Men Schwitzen am Kopf: Was wirklich gegen Kopfschweiß hilft

13:45  22 mai  2018
13:45  22 mai  2018 Quelle:   liebenswert-magazin.de

Das hilft gegen Schwitzen

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Was hilft gegen Kopfschweiß ? Wird über einen längeren Zeitraum starkes Schwitzen am Kopf beobachtet, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Nur so kann geklärt werden, ob hinter dem Kopfschweiß eine ernsthafte Erkrankung steckt.

Kopfschweiß – starkes Schwitzen am Kopf . Nasse Haare, Schweiß auf der Stirn und Wassertropfen, die abperlen: Wer vermehrt im Kopf - und Gesichtsbereich schwitzt , kennt solche Probleme nur zu gut. Oft hilft nur noch der Griff zum Taschentuch, um sich die feuchte Stirn zu trocknen.

Starkes Schwitzen am Kopf ist vielen Betroffenen unangenehm. © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Starkes Schwitzen am Kopf ist vielen Betroffenen unangenehm.

Starkes Schwitzen am Kopf ist unangenehm und nur schwer zu verbergen. Hier erfahren Sie, was gegen Kopfschweiß hilft.

Welche Ursachen hinter starkem Schwitzen am Kopf stecken können

Starkes Schwitzen ist für Betroffene immer unangenehm. Wenn das lästige Schwitzen am Kopf auftritt, ist es nur schwer zu verbergen. Hinter dem Auftreten von Kopfschweiß können die Wechseljahre stecken, ein ungesunder Lebenswandel, gerade übermäßiger Alkoholkonsum, oder auch starkes Übergewicht. Allerdings können auch eine Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder eine Infektion hinter dem starken Schwitzen am Kopf stecken.

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Schwitzen am Kopf . Mögliche Ursachen für Kopfschweiß . Sofortmaßnahmen. Therapieformen. Starkes Schwitzen am Kopf und im Gesicht ist für Betroffene extrem belastend. Der Schweiß lässt sich kaum verbergen, höchstens abwischen.

Hilfe gegen Schwitzen am Kopf . Exzessives Schwitzen am Kopf führt häufig zu unangenehmen Situationen, denn Kopfschweiß kann eben nicht so einfach vertuscht werden, wie starkes Schwitzen an anderen Stellen des Körpers.

In den meisten Fällen verbirgt sich hinter dem übermäßigen Schwitzen eine primäre Hyperhidrose. Diese Erkrankung betrifft in der Regel Körperstellen mit vielen Schweißdrüsen, also Achseln, Hände, Füße – und eben auch die Stirn, beziehungsweise den Kopf. Die Erkrankung tritt meist vor dem 30. Lebensjahr auf, in seltenen Fällen bereits in der Pubertät. Warum manche Menschen unter dieser Fehlfunktion im Nervensystem leiden, ist bislang nicht geklärt.

Was hilft gegen Kopfschweiß?

Wird über einen längeren Zeitraum starkes Schwitzen am Kopf beobachtet, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Nur so kann geklärt werden, ob hinter dem Kopfschweiß eine ernsthafte Erkrankung steckt.

Vorläufig hilft gegen das starke Schwitzen, die Ernährung gründlich unter die Lupe zu nehmen. Es ist ratsam, auf sehr fettige oder scharfe Speisen zu verzichten. Auch der Konsum von Alkohol und Zigaretten sollte vermieden, oder zumindest in Grenzen gehalten werden.

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  Nachtschweiß: Nicht nur während der Wechseljahre ein Problem Nachtschweiß: Nicht nur während der Wechseljahre ein ProblemNachts schweißgebadet nach einem Albtraum aufzuwachen, kennt wohl jeder. Auch Ängste und Sorge können uns zum Schwitzen bringen. Oder schwüle Sommernächte. Oft bringt uns Stress, die falsche Kleidung, ein nicht optimales Lüftverhalten oder falsches Essen in der Nacht zum Schwitzen. Hinter den Schweißausbrüchen können aber auch Krankheitetn stecken.

Keine Schweißausbrüche im Urlaub. Hilfe gegen starkes Schwitzen bei hohen Temperaturen. Sport und der Verzicht auf schweißtreibende Genussmittel helfen . Doch welchen Ursprung hat das starke Schwitzen am Kopf ?

Kopfschweiß – starkes Schwitzen am Kopf . Nasse Haare, Schweiß auf der Stirn und Wassertropfen, die abperlen: Wer vermehrt im Kopf - und 5 Hitze-Tipps Was wirklich gegen das Schwitzen hilft . Endlich warm, endlich Sommer. Also eigentlich alles gut, wenn nur nicht das Problem mit dem

Wie wird das Schwitzen am Kopf behandelt?

Stellt der Arzt eine Erkrankung fest, die das Schwitzen am Kopf begünstigt, erledigt sich das Problem mit der Behandlung der Krankheit.

Bei einer Hyperhidrose wird es etwas komplizierter. Möglicherweise zieht der behandelnde Arzt eine Behandlung mit Botox in Erwägung, um die Schweißproduktion zu hemmen. Die Wirkung tritt nach etwa ein bis zwei Wochen ein und hält etwa ein halbes Jahr an. Dann muss die Behandlung wiederholt werden, der Patient trägt die Kosten selbst.

Alternativ können spezielle Medikamente eingenommen werden, die ebenfalls die Reizübertragung an die Schweißdrüsen unterdrücken und bei Bedarf langfristig eingesetzt werden können. Wenn keine der Behandlungsmethoden hilft, könnte eine Operation in Erwägung gezogen werden, um den Sympathikus-Nerv zu blockieren. Dieser Eingriff birgt jedoch einige Risiken und sollte wohlüberlegt und mit dem Arzt besprochen werden.

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Achselschweiß: Die besten Tipps gegen unangenehmen GeruchVerschwitzte Achseln und Schweißgeruch sind unangenehm, für den Betroffenen ebenso wie für alle, die sich in der Nähe aufhalten. Wenn es sommerlich heiß ist, lässt sich das aber nicht vermeiden.

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