Gesundheit 10 Gründe, warum Krafttraining jede Ausdauereinheit toppt

12:45  22 juni  2017
12:45  22 juni  2017 Quelle:   Men’s Health

Hunger reduzieren: Laufen vertreibt den Hunger

  Hunger reduzieren: Laufen vertreibt den Hunger Wer erfolgreich abnehmen will, der sollte regelmäßig im aeroben Bereich trainieren. Denn der Ausdauersport wirkt offenbar Wunder gegen Hunger. Die Wissenschaftler um David J. Stensel von der Universität Loughborough haben in ihrer aktuellen Studie den Effetk verschiedener Sportarten auf das Hungergefühl untersucht. Dazu baten sie elf gesunde und normalgewichtige Studenten ohne nennenswerten Bewegungsmangel darum, ein dreiteiliges Training zu absolvieren. Das erste Workout war eine 60 Minuten lange Einheit auf dem Laufband.

Obendrein hilft Ihnen eine kräftige Muskulatur, die Ausdauereinheit irgendwie durchzuziehen. Umgekehrt hilft es Ihnen beim Hantelstemmen so gut wie nichts, stundenlang durch die Wüste rennen zu können. Grund 10 : Krafttraining macht fit für den Alltag.

Sie haben die maximale Seitenabruf-Frequenz ueberschritten. 10 Gründe , warum Deutschland den Totalitarismus nicht überwunden hat.

10 Gründe, warum Krafttraining jede Ausdauereinheit toppt © Dusan Petkovic / Shutterstock.com 10 Gründe, warum Krafttraining jede Ausdauereinheit toppt

Natürlich spricht nichts gegen Laufen, Radfahren oder Schwimmen. Aber es sprechen viele Gründe dafür, Ausdauer-Nummern öfter gegen Krafteinheiten zu tauschen. Um genau zu sein 10:

Grund 1: Krafttraining formt mehr Muskeln

Wer zukünftig kräftig zulangen möchte, sollte die Finger vom Fahrradlenker lassen. Und von der Badehose sowie den Laufschuhen. Kardiotraining dämpft nämlich nachweislich den Erfolg von Kniebeugen & Co. Eine von der National Strength and Conditioning Association unterstützte Studie aus dem Jahr 1998 zeigte, dass der Kraftzuwachs nach 10 Wochen Krafttraining um 50 % geringer ausfällt, wenn gleichzeitig Kardioeinheiten zum Trainingsplan gehören. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Viel Kraft zu haben, ist nicht nur männlich, sondern auch nützlich. Die Kraft ist schließlich der Fitness-Faktor, der den größten Einfluss auf Ihre Leistungsfähigkeit, Sprungkraft, Beweglichkeit und Ihr Tempo hat. Und Krafttraining garantiert, dass diese Kraft gerecht auf den ganzen Körper verteilt werden kann – besser als Ausdauereinheiten. Die Muskeln von Joggern und Bikern konzentrieren sich hingegen hauptsächlich auf die Beine.

Effektiver Muskelaufbau: Krafttraining mit leichten Gewichten ebenso effektiv wie mit schweren

  Effektiver Muskelaufbau: Krafttraining mit leichten Gewichten ebenso effektiv wie mit schweren Gute Nachrichten für Fitness-Fans: Mit leichten Gewichten kann man genau so effektiv Muskeln aufbauen wie jemand, der mit schweren Gewichten trainiert. Kraftttraining mit leichten Gewichten und mehreren Wiederholungen besitzt im Vergleich zum Training mit schweren Gewichten offenbar die gleiche Effizienz beim Muskelaufbau. So lautet das Ergebnis einer Studie an der amerikanischen McMaster-Universität. Die Studie widerlegt damit erstmalig den Mythos, dass nur schwere Gewichte, die in der Regel lediglich maximal 6 bis 12 Wiederholungen bis zur Erschöpfung der Muskeln zulassen, für ein Muskelwachstum sorgen.

