Style Reismehl – das Geheimnis der Inderinnen für schönes Haar

19:50  26 november  2017
19:50  26 november  2017 Quelle:   ELLE

“Golden Blonde”: Die perfekte Haarfarbe für den Spätsommer

  “Golden Blonde”: Die perfekte Haarfarbe für den Spätsommer Kühles Eis-Blond war gestern! Wir zelebrieren das Ende des Sommers nämlich mit dem strahlenden und warmen Haarton „Golden Blonde“. Models lieben den neuen Haar-Trend! Ob Gigi Hadid, Stella Maxwell oder Martha Hunt: Die „Victoria Secret“-Engel zeigen sich aktuell mit DER Haarfarbe für den kommenden Herbst. Haare wie von der Sonne geküsst Gelbe und orangefarbene Blätter an den Bäumen, warmes Licht: Wie ein herrlicher Indian Summer leuchtet der Blondton. Alleine bekommt man den Look nicht hin. Dazu braucht man die Expertise vom Coloristen. Er arbeitet mit feinen Strähnchen in Nuancen von Karamell, Erdbeerblond, Gold und etwas Kupfer. Je nach Hautton wird die persönliche Blondfarbe kreiert. Effekt: ein schmeichelndes Blond, das jeder Frau steht.

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Damit haben sie es sogar als „Dorf der langen Haare “ ins Guinness Buch der Rekorde gebracht. Ihr Geheimnis ? Für glatte Haare : Reismehl mit Bleicherde. Wenn man die gleiche Menge an Reismehl und Bleicherde nimmt, ein wenig Wasser hinzugibt und die Zutaten zu einer glatten Paste vermengt

Reismehl für die Haare © Bereitgestellt von Burda Hearst Publishing GmbH Reismehl für die Haare

Wer träumt nicht von einer gesunden, langen Mähne mit viel Glanz? Reismehl ist hier das Zauberwort. Und der Ursprung dieses Wundermittels klingt wie im Märchen: Im fernen China gibt es ein Dorf namens Huanglo, wo die Yao leben, eine ethnische Völkergruppe. Die Frauen dort machen mit ihren durchschnittlich 1,8 Meter langen Haaren Rapunzel locker Konkurrenz, denn nur ein Mal im Leben schneiden sie ihre Mähnen ab. Hier ist jedoch nicht nur die Länge und das gesunde Aussehen der Haare bemerkenswert, sondern auch, dass sie erst im hohen Alter von Ende 80 Jahren graue Haare bekommen. Damit haben sie es sogar als „Dorf der langen Haare ins Guinness Buch der Rekorde gebracht. Ihr Geheimnis? Ja, ihr ahnt es schon: Reismehl. Und kombiniert mit anderen Naturschätzen wirkt das weiße Pulver wahre Wunder.

6 Haarwachstums-Geheimnisse aus aller Welt

  6 Haarwachstums-Geheimnisse aus aller Welt Wenn wir auf Indien, Japan oder Marokko blicken, stellen wir eins fest: Die Frauen dort haben alle wunderschöne und gesunde Haare. Und das hat einen guten Grund. So hat nämlich jede Nation ihre ganz eigenen traditionellen und lokalen Geheimtipps in ihrer Haarpflege. Vielleicht können auch wir uns davon etwas abschauen. 1. Inderinnen schwören auf Kokosöl Ob im Salat, als natürlicher Make-up-Remover oder zum Ölziehen: Ja, wir lieben Kokosöl! Und jetzt gibt es noch einen Grund mehr, auf das Öl aus der Tropenfrucht zu setzen. Es pflegt das Haar. Der beste Beweis sind die gesunden, glänzenden und dicken Haare der Inderinnen. Sie verwenden zur Pflege meist ausschließlich das Öl. Außerdem wurde in mehreren Studien festgestellt, dass Kokosöl das beste Mittel gegen trockene Haare und Haarausfall ist. 2. Japanerinnen setzen auf Seegras und Algen Die Japanerinnen sind sich sicher, dass Algen und Seegras sehr gesund für die Haare sind. Deswegen ist ihr dunkles Haar auch so glänzend und stark. In den Meerespflanzen steckt nämlich viel Kalzium, Magnesium, Zink sowie Vitamin A, C und E. 3. Jamaikanerinnen bevorzugen Rizinusöl Schneller, dichter, länger: Rizinusöl soll nicht nur bei Wimpern wahre Wunder wirken, sondern auch bei unseren Haaren. Auf das Öl schwören auch die Bewohnerinnen der Karibik-Insel Jamaika. Dort hat besonders das kaltgepresste „Black Castor Oil“ einen hohen Stellenwert.

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Für glatte Haare: Reismehl mit Bleicherde

Wenn man die gleiche Menge an Reismehl und Bleicherde nimmt, ein wenig Wasser hinzugibt und die Zutaten zu einer glatten Paste vermengt, ist die Maske bereits bereit zur Anwendung. Tragt die Maske auf euer gesamtes Haar auf und lasst sie für eine halbe Stunde einwirken. Danach gut mit lauwarmem Wasser abspülen und alle Rückstände entfernen. Für dauerhaft glattes Haar lässt sich diese Routine bis zu zwei Mal pro Woche wiederholen.

Gegen geschädigtes Haar: Reismehl mit Avocado

Die im Reismehl enthaltenen Aminosäuren und Mineralien pflegen strapaziertes Haar, während die gesunden Fettsäuren in der Avocado unsere Mähnen mit Feuchtigkeit versorgen. Die Kombination aus Reismehl und Avocado ergibt also eine unschlagbare Pflege! Dafür zerdrücken wir eine weiche Avocado, geben zwei gestrichene Teelöffel Reismehl hinzu und verrühren das Ganze. Die Masse tragen wir dann auf unsere Haare auf und arbeiten sie besonders großzügig auf die trockenen Stellen ein. Auch diese Paste muss 30 Minuten lang einwirken und danach mit lauwarmem Wasser ausgewaschen werden. Danach dürft ihr euch mit eurem regulären Shampoo die Haare waschen.

