Auto Mercedes Concept EQA

12:10  14 september  2017
12:10  14 september  2017 Quelle:   AutoNEWS

Niki Lauda gibt zu: Bin mit dem Herzen bei Ferrari

  Niki Lauda gibt zu: Bin mit dem Herzen bei Ferrari Niki Lauda erklärt, dass er innerlich Ferrari den Titel schon gönnen würde, aber trotzdem voll auf Mercedes fixiert ist - Die Roten sind für ihn in Singapur Favorit Ist die alte Liebe noch nicht gänzlich erloschen? Niki Lauda, einst Weltmeister mit Ferrari in den Jahren 1975 sowie (mit etwas weniger Zuneigung) 1977 und noch einmal Berater der Scuderia von 1993 bis 1995, gibt zu, dass er Ferrari den WM-Titel in der Formel 1 gönnen würde. (Karrierestatistik von Niki Lauda) "Mein Herz ist mit Ferrari, aber mit meinem Kopf bin ich bei Mercedes", wird er von italienischen Medien zitiert.

Mercedes -Benz Concept EQA '2017. 4096×3071 62 Porlamfer.

Mercedes Benz Concept EQA – Trailer - Duration: 1:00. caroto_gr 10 views. 5 Mercedes -Benz Concept Cars YOU MUST SEE - Duration: 10:02.

Frankfurt, 12. September 2017 - Mit dem Concept EQA zeigt Mercedes auf der IAA (14. bis 24. September 2017), wie man sich ein Elektroauto der Kompaktklasse vorstellen könnte.

Allradantrieb mit zwei E-Motoren
Der EQA besitzt zwei Elektromotoren, die Systemleistung kann je nach Auslegung bis zu 200 Kilowatt (272 PS) betragen. Das maximale Drehmoment liegt bei über 500 Newtonmeter. Den Tempo-100-Sprint erledigt der Elektro-Athlet in etwa fünf Sekunden. Je eine E-Maschine treibt die Vorder- und die Hinterachse an, wodurch sich ein permanenter Allradantrieb ergibt. Über die Auswahl des Fahrmodus (Sport oder Sport Plus, einen Eco- oder Comfort-Modus hat der Wagen nicht) kann der Fahrer in die Momentenverteilung eingreifen. Welches Fahrprogramm gewählt wurde, signalisiert die Studie auch nach außen: Die Black-Panel-Fläche an der Front zeigt im Sport-Modus eine blaue Querlamelle, bei Sport Plus dagegen rote Vertikalstreben wie bei einem Panamericana-Grill à la Mercedes-AMG GT R.

Sieht so der neue BMW X7 aus?

  Sieht so der neue BMW X7 aus? Mit dem BMW Concept X7 iPerformance präsentieren die Münchner auf der IAA 2017 einen Vorgeschmack auf ihr neues XXL-SUV. Der Sechssitzer erhält eine komplett eigenständige Optik –fernab des BMW X5. Das Serienmodell könnte noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.Am frühen Freitagmorgen machte zunächst ein Leak des BMW Concept X7 iPerformance die Runde, jetzt legen die Münchner ganz offiziell die Karten auf den Tisch. Die seriennahe Studie wird ihre Premiere auf der IAA 2017 in Frankfurt (14. bis 24. September) feiern und gleichzeitig das kommende SUV der Marke vorwegnehmen. Optisch und technisch setzt BMW mit dem Sechssitzer ein Ausrufezeichen in Segment der Fullsize-SUVs.

So stellt sich Mercedes eine A-Klasse vor, die rein elektrisch fährt. Ab 2020 soll es soweit sein.

Mit dem Mercedes -Benz Concept EQA gibt Daimler auf der IAA in Frankfurt (14. bis 24. September 2017) einen Ausblick auf das erste vollelektrische Kompakt-Modell der Sub-Marke EQ.

Bis zu 400 Kilometer Reichweite
Die Batterie ist im Fahrzeugboden zwischen den Achsen installiert. Über 60 Kilowattstunden Batteriekapazität können eingebaut werden. Damit beträgt die Reichweite bis zu 400 Kilometer. Die Lithium-Ionen-Batterie basiert nicht auf den gängigen zylindrischen Zellen, sondern auf Pouch-Zellen. Gebaut wird der Akku von der Daimler-Tochter Accumotive. Aufladen lässt er sich via Induktion oder Wallbox. An einer Schnellladestation kann man in weniger als zehn Minuten so viel Strom tanken, dass wieder 100 Kilometer Reichweite zur Verfügung stehen. Ein "Mercedes me"-basierter Service soll es ermöglichen, unkompliziert an den unterschiedlichsten Ladestationen Strom zu laden und zu bezahlen.