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Grund 2: Krafttraining verbessert Kraft UND Ausdauer

Die wenigsten Männer haben Zeit zu verschenken. Daher ist es schlichtweg logisch, eine Krafteinheit dem Kardioworkout vorzuziehen. Schließlich verbessert die starke Nummer Ihre Kraft und Ihre Ausdauer. Der Grund: Sobald eine Sache anstrengend wird, entsteht ordentlich Laktat. Der Körper hat aber so gar keine Lust auf das Zeug und animiert den Stoffwechsel, es so schnell wie möglich wieder ausschwemmen. Die Folge: Das Herz wird gezwungen, schneller zu schlagen – Ausdauertraining pur! Dieser Effekt lässt sich steigern, indem Sie eine Krafteinheit als Intervall aufbauen. Ein einfaches Beispiel sind Kettlebell-Swings. Eine im Journal of Strength & Conditioning Research publizierte Studie zeigte, dass 12 Minuten kontinuierliches Kugelschwingen den gleichen Effekt auf Ihre Ausdauer und den Stoffwechsel hat wie eine gleichlange Laufrunde. Allerdings trainiert die Krafteinheit gleichzeitig die häufig vernachlässigten Muskeln auf der Körperrückseite. Und der Nachbrenneffekt ist deutlich höher.

Vorsicht! Bei falscher Ausführung lässt dich dieses Workout älter wirken

  Vorsicht! Bei falscher Ausführung lässt dich dieses Workout älter wirken Sport gilt als eine der besten Anti-Aging-Methoden mit zunehmendem Alter. Doch falsch ausgeübt kann sich dieser Effekt schnell zum Negativen wenden und dich sogar älter aussehen lassen. Ausdauertraining kann für Muskelabbau sorgen Wer sich im Fitnessstudio ausschließlich auf Cardio und HIIT-Workouts fokussiert, kann damit zwar abnehmen und das Herz-Kreislauf-System stärken, doch es muss auch immer einen Ausgleich für den Körper geben. Das einseitige Training führt langfristig nämlich zu einem Abbau der Muskelmasse, da du diese nicht mit Krafttraining ausbalancierst. Das Fatale daran: Ab einem gewissen Alter baut der Körper auf natürliche Weise kontinuierlich Muskeln ab. Ab 40 Jahren sollen es sogar bis zu acht Prozent pro Jahrzehnt sein. Übst du zudem nur noch Ausdauersport aus, verstärkt sich dieser Effekt und du verlierst an Kraft und Definition, der Körper wirkt schwächer und älter, als er eigentlich ist. Die Lösung: Cardio- und Krafttraining kombinieren Damit deine Fitness-Routine ausgeglichen ist und du den den Anti-Aging-Effekt reaktivierst, musst du dein Ausdauertraining etwas kürzen und dafür kleine Einheiten an Krafttraining addieren. Am besten startest du mit leichten, freien Gewichten, mit denen du klassische Fitness-Übungen wie Lunges oder Squads ausführst. Ein Personal Trainer sollte dir am Anfang dabei zur Seite stehen, damit er Fehler bei der Ausführung verbessert. Ansonsten drohen Schäden für deine Muskeln und Haltung. Wichtig sind auch Ruhetage zwischendurch, da die Kombination aus Cardio- und Krafttraining den Körper auspowert und er die Zeit braucht, um sich regenerieren zu können. Das Zusammenspiel aller drei Elementen macht das perfekte Workout, um dem Altersprozess vorzubeugen und dich jung und fit zu fühlen.

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10 Gründe , warum Krafttraining jede Ausdauereinheit toppt . 5 Gründe , warum Outdoor-Fitness besser ist als jedes Training im Gym.

