitgestellt von Condé Nast Verlag GmbH

Nach Cadillac und Volvo springt nun auch Porsche auf den Rundum-sorglos-Zug auf – vorerst allerdings nur in den USA. Unter dem Programm “Porsche Passport“ können Kunden hier im Rahmen einer Testphase die Modelle des Sportwagenherstellers per Abonnement und zum monatlichen Festpreis nutzen. Während der Testphase in der US-Metropole Atlanta bietet Porsche Kunden künftig acht Modelle der bekannten Baureihen Boxster 718, 718 Cayman, Macan und Cayenne zum monatlichen Fixbetrag von 2.000 US-Dollar an. Wem das Luxusvergnügen 3.000 US-Dollar monatlich wert ist, der darf außerdem auf 22 weitere Modelle, darunter die Baureihen 911 und Panamera sowie leistungsstärkere Variante, zurückgreifen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Leasing, das deutlich günstiger ausfällt, müssen sich Kunden beim “Porsche Passport“-Programm um die Kosten für Versicherung, Steuern und Wartung allerdings keine Sorgen mehr machen. Bis auf den Sprit sind sämtliche Kosten im Abo enthalten. Eine Kilometerbegrenzung gibt es nicht. Darüber hinaus können Kunden so oft sie wollen das Porsche-Modell wechseln und den Fahrzeugtausch ganz einfach per App organisieren. Der Startschuss für das Pilotprojekt in Atlanta soll noch im November dieses Jahres fallen.

Grund zur Freude: Porsches E-Limousine bleibt nah am Konzept

  Grund zur Freude: Porsches E-Limousine bleibt nah am Konzept 2019 soll mit dem Porsche Mission E das erste Elektro-Modell des Herstellers auf den Markt kommen – nun wurden die ersten Erlkönige erwischt. Und schon jetzt schein festzustehen: Das Design der E-Limousine bleibt dem der Konzeptstudie von 2015 treu. Der erste vollelektrische Porsche wird mit Spannung erwartet: 2019 soll es soweit sein. Dann geht der Porsche Mission E an den Start. Erstmals vorgestellt wurde die Zukunftsversion auf der IAA in Frankfurt 2015. Nun wurden aber die ersten – nur noch leicht getarnten – Prototypen auf den Straßen rund um Stuttgart erwischt.

Angenehmes Fahren in der City

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Daimler-Aktie nach den Q3-Zahlen: Welcher Unsicherheitsfaktor jetzt schwindet .
Bei Daimler zeigt der Trend weiter nach oben. Vor allem bei der Kernmarke Mercedes-Benz brummt das Geschäft. Dort fährt der Konzern einen Absatz-Rekord nach dem anderen ein. Auch beim Sorgenkind Daimler Trucks hellt sich die Lage derzeit wieder deutlich auf. Was bei der Daimler-Aktie jetzt drin, welcher Unsicherheitsfaktor schwindet. Der Stuttgarter Auto- und Lkw-Bauer Daimler muss wegen der Nachrüstung für Dieselfahrzeuge sowie Rückruf-Aktionen einen deutlichen Gewinnrückgang verkraften. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuerung sank von Juli bis September um 14 Prozent auf 3,458 Milliarden Euro.

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