Mercedes-Benz stellt bis 2022 ganz auf Elektro um

  Mercedes-Benz stellt bis 2022 ganz auf Elektro um Daimler will die gesamte Mercedes-Benz-Flotte auf Elektro umstellen. Bereits in fünf Jahren sollen alle Fahrzeuge rein elektrisch oder zumindest hybrid fahren. Die Tage von Verbrennungsmotoren scheinen tatsächlich langsam, aber sicher gezählt. So verlautbarte Daimler-Chef Dieter Zetsche am Montag, dass das gesamte Produktportfolio von Mercedes-Benz bis 2022 elektrifiziert werden soll. Mehr als 50 Modelle mit Stromantrieb seien geplant, reine Elektroautos will man zumindest zehn anbieten. Elektro nicht teurer Da die Batteriekosten rasch sänken, sei es möglich, bis 2025 die heute noch teureren Elektroautos zu gleichen Kosten zu produzieren wie die mit Benzin- oder Dieselmotoren, sagte Zetsche. Ganz verzichten will der Autohersteller auf Verbrennungsmotoren allerdings nicht. Diese würden noch über längere Zeit das Rückgrat für die Finanzstärke des Konzerns sein. Noch schneller geht es bei der Elektrifizierung der Daimler-Marke Smart voran. Diese soll ab 2020 als reine Elektroauto-Marke geführt werden.

„Mit dem Mercedes -Benz Concept EQA nimmt unsere Elektro-Offensive weiter an Fahrt auf: Bis 2022 wird Mercedes -Benz Cars mehr als zehn vollelektrische Fahrzeuge auf dem Markt haben“, so Dr

Elektro-Kompaktklasse Neue Teaserbilder des sogenannten Concept EQA zeigen uns nun, wie ein rein elektrisches Kompaktfahrzeug von Mercedes künftig aussehen könnte/wird.

Laserfaser-Licht statt LEDs
Der Wagen hat mit 4,29 Meter und 1,43 Meter Breite ziemlich genau die Maße der heutigen A-Klasse. Die sehr glatten Karosserieflächen sind silbern lackiert. Damit kontrastieren das schwarze Panoramaglasdach, die schwarze Fronthaube und die schwarzen Black-Panel-Flächen. Leicht ausgestellte Radhäuser beherbergen 20-Zoll-Räder. Die Scheinwerfer sind nahtlos im Black-Panel-Grill eingebettet. Eine blaue Linie, die sich von den Scheinwerfern bis hinunter in die Schürze schwingt, bildet das Tagfahrlicht. Die Scheinwerfer und Rückleuchten arbeiten nicht mit LEDs, sondern mit einer neuartigen Laserfaser-Technik. Dabei ist ein laseraktives Medium in einen Lichtleiter eingebettet. Diese Lichttechnik ermöglicht eine besonders homogene Ausleuchtung der Straße, so Mercedes. Außerdem können die Designer damit filigrane Formen wie das spiralförmige Lichtsignet des EQA verwirklichen.

Zehn EQ-Autos bis 2022
Die Marke EQ (für Electric Intelligence) steht nicht nur für Elektroautos, sondern auch für Wallboxen und Ladeservices. Auch Energiespeicher für Haushalte mit eigener Photovoltaikanlage sollen angeboten werden. Das erste EQ-Modell stand 2016 auf dem Pariser Autosalon: ein Coupé-SUV namens Concept EQ. Es soll als erstes EQ-Fahrzeug 2019 als EQC in Serie gehen. Der EQA könnte folgen. Bis 2022 will Mercedes mehr als zehn vollelektrische Fahrzeuge auf den Markt bringen. Eine weitere EQ-Studie ist auf dem Smart-Stand in Frankfurt zu sehen, der Smart Vision EQ Fortwo. Das autonom fahrende Auto zeigt die Zukunft des Carsharings. Auch hier spielt ein Black Panel an der Front eine wichtige Rolle bei der Kommunikation mit der Außenwelt.

Dreifacherfolg für Audi: Ekström holt ersten DTM-Saisonsieg .
Audi belegt beim DTM-Rennen in Spielberg die Plätze eins bis drei und nutzt die erste Gelegenheit ohne die abgeschafften Gewichte. Das Siegertrio war am Ende 20 Sekunden schneller als die Konkurrenz. Zu einer frühen Titelparty in Österreich wird es aber nicht reichen.Der Brite Jamie Green kam auf Rang zwei vor dem Schweizer Nico Müller. "Wahnsinn. Super Rennen", lobte Audis DTM-Chef Dieter Gass. "Wir haben lange genug gekämpft. Zweimal haben wir schon gedacht, wir haben gewonnen", erinnerte Ekström in der ARD an verpasste Rennsiege in dieser Saison. "Am Ende ist es wichtig, viele gute Punkte zu sammeln.

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