Grund 3: Krafttraining killt überflüssige Kilos schneller

Nochmal zur Erinnerung: Sie können nur dann abnehmen, wenn Sie weniger Energie zu sich nehmen, als Sie verbrauchen. Oder mehr verbrauchen, als Sie zu sich nehmen. Eine US-Studie der North Dakota State University in Fargo ergab, dass Sie nach 13 Minuten High Intensity Intervall Training (HIIT) mit 6 klassischen Kraftübungen rund 350 Kalorien verbrennen. Mit von der Studien-Partie waren Bankdrücken, Langhantel-Rudern, Bizeps-Curls, French Press, Beinstrecken und Beincurls. Laufen Sie in der gleichen Zeit mit Tempo 10 km/h durch die Gegend, lassen Sie nur rund 150 Kalorien auf der Strecke. Zudem stoppt der Energieverbrauch direkt, wenn Sie stehenbleiben. Im Gegensatz zum Kraftworkout. Das kostet Sie nicht nur währenddessen Energie, Sie verbrauchen hinterher in Ruhe ebenfalls 10 bis 15 Prozent mehr Kalorien – und das laut einer Untersuchung der University of South Australia in Adelaide bis zu 2 Tage lang! Diese Power zapft der Stoffwechsel aus Ihren Fettreserven ab. Und klar, je mehr Muskeln mit Regenerationsbedarf vorhanden sind, desto mehr Kalorien werden gekillt. Obendrein hilft Ihnen Krafttraining dabei, schwache Phasen schneller auszugleichen. Eine Untersuchung der Harvard School of Public Health zeigte: Männer über 40, die täglich 20 Minuten ihre Kraft trainierten, konnten deutlich mehr Bauchfett loswerden, als gleichalte Typen, die genauso viel Zeit ins Ausdauer-Workout steckten.

Fluchen: Schimpfworte machen Sportler stark

  Fluchen: Schimpfworte machen Sportler stark What the fu**?! Psychologen haben herausgefunden, dass Sportler, die vor dem Workout herzhaft fluchen, eine höhere Leistung erbringen können. War dir beim Sport auch schon öfter zum Fluchen zumute? Dann immer schön raus damit, spare nicht mit Kraftausdrücken. Damit lässt du nicht nur ordentlich Dampf ab, sondern du steigerst auch noch deine Leistungsfähigkeit. Das ergab eine aktuelle Studie, für die Wissenschaftler Sportler beobachteten, befragten und ihre Leistungen verglichen. Schmerzen lindern mit Kraftausdrücken.Fluchen gegen den SchmerzBasierend auf früheren Forschungsergebnissen konnte diese Studie genauer belegen, dass Fluchen die Schmerztoleranz erhöht.

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Grund 4: Krafttraining optimiert Ihren Auftritt

Nach oben buckeln, nach unten treten – die klassische Haltung auf dem Fahrrad wirkt nicht gerade einladend. Laufend sehen Sie nicht zwingend besser aus, gerade wenn Sie auf den letzten Metern müde in die Vorlage fallen. Beim Krafttraining ist eine aufrechte Haltung unumgänglich. Schon allein, um Verletzungen zu vermeiden. Und diese Pose – einmal gelernt – nehmen Sie dann auch leichter im Alltag ein. Woran ein starker Rücken sicherlich nicht unschuldig ist. Zudem fühlen Sie sich gleich selbstbewusster, wenn Sie Ihre Muskeln spüren konnten und der Tonus deutlich sichtbar beweist: Hier wurde gearbeitet! Dieses subjektive Schutzschild lässt Sie in Alltagssituationen übrigens viel souveräner auftreten. Wen motzt man wohl schneller an – den schlaksigen Marathonläufer oder den muskulösen Kraftsportler?

