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Leben "And the future" – Challenge : In sechs Wochen zu mehr Nachhaltigkeit

10:15  12 september  2017
10:15  12 september  2017 Quelle:   freundin.de

Auf Bayerns Bauern- und Landgasthöfen ist Nachhaltigkeit Trumpf

  Auf Bayerns Bauern- und Landgasthöfen ist Nachhaltigkeit Trumpf Auf der Suche nach Urlaubszielen kennt die Kreativität vieler Deutscher keine Grenzen. Da wirkt ein Trip innerhalb der Landesgrenzen fast schon exotischer als Backpacking durch Thailand. An die Folgen für die Umwelt denken dabei nur wenige. An diesem Punkt setzen Urlaubsbetriebe im Freistaat an. Die Sommerurlaubs-Saison 2017 ist in vollem Gange. Wem die Hotspots in Italien, Spanien oder Griechenland nicht mehr extravagant genug sind, der plant gerne mal einen Trip in weiter entfernte, exotische Länder.

Sie veröffentlichen sechs Wochen lang verschiedene Challenges zum Thema Nachhaltigkeit . Psst: Hier können Sie alles über " And the Future " nachlesen. Wieso ist Plastik überhaupt schlecht? Da Plastik nicht verrotten kann, zerfällt es in immer kleiner werdende Teile.

" And the future " ist eine Onlineplattform, die von Lisa Matzi und Natasha Fanshawe gegründet wurde. Deshalb veröffentlichen sie sechs Wochen lang verschiedene Challenges zum Thema Nachhaltigkeit .

freundin Praktikantin Lisa zeigt, wie man sein Leben in nur sechs Wochen nachhaltiger gestalten kann. Woche 1: #zerowaste

Plastikmüll vergiftet die Weltmeere © istockphoto Plastikmüll vergiftet die Weltmeere

Weltweit werden pro Jahr fast 240 Millionen Tonnen Kunststoff produziert. Bei Mengen wie diesen ist es gar kein Wunder, dass wir Plastik im täglichen Leben fast nicht mehr vermeiden können. Egal ob in der Zahnbürste, der Kaffeemaschine oder dem Handyladegerät – Plastik ist einfach überall.

Genau hier setzt die erste Herausforderung der Plattform "And the future" an. Die Initiatorinnen der Onlineplattform, wollen dazu animieren, einen nachhaltigeren Lebensstil zu etablieren. Sie veröffentlichen sechs Wochen lang verschiedene Challenges zum Thema Nachhaltigkeit. In der ersten Woche geht es darum, ganz gezielt darauf zu achten, weniger Müll zu produzieren. Im Klartext bedeutet das, das im Alltag ganz bewusst auf Einwegplastik verzichtet wird. Ich habe es für Sie ausprobiert und das ist dabei herausgekommen:

Women´s Health Challenge: Weniger Zucker essen – so schaffen Sie es!

  Women´s Health Challenge: Weniger Zucker essen – so schaffen Sie es! Das Ziel, weniger Zucker zu essen, haben viele. So schaffen Sie es, Ihren Plan in die Tat umzusetzen.Unsere Kollegin Britt will weniger Zucker essen und startet daher Ihr 4-wöchiges Projekt "Zuckerfrei".

Deshalb veröffentlichen sie sechs Wochen lang verschiedene Challenges zum Thema Nachhaltigkeit . Psst: Mehr zu der Onlineplattform " And the future " erfahren Sie hier. Was ist Minimalismus und woher kommt der Trend?

" And the future " ist eine Onlineplattform, dessen Gründerinnen Lisa Matzi und Natasha Fanshawe dazu animieren wollen, einen nachhaltigeren Lebensstil zu etablieren. Deshalb veröffentlichen sie sechs Wochen lang verschiedene Challenges zum Thema Nachhaltigkeit .

Psst: Hier können Sie alles über "And the Future" nachlesen

Wieso ist Plastik überhaupt schlecht?

Da Plastik nicht verrotten kann, zerfällt es in immer kleine werdende Teile. Eine Plastikflasche zersetzt sich zum Beispiel erst nach Hunderten von Jahren. Rein theoretisch können Kunststoffabfälle recycelt werden, das passiert allerdings nur in geringen Mengen.

Aus diesem Grund landen, laut Greenpeace Deutschland, jährlich bis zu 13 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle im Meer und sind so zu einem globalen Umweltproblem geworden. Tausende von Tieren kommen qualvoll zu Tode, weil sie den schwimmenden Plastikmüll für Nahrung halten. Immer wieder werden Wale obduziert, in deren Bäuchen sich mehrere Dutzend Plastiktüten befinden.

Weniger im Schrank - bewusster leben

  Weniger im Schrank - bewusster leben Entrümpeln, achtsam kaufen, nicht jedem Sale hinterherlaufen. Nur noch das mitnehmen, was uns etwas wert ist. Unsere Autorin fragte sich, wo dieser Trend auf einmal herkommt Entrümpeln, achtsam kaufen, nicht jedem Sale hinterherlaufen. Nur noch das mitnehmen, was uns etwas wert ist.

Deshalb veröffentlichen sie sechs Wochen lang verschiedene Challenges zum Thema Nachhaltigkeit . In der sechsten und letzten Woche geht es um Gemeinschaft. Psst: Mehr zu der Onlineplattform " And the future " erfahren Sie hier.

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Doch nicht nur für die Tiere, sondern auch für Menschen kann Plastik gefährlich sein. Besonders die in Kunststoffen enthaltenen Weichmacher sind gesundheitsschädlich. Phthalate, die am häufigsten eingesetzten Weichmacher für PVC (Polyvinylchlorid) gelten als krebserregend, wie die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 auf ihrer Internetseite warnt.