In dieses Haar-Accessoire könnten wir uns glatt verlieben!

  In dieses Haar-Accessoire könnten wir uns glatt verlieben! Jetzt wird es romantisch auf den Köpfen. Denn Haarspangen sind zurück! Und zwar nicht nur in der minimalistischen, schmalen Kupfer-, Gold-, Silber- oder Schwarz-Variante, sondern über und über mit Perlen, Schmucksteinen oder Glitzer besetzt. Auch auffällige Formen und Farben spielen eine große Rolle. Denn während Simone Rocha Haarspangen bereits letzte Saison in verschiedenen Farben zeigte und sich auf dem Runway also rote Perlen zu roten oder klassisches Perlmutt zu Perlmutt paarten, griff Versace das Thema in der aktuellen SS 2018 Kollektion anders auf. Statt Perlen gab es römisches Flair in Goldmünzen-Form an den Schläfen. Dazu ein Mittelscheitel mit glatten Haaren. J. W. Anderson dagegen setze auf die cleane, minimalistische Variante mit Goldeffekt und Seitenscheitel.

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Für eine gesunde Kophaut: Reismehl mit Kichererbsenmehl

Genau wie Reismehl besitzt auch Kichererbsenmehl die praktische Eigenschaft, tief zu reinigen. Die Mischung der beiden entfernt effektiv Öl und Schmutz von unserer Kopfhaut und Haarwurzeln. Besonders für diejenigen, die unter ihren schnell fettenden Haaren leiden, aber nicht permanent mit Shampoo waschen wollen, eignet sich die folgende Methode: Nehmt die gleiche Menge an Reismehl und Kichererbsenmehl und gebt ein wenig Wasser hinzu, bis ihr eine glatte Paste habt. Tragt diese Mischung auf der Kopfhaut und am Haaransatz auf und massiert sie ein. Danach spült ihr es aus. Die Prozedur dürft ihr so häufig wiederholen, wie ihr das Bedürfnis danach verspürt.

Gegen Schuppen: Reismehl mit Bockshornklee

Bockshornklee stimuliert unseren Blutkreislauf und versorgt die Kopfhaut mit Nährstoffen und Feuchtigkeit, was Schuppen und lästiges Jucken verhindert. Für schuppenfreies Haar lasst ihr drei gestrichene Esslöffel Bockhornklee-Samen über Nacht im Wasser ziehen. Am nächsten Morgen gießt ihr das Wasser zwar ab, fangt es aber in einem extra Topf auf! Zermahlt nun die Samen zu einem Mousse. Dazu kommen vier gestrichene Esslöffel Reismehl und ein wenig von dem abgegossenen und aufgefangenen Wasser: Jetzt streicht ihr alles zu einer Paste glatt. Verteilt diese Paste auf eurer Kopfhaut und lasst sie ca. 20 Minuten lang einziehen. Anschließend mit lauwarmem Wasser ausspülen.

Als sanfte Conditioner-Alternative: Reiswasser

Reiswasser ist die weißliche Lösung, die man nach dem Einweichen von Reis erhält oder das, was nach dem Kochen vom Reis übrig bleibt. Die Flüssigkeit fangt ihr ganz einfach in einem sauberen Behälter auf. Diesen Sud könnt ihr bis zu einer Woche ohne Bedenken im Kühlschrank aufbewahren. Damit ihr von der Wirkung des Naturproduktes profitiert, gießt ihr die Flüssigkeit nach dem Shampoonieren auf eure Haare und massiert es zwei Minuten lang sanft ein. So nehmen eure Haare wertvolles Vitamin E, sowie Antioxidantien und Mineralien auf.

Stoppt Schuppen und Haarausfall: Lorbeer-Wasser ist der Geheimtipp für schönes Haar .
Lorbeeren kennen die meisten wohl nur aus der Küche, doch sind die grünen Blätter auch ein echter Geheimtipp für die Schönheit. Dank ihrer besonderen Eigenschaften sorgt die Pflanze nämlich für eine gesunde Kopfhaut ohne Schuppen und kurbelt sogar das Haarwachstum an. So wirkt Lorbeer auf dein Haar Wer unter Schuppen oder Haarausfall leidet, braucht nicht unbedingt teure Produkte, um diese zu bekämpfen. Die Natur bietet nämlich oftmals bessere und deutlich sanftere Heilmittel. So auch die Blätter des Lorbeers, in denen nicht nur ätherische Öle stecken, die unter anderem gegen Erkältungen helfen. Lorbeerblätter haben nämlich auch eine antibakterielle und anti­my­kotische Wirkungen – ein natürlicher Wirkstoffkomplex gegen Schuppen. Diese entstehen nämlich nicht nur durch fettige oder trockene Kopfhaut, sondern oftmals durch einen Hefepilz namens Pityrosporum ovale. Dieser ist zwar Teil unserer Hautflora, doch breitet er sich rasant auf der Kopfhaut aus, kann das zu lästigen Schuppen führen, gegen die Shampoos aus der Drogerie meist machtlos sind. Hier kommt die anti­my­ko­tische Wirkung des Lorbeers ins Spiel, denn Antimykotika gelten als das Anti-Pilz-Mittel und können so auch hartnäckige Schuppen stoppen. Und eine gesunde Kopfhaut steht natürlich auch immer in Verbindung mit einem gesunden Haarwachstum. Hinzu kommt, dass Lorbeerblätter die Durchblutung anregen.

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