Grund 5: Krafttraining verbessert Ihre Beweglichkeit

Einseitige Belastungen führen zu Verkürzungen und Verspannungen. Häufiges Sitzen ist da ein gutes Beispiel, aber regelmäßiges Laufen und Radfahren sorgt für ähnlich unausgeglichene Verhältnisse zwischen den Muskeln. Was zur Folge hat, dass Ihre Bewegungen irgendwann an einen Roboter erinnern. Übungen aus dem Krafttraining bewirken genau das Gegenteil. Eine Kniebeuge ist nun mal keine Kniebeuge, wenn Sie das Gesäß nicht mindestens auf Kniehöhe absenken können. Schauen Sie doch mal heimlich zu, wenn ein Triathlet den Squat ausführt. Seine verkürzte hintere Kette wird ihn daran hindern. Auch wenn es Sie beim Krafttraining manchmal nervt, jedes Mal die volle Bewegungsamplitude auszuführen – Ihre Gelenke und das Bindegewebe werden es Ihnen danken. Beide bleiben schön geschmeidig, wenn Sie kräftig und sauber trainieren. Ein gutes Bespiel ist der Ausfallschritt. Er stärkt Hüfte und Beine, hält die Hüfte zudem flexibel und gleicht muskuläre Dysbalancen aus. Laufen und Biken können da kaum mithalten, sind obendrein eine häufige Ursache für Gelenkprobleme. Bevor Sie loslaufen oder -fahren, sollten Sie sich also erst mit Krafttraining dafür fit machen.

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  10 Tipps, um Ihre Fettverbrennung anzuheizen Machen Sie's sich nicht unnötig schwer. Wenn der Stoffwechsel auf Touren ist, geht’s mit dem Abnehmen leichter. Mit diesen 10 Tipps heizen Sie Ihre Fettverbrennung so richtig an.Eine Studie der Berliner Charité ergab: Der Genuss von 22 Grad warmem Wasser bringt den Stoffwechsel in Schwung. „Bei zwei Litern täglich verbraucht man 200 Kalorien zusätzlich“, sagt Studienleiter Dr. Michael Boschmann. Nun soll geprüft werden, ob andere Temperaturen vielleicht sogar noch stärkere Effekte haben.

Grund : Je mehr Muskelmasse Sie beim Training beanspruchen, desto länger hält Ihr Stoffwechsel sein höheres Niveau. 10 Gründe , warum Krafttraining jede Ausdauereinheit toppt . Sponsored SectionAnzeige.

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Grund 6: Krafttraining tut weniger weh als Kardiotraining

Sobald Sie längere Zeit nicht gelaufen sind, ist der Wiedereinstieg unglaublich hart. Natürlich können Sie die Strecke verkürzen oder das Tempo reduzieren. Aber die Bewegung tut trotzdem weh. Genau wie Ihre Lunge, die Ihnen noch 2 Tage später Ihr vorzeitiges Ableben zu signalisieren scheint. Das gilt auch für Sessions auf dem (Spinning-)Bike, im Schwimmbad... Wer hingegen beim Krafttraining pausiert hat, steigt einfach mit einem Ganzkörpertraining und weniger Gewicht wieder ein – und gut. Klar, das ist ebenfalls nicht angenehm, aber auf keinen Fall mit dem Leidensweg einer Ausdauereinheit nach langer Pause zu vergleichen. Obendrein hilft Ihnen eine kräftige Muskulatur, die Ausdauereinheit irgendwie durchzuziehen. Umgekehrt hilft es Ihnen beim Hantelstemmen so gut wie nichts, stundenlang durch die Wüste rennen zu können. Dieses Kardiotraining ist einfach – undankbar.