Mittlerweile befinden sie sich Mikroplastik sogar in Kosmetikprodukten wie Duschgels, Zahnpasten oder Peelings. Über die tägliche Anwendung landen die kleinen Plastikkügelchen wieder im Abwasser und letztendlich im Meer. Wo sie von Meerestieren gefressen werden, die dann als Sushi oder Filet auf unseren Tellern landen. Ein gefährlicher Teufelskreis.

Woche 1: Auf Einwegplastik verzichten

Genau deswegen ruft "And the future" in der ersten Woche dazu auf, auf Einwegplastik zu verzichten. Die Herausforderungen sind in drei Schwierigkeitsgrade geteilt:

Experten warnen vor Gel- und Shellac-Nägeln

  Experten warnen vor Gel- und Shellac-Nägeln Sie sehen nicht nur schön aus, sondern sind auch praktisch: Gel- und Shellac-Nägel. Doch Experten warnen jetzt vor diesem Trend. Der Beitrag Experten warnen vor Gel- und Shellac-Nägeln erschien zuerst auf Futter.

Die GVH-App kommt mit vielen Funktionen: Jederzeit kostenlose Fahrplanauskünfte in Echtzeit, Preisinformationen und vieles mehr . Klicken Sie hier um mehr zu erfahren!

" And the future ?" ist eine Plattform, die ihre User wöchentlich zu mehr Nachhaltigkeit inspiriert, indem sie Mails zu bestimmten Themen, wie zum Beispiel Veganismus, Minimalismus, "Zero Waste" oder auch Sechs Wochen lang können die Teilnehmer pro Woche an einer Challenge teilnehmen.

  • Basic: #refusethestraw

    Bei der BasisChallenge geht es darum, in Lokalen, Bars und Restaurants auf den Strohhalm zu verzichten. Das kleine Stück Plastik kann zwar manchmal auch ganz dekorativ sein, aber wirklich notwendig, um aus einem Glas zu trinken, ist er nicht. Wer dennoch nicht darauf verzichten möchte, kann sich einen wiederverwertbaren Strohhalm kaufen.

  • Intermediate: Bring your own!

    Bei der Intermediate-Challenge geht es darum, seine eigenen Behälter, zum Beispiel für Lebensmittel mitzubringen. Auf Einwegplastikfalschen sollte langfristig verzichtet werden, mittlerweile gibt es eine große Auswahl an Mehrwegfalschen. Übrigens: Auch Coffe-to-Go-Behälter fallen hier rein, kaufen Sie sich am besten einen Thermobecher, in den Sie sich den Kaffee einfüllen lassen.

  • Advanced: Make your own!

    Bei dieser Challenge fordern Lisa und Natascha, die Gründerinnen von "And the future", dazu auf, sich eine eigene Zahnpasta herzustellen. So kann Plastik im Badezimmer vermieden werden.

Mitgebrachtes Mittagessen © Bereitgestellt von Freundin Verlag GmbH Mitgebrachtes Mittagessen

So ist es mir ergangen

Ich muss zugeben, dass ich in der Nachhaltigkeits-Welt kein Neuling bin. Ich liebe Birkenstocks, ernähre mich vegetarisch bis vegan, trenne meinen Müll, versuche möglichst plastikfrei einzukaufen und arbeite gerade an meiner "Capsule Waredrobe",einem sehr minimalistisch gehaltenen Kleiderschrank mit nicht mehr als 33 Teilen.

Experten warnen vor Gel- und Shellac-Nägeln

  Experten warnen vor Gel- und Shellac-Nägeln Sie sehen nicht nur schön aus, sondern sind auch praktisch: Gel- und Shellac-Nägel. Doch Experten warnen jetzt vor diesem Trend. Der Beitrag Experten warnen vor Gel- und Shellac-Nägeln erschien zuerst auf Futter.

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Für die #zerowaste – Challenge musste ich mich trotzdem am Riemen reißen. Im Alltag ohne Einwegplastik auszukommen, bedeutet einiges an Vorbereitung. Wenn man nicht jeden Abend daran denkt, sich seinen Thermobecher herzurichten, sein Mittagessen für den nächsten Tag vorzukochen oder seinen Mehrwegstrohhalm in die  Tasche zu stecken, läuft man ganz schnell Gefahr, wieder auf Wegwerfware zurückzugreifen.

Grundsätzlich ist alles machbar, allerdings muss man immer daran denken. Auch ich selber bin in die Kunststoff-Falle getappt: Nachdem ich fast drei Tage lang allen Versuchungen wiederstehen konnte, hatte an einem Abend einfach keine Zeit, vorzukochen und musste auf, in Plastikbechern eingepackte Antipasti, ausweichen.

Auch bei der Advanced-Challenge musste ich passen. Allerdings liegt das daran, dass ich mir schon seit einigen Monaten die Zähne ausschließlich mit Kokosöl putze. Das funktioniert ganz wunderbar und ist sowohl innen als auch außen plastikfrei. Übrigens verwende ich zum Zähneputzen eine kompostierbare Zahnbürste aus Bambus. Sie sieht nicht nur extrem stylisch aus, sondern ist auch noch nachhaltig.

Mein Mehrwegstrohhalm ist übrigens auch in meiner Handtasche dabei – auf den möchte ich auf keinen Fall mehr verzichten.

Mehrwegstrohhalm und Bambus-Zahnbürste © Bereitgestellt von Freundin Verlag GmbH Mehrwegstrohhalm und Bambus-Zahnbürste

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