Grund 7: Krafttraining schützt vor Schmerzen und Verletzungen

Muskeln sind im trainierten Zustand ziemlich selbstlose Kandidaten. Sobald sie Kraft genug haben, nehmen sie den Gelenken Belastung ab, stabilisieren obendrein Sehnen und Bänder. Sobald die Muckis aber trainingsmäßig vernachlässigt werden, geben sie die Arbeit eingeschnappt ab, egal wie viel Schmerzen das für Knie und Bandscheiben bedeutet. Es lohnt sich also, die Muskeln kräftig bei Laune zu halten. Wer beispielsweise einen starken Rumpf hat, beklagt sich nachweislich seltener über Rückenschmerzen, beziehungsweise lindert diese schneller. Das zeigte eine Studie mit australischen Cricketspielern, die im Journal of Orthopaedic & Sports Physical Therapy veröffentlicht wurde. Übrigens sind die häufigsten Läuferverletzungen auf zu schwache Rumpf- und Hüftmuskeln zurückzuführen. Verletzungen beim Krafttraining treten hingegen nur aufgrund von direkt erkennbaren und selbstverschuldeten Fehlern auf. Beste Beispiele: zu viel Gewicht – oder eine miserable Bewegungsausführung.

10 Tipps, um Ihre Fettverbrennung anzuheizen

  10 Tipps, um Ihre Fettverbrennung anzuheizen Machen Sie's sich nicht unnötig schwer. Wenn der Stoffwechsel auf Touren ist, geht’s mit dem Abnehmen leichter. Mit diesen 10 Tipps heizen Sie Ihre Fettverbrennung so richtig an.Eine Studie der Berliner Charité ergab: Der Genuss von 22 Grad warmem Wasser bringt den Stoffwechsel in Schwung. „Bei zwei Litern täglich verbraucht man 200 Kalorien zusätzlich“, sagt Studienleiter Dr. Michael Boschmann. Nun soll geprüft werden, ob andere Temperaturen vielleicht sogar noch stärkere Effekte haben.

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Grund 8: Krafttraining ist abwechslungsreicher als Kardiotraining

Wenn’s beim Laufen läuft, dann läuft’s. Aber viel mehr passiert nicht. Schwimmend können Sie vielleicht noch die Kacheln zählen (wow...) und auf dem Bike sollte die Landschaft möglichst abwechslungsreich sein. Die Bewegung ist es nämlich nicht. Kurz: Kardiotraining ist ziemlich langatmig. Im Gegensatz zum Krafttraining. Die Übungsauswahl ist riesig und die einzelnen Bewegungen lassen sich auch noch mindestens einmal variieren. Beispielsweise, indem Sie nur mit dem eigenen Körpergewicht oder mal mit der Langhantel trainieren. Oder doch lieber mit Kurzhanteln oder der Kettlebell? Sie können jede Bewegung (kurz) einfrieren, in Stufen, schneller, langsamer oder in einem anderen Winkel ausführen. Abwechslung geht Ihnen beim Krafttraining also garantiert nicht ab.

Grund 9: Krafttraining hält jung und lässt Sie länger leben

Auch wenn Sie bislang kein Krafttraining gemacht haben, wird es mit der 30. Kerze auf dem Geburtstagskuchen höchste Eisenbahn. Ab 30 nimmt die Muskelmasse nämlich automatisch ab, wenn Sie nicht mit Krafttraining entgegensteuern. In 10 Jahren können 3,5 Kilo flöten gegangen sein. Mit von der Partie sind vor allem die weißen Muskelfasern, die für die Schnellkraft verantwortlich sind und Kerle athletisch aussehen lassen. Mangelnde Muskeln bremsen Sie selbst beim Sprint zum Bus aus. Und Ihren Stoffwechsel ebenfalls. Muskeln verbrennen nun mal mehr Energie als Fett. Die müssen schließlich durchblutet und mit Nährstoffen versorgt werden. Fettpolster sind hingegen ziemlich anspruchslos und brauchen nichts.

Split Training: Muskeln "isolieren" – extra Kraft kassieren!

  Split Training: Muskeln Teile und herrsche: Beim Split Training trainierst du pro Einheit nicht den ganzen Körper, sondern nur bestimmte Muskeln. Das solltest du dazu wissen! Split Training ist ein Begriff aus dem Kraftsport bzw. Bodybuilding. Er steht für eine zeitlich systematische Aufteilung des Trainingsplans: In jeder Einheit werden nur ganz bestimmte Parts deiner Muskeln angesteuert und beansprucht. Dadurch können sich jene Muskelgruppen, die am Vortag oder in der vorher gehenden Einheit trainiert wurden, ausruhen und regenerieren.

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10 Gründe , warum Krafttraining jede Ausdauereinheit toppt . Wie Sie das richtige Gewicht fürs Hantel- Training berechnen. 5 Gründe , warum Outdoor-Fitness besser ist als jedes Training im Gym. Anzeige. Sponsored SectionAnzeige.

Wer ohne Krafttraining weiterfuttert wie vor dem 30. Geburtstag, wird dick und schwabbelig. Das ist nicht nur unschön und reduziert Ihre Chancen bei den Ladys, sondern kann auch in jungen Jahren gesundheitliche Folgen haben. Bauchfett ist nämlich der größte Risikofaktor für Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes Typ 2. Eine Studie der Harvard School of Public Health zeigte, dass schon eine Stunde Krafttraining in der Woche genügt, um das Risiko für Diabetes Typ 2 um 12 % zu senken. Genauso viel Ausdauertraining reduziert es hingegen nur um 7 %. Zudem schützen die kräftigen Einheiten Ihre Gefäße vorm Verschleiß, was einem Schlaganfall und/oder Herzinfarkt vorbeugt.

Selbst wenn erste gesundheitliche Minuspunkte nicht mehr wegzudiskutieren sind, kann Krafttraining Schlimmeres verhindern. Eine Studie der Universität Rhein-Waal in Kleve, NRW, zeigte, dass es nicht mal schwere Gewichte sein müssen. Bereits Bodyweight-Training genügt, um leichten bis mittelschweren Bluthochdruck in die Knie zu zwingen. Laut Forschern liegt das an der Neubildung von Blutgefäßen. Während des Kraftakts braucht der Muskel mehr Sauerstoff als sonst, wodurch sich Mini-Gefäße bilden, die den Muskel mit Blut versorgen. Und das nimmt den Druck raus – so, als ob Sie eine Schleuse öffnen würden. Auch bei Diabetes Typ 2 kann Krafttraining die Gefahr typischer Folgekrankheiten verringern. Laut einer Untersuchung der kanadischen University of British Columbia reicht schon eine einzige Trainingseinheit, um den Zustand der Blutgefäße – unter anderem ein wichtiger Indikator dafür, wie gesund Ihr Herz ist – zu optimieren, sie zum Beispiel von Ablagerungen zu befreien.

Und es geht noch weiter: Ohne Muskelarbeit verkümmern die Knochen, deren Gebrechlichkeit können Sie schon jetzt verhindern, indem Sie regelmäßig zur Hantel greifen. Es kann nie schaden, kontinuierlich an der Stützkraft in den Armen und im Schultergürtel zu arbeiten. So kommen Sie nach einem Sturz wieder leicht auf die Füße. Passiert Ihnen der mit über 70 Jahren, kann das eine lange, unfreiwillige Zeit des Liegens mit sich bringen. Damit die kein Dauerzustand wird, sollten Sie lebenslänglich bei der (Hantel-)Stange bleiben, wie eine über 15 Jahre angelegte Studie des Penn State College of Medicine, des Penn State Health Milton S. Hershey Medical Center und der Columbia University beweist.

3 Gründe, warum er ein Fremdgeher ist

  3 Gründe, warum er ein Fremdgeher ist Wer schon mal betrogen worden ist oder gar seinen Partner beim Fremdgehen erwischt hat, der ist oftmals zu dem Punkt gekommen, nach Gründen für den Betrug bei sich selbst zu suchen. Falsch, vergesst die Selbstzweifel, die Gründe liegen ganz bestimmt nicht bei euch. Der Beitrag 3 Gründe, warum er ein Fremdgeher ist erschien zuerst auf Futter.

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Als Rentner sollten Sie demnach möglichst 2-mal die Woche eine Hantel schwingen. Dann sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie demnächst aus diversen Gründen das (verschwitze) Handtuch abgeben, um knapp 50 Prozent. Die Gefahr eines Herztods sinkt um 41 %, das Risiko an Krebs zu sterben reduziert sich um immerhin 19 %. Wenn Ihnen das alles zu weit weg ist, können Sie sich heute schon mit Kreuzheben und Co. vor Rückenschmerzen schützen. Eine Untersuchung aus Dänemark zeigte, dass der Fettanteil in den Rückenmuskeln mit der Wahrscheinlichkeit von Lendenleiden zusammenhängt. Je mehr Fett die Rückenmuskeln beherbergen müssen, desto empörter rächen die sich mit Schmerzen.

Grund 10: Krafttraining macht fit für den Alltag

Mal ehrlich, wie natürlich ist es, stundenlang durch die Gegend zu rennen oder sich auf dem Drahtesel das beste Stück abzuklemmen? Baumstämme stemmen und Felsen lupfen gehören hingegen zur Natur der Sache! Und Krafttraining kann mehr als nur Kraft aufbauen. Übungen wie Bankdrücken, Klimmzüge oder Moves im Schlingentrainer verbessern auch die Koordination der Fasern innerhalb des Muskels und die Koordination des muskulären Zusammenspiels. Sprich: Sie bestimmen, wie gut die unterschiedlichen Muskeln zusammenarbeiten, was umso ausgeprägter ist, je funktioneller eine Bewegung abläuft. Bizeps-Curls sind beispielsweise weniger funktionell als Burpees, weil weniger Muskeln an der Bewegung beteiligt sind.

Je öfter Sie funktionelle Bewegungen in Ihr Kraftworkout einbauen, desto leichter fällt Ihnen der Alltag. Bierkästen schleppen, beim Umzug helfen, der Liebsten den wieder mal total überladenen Koffer tragen und den abenteuerlustigen Stöpsel vom Klettergerüst auffangen – easy! Obendrein trainieren Kraftworkouts nicht nur den Körper, sondern auch den Kopf. Eine US-Studie des Georgia Institute of Technology ergab, dass schon intensive 20-Minüter das Langzeitgedächtnis deutlich verbessern können. Das liegt nach Ansicht der Forscher am Noradrenalin, das der Körper beim Krafttraining verstärkt ausschüttet. Dieses Hormon aktiviert Gehirnregionen, die für die Erinnerung zuständig sind. Oder anders gesagt: Nach einer Stresssituation wie einem Workout merken Sie sich Dinge leichter. Berücksichtigen Sie das bei Ihrer Wochenplanung – erst kräftig trainieren, dann (mindestens) genauso intensiv studieren.

Fazit

Krafttraining punktet also im Vergleich zum Ausdauersport mit massiveren Muskeln, einem größeren Energiedefizit und vielen gesundheitlichen Vorteilen. Zudem sind Sie dank Krafttraining besser vor Verletzungen, dem Älterwerden und Langeweile geschützt, meistern zudem Ihren Alltag gelassener. Damit es für Sie rundum gut läuft, greifen Sie daher lieber zur Hantel als zu den Joggingschuhen, der Badehose oder dem Bike.

3 Gründe, warum er ein Fremdgeher ist .
Wer schon mal betrogen worden ist oder gar seinen Partner beim Fremdgehen erwischt hat, der ist oftmals zu dem Punkt gekommen, nach Gründen für den Betrug bei sich selbst zu suchen. Falsch, vergesst die Selbstzweifel, die Gründe liegen ganz bestimmt nicht bei euch. Der Beitrag 3 Gründe, warum er ein Fremdgeher ist erschien zuerst auf Futter.

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